Aspirin UPSA gepuffert efferveszent 1000mg Brausetablette - Packung mit 20 Tabletten

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Das Medikament Aspirin 1000 mg Brausetabletten ist angezeigt bei Schmerzen und/oder Fieber wie Kopfschmerzen, Grippezuständen, Zahnschmerzen, Muskelkater und rheumatischen Erkrankungen.

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Aspirin UPSA gepuffert sprudelnd 1000 mg Brausetablette ist ein unverzichtbares Medikament zur Linderung von Schmerzen und Fieber. Diese spezielle Formulierung ist ideal für die Behandlung von Kopfschmerzen, grippeähnlichen Symptomen, Zahnschmerzen, Muskelkater und rheumatischen Beschwerden. Mit seiner schnellen Wirkung und der praktischen Darreichungsform als Brausetablette bietet es eine effektive Lösung für akute Beschwerden. Die Kombination aus Acetylsalicylsäure und anderen sorgfältig ausgewählten Inhaltsstoffen sorgt für eine zuverlässige Schmerzlinderung und Fiebersenkung. Dank der sprudelnden Form löst sich die Tablette schnell in Wasser auf und ermöglicht eine rasche Aufnahme des Wirkstoffs, was zu einer schnellen Linderung der Symptome führt. Diese Formulierung ist besonders geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren, die ein Gewicht von mindestens 50 kg haben. Die angenehme Orangenaromatisierung macht die Einnahme zudem zu einem angenehmen Erlebnis.

 

Umfassende Schmerzlinderung und Fiebersenkung mit Aspirin UPSA

Effektive Behandlung von Kopfschmerzen und grippeähnlichen Symptomen

Aspirin UPSA gepuffert sprudelnd 1000 mg ist besonders wirksam bei der Behandlung von Kopfschmerzen und grippeähnlichen Symptomen. Die enthaltene Acetylsalicylsäure wirkt schnell und zuverlässig, um die Intensität der Kopfschmerzen zu reduzieren und die Symptome einer Grippe zu lindern. Die Brausetablette löst sich schnell in Wasser auf, was eine rasche Aufnahme des Wirkstoffs ermöglicht und somit eine schnelle Linderung der Beschwerden gewährleistet. Diese Formulierung ist ideal für Menschen, die eine schnelle und effektive Lösung für akute Kopfschmerzen und grippeähnliche Symptome suchen.

 

Wirksame Linderung von Zahnschmerzen und Muskelkater

Die Aspirin UPSA gepuffert sprudelnd 1000 mg Brausetablette ist auch eine ausgezeichnete Wahl zur Linderung von Zahnschmerzen und Muskelkater. Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Acetylsalicylsäure helfen, die Schmerzen zu reduzieren und die Entzündung zu bekämpfen, die oft mit Zahnschmerzen und Muskelkater einhergeht. Die schnelle Auflösung der Tablette in Wasser sorgt dafür, dass der Wirkstoff schnell in den Blutkreislauf gelangt und somit eine schnelle Linderung der Schmerzen ermöglicht. Diese Formulierung ist ideal für Menschen, die eine schnelle und effektive Lösung für akute Zahnschmerzen und Muskelkater suchen.

 

Optimale Anwendung und Dosierung von Aspirin UPSA

Empfohlene Dosierung für Erwachsene und Jugendliche

Die empfohlene Dosierung von Aspirin UPSA gepuffert sprudelnd 1000 mg für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren beträgt eine Brausetablette pro Tag. Bei Bedarf kann die Einnahme wiederholt werden, jedoch sollte ein Mindestabstand von vier Stunden zwischen den Einnahmen eingehalten werden. Die maximale Tagesdosis sollte drei Tabletten nicht überschreiten. Für ältere Menschen wird empfohlen, nicht mehr als zwei Tabletten pro Tag einzunehmen. Diese Dosierungsempfehlungen gewährleisten eine sichere und effektive Anwendung des Medikaments.

 

Wichtige Hinweise zur Einnahme und Anwendung

Die Aspirin UPSA gepuffert sprudelnd 1000 mg Brausetablette sollte in einem großen Glas Wasser aufgelöst und sofort getrunken werden. Diese Darreichungsform ermöglicht eine schnelle Aufnahme des Wirkstoffs und sorgt für eine rasche Linderung der Symptome. Es ist wichtig, die empfohlene Dosierung nicht zu überschreiten und die Einnahme nicht länger als fünf Tage bei Schmerzen und drei Tage bei Fieber fortzusetzen. Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen sollte ein Arzt konsultiert werden.

 

Vorsichtsmaßnahmen und mögliche Nebenwirkungen von Aspirin UPSA

Wichtige Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung

Bei der Anwendung von Aspirin UPSA gepuffert sprudelnd 1000 mg sollten einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Personen mit Niereninsuffizienz sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Es wird empfohlen, dieses Medikament nicht gleichzeitig mit anderen Aspirin-haltigen Präparaten oder nichtsteroidalen Antirheumatika einzunehmen. Bei Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen, wie Blut im Stuhl oder Erbrechen von Blut, sollte die Einnahme sofort abgebrochen und ein Arzt aufgesucht werden.

 

Mögliche Nebenwirkungen und deren Management

Wie bei allen Medikamenten können auch bei der Einnahme von Aspirin UPSA gepuffert sprudelnd 1000 mg Nebenwirkungen auftreten. Zu den häufigsten gehören Magen-Darm-Blutungen und allergische Reaktionen wie Asthmaanfälle und Hautausschläge. In seltenen Fällen können Schwindel, Hörverlust oder Kopfschmerzen auftreten, die auf eine Überdosierung hinweisen. Bei Auftreten dieser Symptome sollte die Einnahme des Medikaments sofort abgebrochen und ein Arzt konsultiert werden.

 

Besondere Hinweise zur Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit

Vorsicht bei der Anwendung während der Schwangerschaft

Die Anwendung von Aspirin UPSA gepuffert sprudelnd 1000 mg während der Schwangerschaft sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Insbesondere im letzten Schwangerschaftsdrittel wird von der Einnahme abgeraten, da das Medikament das Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind erhöhen kann. Schwangere Frauen sollten daher vor der Einnahme dieses Medikaments stets den Rat ihres Arztes einholen.

 

Empfehlungen für stillende Mütter

Stillende Mütter sollten die Einnahme von Aspirin UPSA gepuffert sprudelnd 1000 mg vermeiden, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergehen kann. Wenn die Einnahme des Medikaments während der Stillzeit unvermeidlich ist, sollte das Stillen vorübergehend unterbrochen werden, um mögliche Risiken für das Kind zu vermeiden. Auch hier ist es ratsam, vor der Einnahme den Rat eines Arztes einzuholen.

 

Verpackung

Das Produkt Aspirin UPSA gepuffert sprudelnd 1000 mg Brausetablette wird in einer Packung mit 20 Tabletten geliefert.

 


ANSM - Aktualisiert am: 18/09/2024

ACHTUNG

ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette, DIE EIN NICHT-STEROIDALES ANTIINFLAMMATORIUM (NSAID) IST, KANN EINE FÖTALE TODESFOLGE VERURSACHEN, WENN SIE AB DEM 6. SCHWANGERSCHAFTSMONAT (24 Wochen Amenorrhoe) EINGENOMMEN WIRD, SELBST NACH EINER EINZIGEN EINNAHME.

Verwenden Sie dieses Medikament nicht, wenn Sie 6 Monate oder länger schwanger sind (24 Wochen Amenorrhoe oder mehr).

Vor dem 6. Monat oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen, sollten Sie dieses Medikament nur bei absoluter Notwendigkeit einnehmen, die von Ihrem Arzt bestimmt wird.

Bezeichnung des Arzneimittels

ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette

Acetylsalicylsäure

Rahmen

Bitte lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, da sie wichtige Informationen für Sie enthält.

Sie müssen dieses Arzneimittel immer genau nach den Angaben in dieser Packungsbeilage oder nach Anweisung Ihres Arztes, Apothekers oder Ihrer Krankenschwester einnehmen.

  • Bewahren Sie diese Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie sie später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Krankenschwester. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Sie müssen sich an Ihren Arzt wenden, wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenn Sie nach 3 Tagen Fieber oder 5 Tagen Schmerzen haben.

1. WAS IST ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Pharmakotherapeutische Gruppe: ANDERE ANALGETIKA UND ANTIPYRETIKA-ANILIDE - ATC-Code: N02BA01

Dieses Arzneimittel enthält Aspirin.

Dieses Arzneimittel ist ein Schmerzmittel (es lindert Schmerzen) und ein Fiebermittel (es senkt Fieber).

Es ist angezeigt bei Schmerzen und/oder Fieber wie Kopfschmerzen, Grippezuständen, Zahnschmerzen, Muskelkater und bei der Behandlung bestimmter rheumatischer Erkrankungen bei Erwachsenen und Kindern über 50 kg (ab etwa 15 Jahren).

Sie müssen sich an Ihren Arzt wenden, wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, nachdem Sie 3 Tage Fieber oder 5 Tage Schmerzen haben.

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette BEACHTEN?

Nehmen Sie ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette niemals ein, wenn Sie 24 Wochen Amenorrhoe oder mehr (6 Monate oder mehr Schwangerschaft) schwanger sind (siehe unten „Schwangerschaft, Stillzeit und Fruchtbarkeit“).

In den ersten 5 Monaten der Schwangerschaft sollten Sie ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette nicht einnehmen, es sei denn, es besteht eine absolute Notwendigkeit, die von Ihrem Arzt bestimmt wird.

Wenn Sie eine Schwangerschaft planen und ein NSAID einnehmen, sprechen Sie mit einem Gesundheitsfachmann.

Nehmen Sie ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette niemals ein:

  • Wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, die in Abschnitt 6 aufgeführt sind.
  • Wenn Sie schwanger sind, ab dem Beginn des 6. Schwangerschaftsmonats (über 24 Wochen Amenorrhoe),
  • Bei Asthma in der Vorgeschichte, das durch die Verabreichung von Aspirin oder einem verwandten Arzneimittel (insbesondere nicht-steroidale Antirheumatika) ausgelöst wurde,
  • Bei Blutungen oder Perforationen im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte während einer vorherigen Behandlung mit einem nicht-steroidalen Antirheumatikum,
  • Bei einem Geschwür oder einer Vorgeschichte eines Magengeschwürs oder Zwölffingerdarmgeschwürs in der Entwicklung,
  • Wenn Sie eine Blutungskrankheit oder ein Blutungsrisiko haben,
  • Wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben,
  • Wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben,
  • Wenn Sie eine schwere Herzkrankheit haben,
  • Wenn Sie eine Behandlung mit Methotrexat in Dosen über 20 mg/Woche erhalten und Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen oder bei der Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird (siehe Abschnitt „Andere Arzneimittel und ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette“),
  • Wenn Sie eine Behandlung mit oralen Antikoagulanzien erhalten und eine Vorgeschichte eines Magengeschwürs oder Zwölffingerdarmgeschwürs haben und Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen oder bei der Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird (siehe Abschnitt „Andere Arzneimittel und ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette“).

IM ZWEIFELSFALL IST ES UNERLÄSSLICH, DEN RAT IHRES ARZTES ODER APOTHEKERS EINZUHOLEN.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette einnehmen.

  • Bei Kopfschmerzen, die bei längerer Anwendung und hohen Dosen von Aspirin auftreten, sollten Sie die Dosen nicht erhöhen, sondern den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.
  • Die regelmäßige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere mehrerer Schmerzmittel in Kombination, kann zu Nierenschäden führen.
  • Aspirin sollte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden:
  • o bei der Behandlung einer rheumatischen Erkrankung,
  • o bei einem G6PD-Mangel (erbliche Erkrankung der roten Blutkörperchen), da hohe Dosen von Aspirin Hämolysen (Zerstörung der roten Blutkörperchen) verursachen können,
  • o bei einer Vorgeschichte von Magengeschwüren oder Zwölffingerdarmgeschwüren, Magen-Darm-Blutungen oder Gastritis,
  • o bei Nieren-, Leber-, Herz- oder Bluthochdruckerkrankungen,
  • o bei Asthma: Das Auftreten von Asthmaanfällen kann bei bestimmten Personen mit einer Allergie gegen nicht-steroidale Antirheumatika oder Aspirin zusammenhängen. In diesem Fall ist dieses Arzneimittel kontraindiziert,
  • o bei starken Menstruationsblutungen oder Verhütung durch Spirale,
  • o bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die das Risiko von Magen-Darm-Geschwüren oder Blutungen erhöhen, z. B. orale Kortikosteroide, Antidepressiva (vom Typ SSRI, d. h. selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer), nicht-steroidale Antirheumatika, Arzneimittel zur Vorbeugung der Bildung von Blutgerinnseln wie Clopidogrel, Ticagrelor und Ticlopidin oder Antikoagulanzien wie Warfarin, Arzneimittel wie Anagrelid, Cobimetinib, Deferasirox, Defibrotid, Heparine, Ibrutinib, Nicorandil, Thrombolytika und gemischte adrenerge-serotoninerge Arzneimittel. Wenn Sie in einem dieser Fälle sind, konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette einnehmen (siehe Abschnitt „Andere Arzneimittel und ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette“).
  • o bei gleichzeitiger Behandlung mit Methotrexat oder Pemetrexed bei Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion (siehe Abschnitt „Andere Arzneimittel und ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette“).
  • Während der Behandlung: Bei Magen-Darm-Blutungen (Bluterbrechen, Blut im Stuhl, schwarze Stuhlfärbung) BEENDEN SIE DIE BEHANDLUNG UND KONTAKTIEREN SIE SOFORT EINEN ARZT ODER EINEN NOTFALLMEDIZINISCHEN DIENST.
  • Ältere Menschen haben ein höheres Risiko für Nebenwirkungen, insbesondere für Magen-Darm-Blutungen, Geschwüre und Perforationen. Die Nieren-, Leber- und Herzfunktionen sollten engmaschig überwacht werden. Die Dosierung sollte so niedrig wie möglich sein, um die Symptome zu lindern.

Dieses Arzneimittel enthält Aspirin. Andere Arzneimittel enthalten es ebenfalls.

Überprüfen Sie, ob Sie oder Ihr Kind keine anderen Arzneimittel einnehmen, die Aspirin und/oder nicht-steroidale Antirheumatika enthalten, auch wenn es sich um rezeptfreie Arzneimittel handelt.

Kombinieren Sie sie nicht, um die empfohlene Tagesdosis nicht zu überschreiten.

(siehe Abschnitt 3 „Wie ist ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette einzunehmen?“).

  • Wenn die Schmerzen länger als 5 Tage oder das Fieber länger als 3 Tage anhält oder bei unzureichender Wirksamkeit oder Auftreten anderer Anzeichen, setzen Sie die Behandlung nicht fort und konsultieren Sie Ihren Arzt.
  • Aspirin erhöht das Blutungsrisiko bereits bei sehr niedrigen Dosen, selbst wenn die Einnahme mehrere Tage zurückliegt. INFORMIEREN SIE IHREN BEHANDELNDEN ARZT, DEN CHIRURGEN, DEN ANÄSTHESISTEN ODER IHREN ZAHNARZT, wenn ein chirurgischer Eingriff, auch ein kleinerer, geplant ist.
  • Bei den hohen Dosen, die in der Rheumatologie verwendet werden, wird empfohlen, auf Anzeichen einer Überdosierung zu achten: Ohrensausen, Hörverlust oder Schwindel. Wenn eines dieser Symptome auftritt: KONSULTIEREN SIE SOFORT EINEN ARZT.
  • Aspirin verändert den Harnsäurespiegel (Menge der Harnsäure im Blut).

IM ZWEIFELSFALL ZÖGERN SIE NICHT, DEN RAT IHRES ARZTES ODER APOTHEKERS EINZUHOLEN.

Kinder und Jugendliche

  • Diese Dosierung ist für Erwachsene und Kinder über 50 kg (ab etwa 15 Jahren) vorgesehen. Für Kinder (unter 15 Jahren) sollte eine geeignetere Dosierung gewählt werden. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Andere Arzneimittel und ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen oder bei der Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird, darf dieses Arzneimittel nicht in Kombination verwendet werden mit:

o Methotrexat in Dosen über 20 mg/Woche,

o oralen Antikoagulanzien und bei einer Vorgeschichte eines Magengeschwürs oder Zwölffingerdarmgeschwürs.

Dieses Arzneimittel SOLLTE VERMIEDEN werden in Kombination mit:

  • o Acetazolamid,
  • o Anagrelid,
  • o oralen Antikoagulanzien, wenn Aspirin in hohen Dosen bei der Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) und ohne Vorgeschichte eines Magengeschwürs oder Zwölffingerdarmgeschwürs verwendet wird,
  • o oralen Antikoagulanzien, wenn Aspirin in niedrigen Dosen als Thrombozytenaggregationshemmer (50 bis 375 mg pro Tag) und bei einer Vorgeschichte eines Magengeschwürs oder Zwölffingerdarmgeschwürs verwendet wird,
  • o nicht-steroidalen Antirheumatika, wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen oder bei der Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird,
  • o Clopidogrel,
  • o Defibrotid,
  • o Glukokortikoiden (außer Hydrocortison), wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen verwendet wird,
  • o Heparinen, die in therapeutischen Dosen und/oder bei Personen über 65 Jahren verwendet werden, wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen oder bei der Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird,
  • o Arzneimitteln zur Behandlung von Gicht (Probenecid),
  • o Nicorandil,
  • o Pemetrexed bei Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion,
  • o Ticagrelor,
  • o Ticlopidin (siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Die Kombination von ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette mit den folgenden Arzneimitteln sollte berücksichtigt oder mit Vorsichtsmaßnahmen angewendet werden:

  • o Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, ACE-Hemmer, wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen oder bei der Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird,
  • o orale Antikoagulanzien, wenn Aspirin in niedrigen Dosen als Thrombozytenaggregationshemmer (50 bis 375 mg pro Tag) verwendet wird,
  • o nicht-steroidale Antirheumatika, wenn Aspirin in niedrigen Dosen als Thrombozytenaggregationshemmer (50 bis 375 mg pro Tag) verwendet wird,
  • o bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, gemischte adrenerge-serotoninerge Arzneimittel),
  • o Clopidogrel,
  • o Cobimetinib,
  • o Deferasirox,
  • o Diuretika,
  • o Glukokortikoide (außer Hydrocortison), wenn Aspirin in hohen Dosen bei der Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird,
  • o Heparinen, die in therapeutischen Dosen und/oder bei Personen über 65 Jahren verwendet werden, wenn Aspirin in niedrigen Dosen als Thrombozytenaggregationshemmer (50 bis 375 mg pro Tag) verwendet wird,
  • o Heparinen in prophylaktischen Dosen,
  • o Ibrutinib,
  • o Methotrexat,
  • o Pemetrexed,
  • o Thrombolytika,
  • o Ticagrelor,
  • o gastrointestinale Topika, Antazida, Adsorbentien.

ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette mit Nahrungsmitteln und Getränken

Ohne Bedeutung.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fruchtbarkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Dieses Arzneimittel enthält Aspirin (Acetylsalicylsäure). Nehmen Sie KEIN ANDERES Arzneimittel ein, das Aspirin enthält (einschließlich rezeptfreier Arzneimittel).

  • bis zu 100 mg pro Tag: Während der gesamten Schwangerschaft kann Ihr Facharzt Ihnen bei Bedarf Aspirin in niedrigen Dosen (≤ 100 mg pro Tag) unter besonderen Umständen verschreiben, die eine spezialisierte Überwachung erfordern. In diesem Fall ist es sehr wichtig, das Rezept Ihres Arztes genau zu befolgen, ohne die verschriebenen Dosen zu überschreiten.
  • zwischen 100 und 500 mg pro Tag: Aus Vorsichtsgründen gelten die untenstehenden Empfehlungen, es sei denn, Ihr Facharzt hat etwas anderes verordnet.
  • ab 500 mg pro Tag:

Ab dem Beginn des 6. Monats (24. Woche Amenorrhoe) bis zum Ende der Schwangerschaft ist ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette kontraindiziert. Während dieser Zeit sollten Sie dieses Arzneimittel UNTER KEINEN UMSTÄNDEN einnehmen, da seine Auswirkungen auf Ihr ungeborenes Kind schwerwiegende oder sogar tödliche Folgen haben können. Insbesondere wurde eine Toxizität für Herz, Lunge und/oder Nieren beobachtet, selbst bei einer einzigen Einnahme. Dies kann auch Auswirkungen auf Sie und Ihr Baby haben, indem es Blutungen fördert und zu einer späteren oder längeren Geburt führen kann als erwartet.

Vor dem Beginn des 6. Monats (bis zur 24. Woche Amenorrhoe) oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen, sollten Sie dieses Arzneimittel nur bei absoluter Notwendigkeit einnehmen. Diese wird von Ihrem Arzt bestimmt. In diesem Fall sollte die Dosis so niedrig wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich sein.

Tatsächlich können NSAIDs, zu denen auch ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette gehört, Fehlgeburten verursachen und bei einigen zu Missbildungen nach einer Exposition zu Beginn der Schwangerschaft führen.

Ab 2,5 Monaten Schwangerschaft (12 Wochen Amenorrhoe) kann ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette bei Ihrem Baby Nierenprobleme verursachen, wenn es über mehrere Tage eingenommen wird, was zu einem niedrigen Fruchtwasserstand führen kann (Oligohydramnion).

Ab dem Beginn des 5. Schwangerschaftsmonats (20 Wochen Amenorrhoe) kann eine Verengung der Blutgefäße im Herzen Ihres Babys (Verengung des Ductus arteriosus) beobachtet werden. Wenn eine Behandlung über mehrere Tage im 5. Schwangerschaftsmonat (zwischen 20 und 24 Wochen Amenorrhoe) erforderlich ist, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.

Wenn Sie dieses Arzneimittel eingenommen haben, während Sie schwanger waren, sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, damit eine geeignete Überwachung angeboten werden kann, falls erforderlich.

Stillzeit

Da Aspirin in die Muttermilch übergeht, wird dieses Arzneimittel während der Stillzeit nicht empfohlen. Fragen Sie vor der Einnahme eines Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Fruchtbarkeit

Aspirin, wie alle nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAIDs), kann die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen und zu Schwierigkeiten führen, schwanger zu werden, die nach Absetzen der Behandlung reversibel sind. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette hat keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette enthält Laktose, Aspartam (eine Quelle für Phenylalanin) (E951), Natrium, Kaliumbenzoat (E212) und im Aroma Spuren von Benzylalkohol und Schwefeldioxid (E220) im Aroma.

  • Dieses Arzneimittel enthält 1,6 g Laktose pro Brausetablette. Wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern haben, kontaktieren Sie ihn, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
  • Dieses Arzneimittel enthält 460 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz) pro Brausetablette. Dies entspricht 23 % der maximal empfohlenen täglichen Natriumaufnahme für einen Erwachsenen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie täglich über einen längeren Zeitraum eine oder mehrere Brausetabletten benötigen, insbesondere wenn Sie eine natriumarme Diät einhalten müssen.

Dieses Arzneimittel enthält 20 mg Aspartam (E951) pro Brausetablette. Aspartam enthält eine Quelle für Phenylalanin. Kann gefährlich sein für Personen mit Phenylketonurie (PKU), einer seltenen genetischen Erkrankung, die durch die Ansammlung von Phenylalanin gekennzeichnet ist, das nicht richtig eliminiert werden kann.

Dieses Arzneimittel enthält 20 mg Kaliumbenzoat (E212) pro Brausetablette.

Dieses Arzneimittel enthält 0,00075 mg Benzylalkohol pro Brausetablette. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, wenn Sie an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden oder schwanger sind oder stillen. Große Mengen Benzylalkohol können sich in Ihrem Körper ansammeln und Nebenwirkungen verursachen (sogenannte „metabolische Azidose“).

Dieses Arzneimittel enthält Spuren von Schwefeldioxid (E220) pro Brausetablette. Kann in seltenen Fällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchospasmen hervorrufen.

3. WIE IST ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette EINZUNEHMEN?

Stellen Sie sicher, dass Sie dieses Arzneimittel immer genau nach den Anweisungen dieser Packungsbeilage oder den Anweisungen Ihres Arztes, Apothekers oder Ihrer Krankenschwester einnehmen. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder Ihrer Krankenschwester nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung

Diese Darreichungsform ist für Erwachsene und Kinder über 50 kg (ab etwa 15 Jahren) vorgesehen.

Bei Schmerzen, bei Fieber:

  • Für Erwachsene und Kinder mit einem Gewicht über 50 kg (ab etwa 15 Jahren):

Die maximal empfohlene Tagesdosis beträgt 3 g Aspirin, d. h. 3 Brausetabletten pro Tag.

Die übliche Dosierung beträgt 1 Brausetablette à 1000 mg, die bei Bedarf nach mindestens 4 Stunden wiederholt werden kann, ohne 3 Brausetabletten pro Tag zu überschreiten.

  • Für ältere Personen:

Die maximal empfohlene Tagesdosis beträgt 2 g Aspirin, d. h. 2 Brausetabletten pro Tag.

Die übliche Dosierung beträgt 1 Brausetablette à 1000 mg, die bei Bedarf nach mindestens 4 Stunden wiederholt werden kann, ohne 2 Brausetabletten pro Tag zu überschreiten.

Bei rheumatischen Erkrankungen:

Es ist notwendig, die Empfehlungen Ihres Arztes zu befolgen.

IM ZWEIFELSFALL FRAGEN SIE IHREN ARZT ODER IHREN APOTHEKER UM RAT.

Art und Weise der Verabreichung

Orale Einnahme.

Sofort nach vollständiger Auflösung des Inhalts der Brausetablette in einem großen Glas Wasser trinken.

Häufigkeit der Verabreichung

Bei Schmerzen, bei Fieber:

Regelmäßige Einnahmen verhindern Schwankungen von Schmerzen oder Fieber.

Sie sollten regelmäßig im Abstand von mindestens 4 Stunden erfolgen.

Bei rheumatischen Erkrankungen:

Der Abstand zwischen den Einnahmen sollte mindestens 4 Stunden betragen.

Dauer der Behandlung

Bei Schmerzen, bei Fieber:

Die Behandlungsdauer ist begrenzt:

  • auf 5 Tage bei Schmerzen,
  • auf 3 Tage bei Fieber.

Wenn die Schmerzen länger als 5 Tage oder das Fieber länger als 3 Tage anhält oder sich verschlimmert, setzen Sie die Behandlung nicht fort, ohne Ihren Arzt oder Apotheker zu Rate zu ziehen.

Bei rheumatischen Erkrankungen:

Halten Sie sich an die Anweisungen Ihres Arztes.

Wenn Sie mehr ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette eingenommen haben, als Sie sollten

Während der Behandlung können Ohrensausen, ein Gefühl von Hörverlust, Kopfschmerzen, Schwindel auftreten: Diese Symptome deuten normalerweise auf eine Überdosierung von Aspirin hin.

SIE MÜSSEN IHRE BEHANDLUNG UNTERBRECHEN UND EINEN ARZT INFORMIEREN.

Im Falle einer versehentlichen Vergiftung (insbesondere häufig bei Kleinkindern) SOFORT EINEN ARZT KONSULTIEREN.

Wenn Sie die Einnahme von ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Einzeldosis auszugleichen.

Wenn Sie die Einnahme von ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette abbrechen

Ohne Bedeutung.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um weitere Informationen.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Arzneimittel wie ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette könnten das Risiko von Blutungen, Bluthochdruck, Ödemen, Herzinsuffizienz, Hirnblutungen und intrakraniellen Blutungen erhöhen.

Sie müssen Ihre Behandlung sofort abbrechen und Ihren Arzt benachrichtigen in den folgenden Fällen:

  • o Magen-Darm-Blutungen, gastrointestinale Perforation oder ein Verdauungsgeschwür (Bauchschmerzen, Schmerzen im oberen Bauchbereich, Bluterbrechen („Hämatemesis“) oder Blut im Stuhl, schwarze Stuhlfärbung („Meläna“)), Gastritis, Verschlimmerung einer Darmentzündung („Colitis“) oder einer Crohn-Krankheit (siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“). Diese treten umso häufiger auf, je höher die verwendete Dosis ist,
  • o allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Asthmaanfall, Quincke-Ödem (Gesichtsurtikaria mit Atembeschwerden),
  • o Ohrensausen, Gefühl von Hörverlust, Kopfschmerzen, Schwindel: Diese Anzeichen deuten normalerweise auf eine Überdosierung von Aspirin hin.
  • o Sehr selten können Blasenbildungen auf der Haut oder den Schleimhäuten auftreten (Brenngefühl begleitet von Rötung mit Blasen, Blasenbildung, Geschwüren).

Informieren Sie Ihren Arzt bei Bauchschmerzen, Nasenbluten oder Zahnfleischbluten.

Verdauungsstörungen (Magenschmerzen, Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Verdauungsstörungen („Dyspepsie“), Bauchschwellung) wurden berichtet.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Krankenschwester. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem melden: Nationale Agentur für Arzneimittelsicherheit und Gesundheitsprodukte (ANSM) und Netzwerk der regionalen Zentren für Pharmakovigilanz - Website: https://signalement.social-sante.gouv.fr/

Durch das Melden von Nebenwirkungen tragen Sie dazu bei, mehr Informationen über die Sicherheit des Arzneimittels bereitzustellen.

5. WIE IST ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern auf.

Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht nach dem Verfallsdatum, das auf der Verpackung angegeben ist. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag dieses Monats.

Bei einer Temperatur unter 25°C und vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Verschließen Sie die Tube nach Gebrauch sofort wieder gut.

Entsorgen Sie keine Arzneimittel im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind. Diese Maßnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette enthält

  • Der Wirkstoff ist:

Acetylsalicylsäure … 1000 mg

Pro Brausetablette.

  • Die sonstigen Bestandteile sind:

Natriumbicarbonat*, wasserfreies Citronensäure, Kaliumbenzoat (E212)*, wasserfreies Laktose*, Aspartam (E951)*, Povidon, Crospovidon, Orangenaroma (einschließlich Spuren von Benzylalkohol* und Schwefeldioxid (E220)*). *Siehe Abschnitt 2.

Was ist ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette und Inhalt der äußeren Verpackung

Dieses Arzneimittel wird in Form einer Brausetablette angeboten. Packung mit 10 oder 20.

Inhaber der Zulassung

UPSA SAS

3, RUE JOSEPH MONIER

92500 RUEIL-MALMAISON

Pharmazeutischer Unternehmer

UPSA SAS

3, RUE JOSEPH MONIER

92500 RUEIL-MALMAISON

Hersteller

UPSA SAS

979, AVENUE DES PYRENEES

47520 LE PASSAGE

ODER

UPSA SAS

304, AVENUE DU DOCTEUR JEAN BRU

47000 AGEN

Namen des Arzneimittels in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums

Ohne Bedeutung.

Das Datum der letzten Überarbeitung dieser Packungsbeilage ist:

[vom Inhaber später auszufüllen]

{Monat JJJJ}.

Sonstiges

Detaillierte Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf der Website der ANSM (Frankreich) verfügbar.

Gesundheitserziehung:

WAS TUN BEI FIEBER:

Die normale Körpertemperatur variiert von Person zu Person und liegt zwischen 36,5°C und 37,5°C. Ein Temperaturanstieg über 38°C kann als Fieber angesehen werden.

Dieses Arzneimittel ist für Erwachsene und Kinder über 50 kg (ab etwa 15 Jahren) bestimmt.

Wenn die durch das Fieber verursachten Beschwerden zu störend sind, können Sie dieses Arzneimittel, das Aspirin enthält, unter Beachtung der angegebenen Dosierungen einnehmen.

Um das Risiko einer Dehydratation zu vermeiden, denken Sie daran, häufig zu trinken.

Mit diesem Arzneimittel sollte das Fieber schnell sinken. Dennoch:

  • wenn andere ungewöhnliche Anzeichen auftreten,
  • wenn das Fieber länger als 3 Tage anhält oder sich verschlimmert,
  • wenn die Kopfschmerzen stark werden oder Erbrechen auftreten,

KONSULTIEREN SIE SOFORT IHREN ARZT.

WAS TUN BEI SCHMERZEN:

Die Intensität der Schmerzempfindung und die Fähigkeit, damit umzugehen, variieren von Person zu Person.

  • Wenn nach 5 Tagen Behandlung keine Besserung eintritt,
  • wenn der Schmerz stark, unerwartet und plötzlich auftritt (insbesondere ein starker Schmerz in der Brust) und/oder regelmäßig wiederkehrt,
  • wenn er von anderen Anzeichen wie allgemeinem Unwohlsein, Fieber, ungewöhnlicher Schwellung des schmerzhaften Bereichs, Kraftverlust in einem Glied begleitet wird,
  • wenn er Sie nachts weckt,

KONSULTIEREN SIE SOFORT IHREN ARZT.

ANSM - Aktualisiert am: 18/09/2024

1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette

2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

Acetylsalicylsäure … 1000 mg

Pro eine Brausetablette.

Hilfsstoffe mit bekannter Wirkung: Eine Tablette enthält 20 mg Aspartam (Quelle für Phenylalanin) (E951), 1,6 g Laktose, 460 mg Natrium, 20 mg Kaliumbenzoat (E212) und im Aroma 0,00075 mg Benzylalkohol und 0,000075 mg Schwefeldioxid (E220).

Für die vollständige Liste der Hilfsstoffe siehe Abschnitt 6.1.

3. DARREICHUNGSFORM

Brausetablette.

4. KLINISCHE ANGABEN

4.1. Anwendungsgebiete

  • Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen und/oder Fieberzuständen.
  • Symptomatische Behandlung von entzündlichen Rheumaerkrankungen.
  • Diese Darreichungsform ist FÜR ERWACHSENE und Kinder über 50 kg (ab etwa 15 Jahren) VORBEHALTEN.

4.2. Dosierung und Art der Anwendung

Dosierung

  • Leichte bis mäßige Schmerzen und/oder Fieberzustände:

Für Erwachsene und Kinder mit einem Gewicht über 50 kg (ab etwa 15 Jahren):

Die maximal empfohlene Tagesdosis beträgt 3 g Aspirin, das entspricht 3 Brausetabletten pro Tag.

Die übliche Dosierung beträgt 1 Brausetablette zu 1000 mg, bei Bedarf nach mindestens 4 Stunden zu wiederholen, ohne 3 Brausetabletten pro Tag zu überschreiten.

  • Entzündliche Rheumaerkrankungen:

3 bis maximal 6 g pro Tag, verteilt auf 3 oder 4 Einnahmen im Abstand von mindestens 4 Stunden.

Für ältere Personen:

Die Dosierung wird reduziert, die maximal empfohlene Tagesdosis beträgt 2 g Aspirin, das entspricht 2 Brausetabletten pro Tag.

Die übliche Dosierung beträgt 1 Brausetablette zu 1000 mg, bei Bedarf nach mindestens 4 Stunden zu wiederholen, ohne 2 Brausetabletten pro Tag zu überschreiten.

Art der Anwendung

Zum Einnehmen.

Sofort nach vollständiger Auflösung der Brausetablette in einem großen Glas Wasser trinken.

Häufigkeit der Anwendung

Regelmäßige Einnahmen vermeiden Schwankungen von Schmerz oder Fieber: Sie sollten in Abständen von mindestens 4 Stunden erfolgen.

Behandlungsdauer

Der Patient sollte darüber informiert werden, Acetylsalicylsäure nicht länger als 3 Tage bei Fieber und 5 Tage bei Schmerzen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat zu verwenden.

4.3. Gegenanzeigen

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten Hilfsstoffe.
  • Vorgeschichte von Blutungen oder Magen-Darm-Perforationen während einer früheren Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAIDs).
  • Aktives peptisches Ulkus, Vorgeschichte von peptischen Ulzera oder wiederkehrende Blutungen (2 oder mehr separate Episoden von nachgewiesenen Blutungen oder Ulzerationen).
  • Vorgeschichte von Asthma, ausgelöst durch die Verabreichung von Salicylaten oder Substanzen mit ähnlicher Wirkung, insbesondere nichtsteroidale Antirheumatika.
  • Jede angeborene oder erworbene Blutungskrankheit.
  • Blutungsrisiko.
  • Schwere Leberinsuffizienz.
  • Schwere Niereninsuffizienz.
  • Schwere Herzinsuffizienz.
  • Schwangerschaft ab dem Beginn des 6. Monats (24 Wochen Amenorrhoe) für Aspirindosen über 100 mg pro Tag (siehe Abschnitt 4.6).

In Kombination mit Methotrexat in Dosen über 20 mg/Woche (siehe Abschnitt 4.5) für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder für analgetische oder antipyretische Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) von Acetylsalicylsäure.

In Kombination mit oralen Antikoagulantien für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder für analgetische oder antipyretische Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) von Acetylsalicylsäure und bei einem Patienten mit einer Vorgeschichte von gastroduodenalen Ulzera (siehe Abschnitt 4.5).

4.4. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Risiko des fötalen Todes

ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette birgt ein Risiko für den fötalen Tod, selbst nach einer einzigen Einnahme, aufgrund seiner kardiopulmonalen Toxizität (Verengung des Ductus arteriosus und Auftreten von Oligohydramnion, siehe Abschnitt 4.3).

Auswirkungen auf das ungeborene Kind

ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette setzt das Neugeborene auch einem Risiko für Nierenschäden (Niereninsuffizienz), vorzeitigen Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonale Hypertonie aus. (Siehe Abschnitt 4.6).

ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette ist bei schwangeren Frauen ab dem Beginn des 6. Monats der Schwangerschaft (24 Wochen Amenorrhoe) kontraindiziert.

Bei geplanter Schwangerschaft oder während der ersten 5 Monate (vor 24 Wochen Amenorrhoe) sollte ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette nur bei absoluter Notwendigkeit verschrieben werden.

  • Die gleichzeitige Anwendung von ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette mit anderen NSAIDs, einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer (cox-2), sollte vermieden werden.
  • Bei Kombination mit anderen Medikamenten, um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, sollte das Fehlen von Acetylsalicylsäure in der Zusammensetzung der anderen Medikamente überprüft werden.
  • Das Auftreten von Nebenwirkungen kann durch die Anwendung der niedrigsten wirksamen Dosis über die kürzeste notwendige Behandlungsdauer zur Linderung der Symptome minimiert werden.
  • Bei Langzeitanwendung von Analgetika in hohen Dosen sollten Kopfschmerzen nicht mit höheren Dosen behandelt werden. Die regelmäßige Anwendung von Analgetika, insbesondere die Kombination von Analgetika, kann zu dauerhaften Nierenschäden mit einem Risiko für Niereninsuffizienz führen.
  • Ältere Personen: Ältere Personen haben ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen von NSAIDs, insbesondere für gastrointestinale Blutungen und Perforationen, die tödlich sein können (siehe unten). Die Nieren-, Leber- und Herzfunktionen sollten engmaschig überwacht werden.
  • Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Bluthochdruck und/oder Herzinsuffizienz geboten, da Fälle von Wasser- und Natriumretention und Ödemen im Zusammenhang mit der Behandlung mit NSAIDs berichtet wurden.
  • In einigen Fällen von schwerem G6PD-Mangel können hohe Dosen von Acetylsalicylsäure Hämolysen verursachen. Die Verabreichung von Acetylsalicylsäure bei G6PD-Mangel sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.
  • Die Überwachung der Behandlung sollte in folgenden Fällen verstärkt werden:
  • o Vorgeschichte von gastroduodenalen Ulzera, gastrointestinalen Blutungen oder Gastritis,
  • o bei Patienten mit Niereninsuffizienz, Leberinsuffizienz oder Herz-Kreislauf-Insuffizienz, da Acetylsalicylsäure das Risiko für Niereninsuffizienz und akutes Nierenversagen erhöhen kann,
  • o Asthma: Das Auftreten von Asthmaanfällen kann bei einigen Personen mit einer Allergie gegen nichtsteroidale Antirheumatika oder Acetylsalicylsäure zusammenhängen. In diesem Fall ist dieses Medikament kontraindiziert,
  • o Metrorrhagien oder Menorrhagien (Risiko einer Erhöhung der Menge und Dauer der Menstruation),
  • o Verwendung eines Intrauterinpessars.
  • Gastrointestinale Blutungen, Ulzerationen und Perforationen: Gastrointestinale Blutungen, Ulzerationen oder Perforationen, die manchmal tödlich verlaufen, wurden mit allen NSAIDs berichtet, zu jedem Zeitpunkt der Behandlung, ohne dass es notwendigerweise Warnzeichen oder eine Vorgeschichte schwerwiegender gastrointestinaler Nebenwirkungen gab.
  • Das Risiko für gastrointestinale Blutungen, Ulzerationen oder Perforationen steigt mit der Dosis bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Ulzera, insbesondere bei Komplikationen wie Blutungen oder Perforationen (siehe Abschnitt 4.3) sowie bei älteren Personen. Bei diesen Patienten sollte die Behandlung mit der niedrigsten möglichen Dosis begonnen werden. Eine begleitende und schützende Behandlung der Schleimhaut (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) sollte für diese Patienten in Betracht gezogen werden, ebenso wie für Patienten, die eine begleitende Behandlung mit niedrigen Dosen von Acetylsalicylsäure oder anderen Medikamenten benötigen, die das gastrointestinale Risiko erhöhen können (siehe unten und Abschnitt 4.5).
  • Patienten mit einer gastrointestinalen Vorgeschichte, insbesondere ältere Patienten, sollten alle ungewöhnlichen abdominalen Symptome (insbesondere gastrointestinale Blutungen) melden, insbesondere zu Beginn der Behandlung.
  • Besondere Vorsicht ist bei Patienten geboten, die begleitende Behandlungen erhalten, die das Risiko für Ulzerationen oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. oral verabreichte Kortikosteroide, orale Antikoagulantien wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs), Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure, Anagrelid, Cobimetinib, Deferasirox, Defibrotid, Heparine, Ibrutinib, gemischte adrenerge-serotoninerge Medikamente, Nicorandil und Thrombolytika (siehe Abschnitt 4.5).
  • Im Falle des Auftretens von Blutungen oder Ulzerationen bei einem Patienten, der ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette erhält, sollte die Behandlung abgebrochen werden.
  • NSAIDs sollten mit Vorsicht und unter enger Überwachung bei Patienten mit einer Vorgeschichte von gastrointestinalen Erkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) verabreicht werden, da ein Risiko für eine Verschlechterung der Erkrankung besteht (siehe Abschnitt 4.8).
  • Schwere Hautreaktionen, von denen einige tödlich verlaufen, einschließlich exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse, wurden sehr selten bei der Behandlung mit NSAIDs berichtet (siehe Abschnitt 4.8). Die Inzidenz dieser Nebenwirkungen scheint bei Patienten zu Beginn der Behandlung höher zu sein, wobei der Zeitpunkt des Auftretens in den meisten Fällen im ersten Behandlungsmonat liegt. ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette sollte bei Auftreten eines Hautausschlags, von Schleimhautläsionen oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeit abgesetzt werden.
  • Aufgrund der thrombozytenaggregationshemmenden Wirkung von Acetylsalicylsäure, die bereits bei sehr niedrigen Dosen auftritt und mehrere Tage anhält, sollte der Patient über die Blutungsrisiken informiert werden, die bei chirurgischen Eingriffen, selbst bei kleineren Eingriffen (z. B. Zahnextraktion), auftreten können.
  • Acetylsalicylsäure verändert die Harnsäurekonzentration im Blut (bei analgetischen Dosen erhöht Acetylsalicylsäure die Harnsäurekonzentration durch Hemmung der Ausscheidung von Harnsäure, bei den in der Rheumatologie verwendeten Dosen hat Acetylsalicylsäure eine urikosurische Wirkung).
  • Bei den in der Rheumatologie verwendeten hohen Dosen wird empfohlen, auf Anzeichen einer Überdosierung zu achten. Bei Auftreten von Ohrensausen, verminderter Hörschärfe und Schwindel sollten die Behandlungsmodalitäten überprüft werden.
  • Die Anwendung dieses Medikaments wird während der Stillzeit nicht empfohlen.
  • Dieses Medikament enthält 1,6 g Laktose pro Brausetablette. Patienten mit einer Galactose-Intoleranz, einem vollständigen Laktasemangel oder einem Glucose-Galactose-Malabsorptionssyndrom (seltene erbliche Krankheiten) sollten dieses Medikament nicht einnehmen.
  • Dieses Medikament enthält 460 mg Natrium pro Brausetablette, was 23 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme entspricht. Die maximal empfohlene Tagesdosis dieses Produkts (3 Brausetabletten) entspricht 69 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme. ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette hat einen hohen Natriumgehalt. Dies ist bei Personen mit natriumarmer Diät zu berücksichtigen.
  • Dieses Medikament enthält 20 mg Kaliumbenzoat (E212) pro Brausetablette.
  • Dieses Medikament enthält Spuren von Benzylalkohol pro Brausetablette. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen. Aufgrund eines Risikos der Anhäufung und Toxizität (metabolische Azidose) sollten bei schwangeren und stillenden Frauen sowie bei Personen mit Leber- oder Niereninsuffizienz Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
  • Dieses Medikament enthält Spuren von Schwefeldioxid (E220) pro Brausetablette. Kann in seltenen Fällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchospasmen hervorrufen.
  • Dieses Medikament enthält 20 mg Aspartam (E951) pro Brausetablette. Aspartam enthält eine Quelle für Phenylalanin. Kann für Personen mit Phenylketonurie (PKU) gefährlich sein, einer seltenen genetischen Erkrankung, die durch die Ansammlung von Phenylalanin gekennzeichnet ist, das nicht richtig eliminiert werden kann.
  • Die gleichzeitige Einnahme dieses Medikaments wird nicht empfohlen mit:
  • o Acetazolamid,
  • o Anagrelid,
  • o oralen Antikoagulantien, für analgetische oder antipyretische Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) von Acetylsalicylsäure und bei einem Patienten ohne Vorgeschichte von gastroduodenalen Ulzera,
  • o oralen Antikoagulantien, für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acetylsalicylsäure (von 50 mg bis 375 mg pro Tag) und bei einem Patienten mit einer Vorgeschichte von gastroduodenalen Ulzera (siehe Abschnitt 4.5),
  • o nichtsteroidalen Antirheumatika für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag), analgetische oder antipyretische Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) von Acetylsalicylsäure,
  • o Clopidogrel (außerhalb der für diese Kombination validierten Indikationen bei akuten Koronarsyndromen),
  • o Glukokortikoiden (außer Hydrocortison) für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) von Acetylsalicylsäure (siehe Abschnitt 4.5),
  • o Heparinen (kurative Dosen und/oder ältere Patienten) für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder analgetische oder antipyretische Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) von Acetylsalicylsäure,
  • o Nicorandil,
  • o Pemetrexed bei Patienten mit leichter bis mäßiger Nierenfunktion (siehe Abschnitt 4.2),
  • o Probenecid,
  • o Ticagrelor,
  • o Ticlopidin (siehe Abschnitt 4.5).
  • Eine besonders sorgfältige medizinische Überwachung ist bei folgenden Arzneimittelkombinationen erforderlich (siehe Abschnitt 4.5):
  • o Orale Antikoagulantien und niedrig dosiertes Aspirin,
  • o Andere nichtsteroidale Antirheumatika und hoch dosiertes Aspirin (über 3 g/Tag),
  • o Thrombozytenaggregationshemmer, Cobimetinib, Deferasirox, Diuretika und hoch dosiertes Aspirin (über 3 g/Tag), Glukokortikoide zur systemischen Anwendung (außer Hydrocortison, das als Ersatztherapie bei Morbus Addison verwendet wird), parenterale Heparine, Ibrutinib, ACE-Hemmer und extrapoliert Angiotensin-II-Antagonisten (für hoch dosiertes Aspirin, über 3 g/Tag), Methotrexat (in Dosen unter 20 mg/Woche), Pemetrexed und Ticagrelor.

4.5. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Risiko im Zusammenhang mit der thrombozytenaggregationshemmenden Wirkung

Mehrere Substanzen sind aufgrund ihrer thrombozytenaggregationshemmenden Eigenschaften an Wechselwirkungen beteiligt: Abciximab, Aspirin und NSAIDs, Clopidogrel, Epoprostenol, Eptifibatid, Iloprost und Iloprost-Trometamol, Tirofiban und Ticlopidin.

Die Verwendung mehrerer Thrombozytenaggregationshemmer erhöht das Blutungsrisiko, ebenso wie ihre Kombination mit Heparin und verwandten Molekülen, oralen Antikoagulantien und Thrombolytika, und sollte unter regelmäßiger klinischer und biologischer Überwachung berücksichtigt werden.

Gegenanzeigen (siehe Abschnitt 4.3)

+ Orale Antikoagulantien

Für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag), analgetische oder antipyretische Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) und bei einer Vorgeschichte von gastroduodenalen Ulzera.

Erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere bei einer Vorgeschichte von gastroduodenalen Ulzera.

+ Methotrexat in Dosen über 20 mg/Woche

Für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder für analgetische oder antipyretische Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) von Acetylsalicylsäure.

Erhöhte Toxizität, insbesondere hämatologisch, von Methotrexat (verminderte renale Clearance von Methotrexat durch Acetylsalicylsäure).

Nicht empfohlene Kombinationen

+ Acetazolamid

Erhöhte Nebenwirkungen, insbesondere metabolische Azidose, von hoch dosierter Acetylsalicylsäure und Acetazolamid durch verminderte Ausscheidung von Acetylsalicylsäure durch Acetazolamid.

+ Anagrelid

Erhöhte Blutungsereignisse.

+ Orale Antikoagulantien

Für analgetische oder antipyretische Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) und ohne Vorgeschichte von gastroduodenalen Ulzera.

Erhöhtes Blutungsrisiko.

+ Orale Antikoagulantien

Für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acetylsalicylsäure (von 50 mg bis 375 mg pro Tag) und bei einer Vorgeschichte von gastroduodenalen Ulzera.

Erhöhtes Blutungsrisiko. Gegebenenfalls Kontrolle, insbesondere der Blutungszeit.

+ Nichtsteroidale Antirheumatika

Für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder für analgetische oder antipyretische Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) von Acetylsalicylsäure

Erhöhtes ulzerogenes und hämorrhagisches Risiko im Verdauungstrakt.

+ Clopidogrel (außerhalb der für diese Kombination validierten Indikationen bei akuten Koronarsyndromen)

Erhöhtes Blutungsrisiko durch Addition der thrombozytenaggregationshemmenden Aktivitäten.

+ Defibrotid

Erhöhtes Blutungsrisiko.

+ Glukokortikoide (außer Hydrocortison)

Für entzündungshemmende Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag).

Erhöhtes Blutungsrisiko.

+ Heparine (kurative Dosen und/oder ältere Patienten)

Für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder für analgetische oder antipyretische Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag).

Erhöhtes Blutungsrisiko (Hemmung der Thrombozytenfunktion) und Schädigung der gastroduodenalen Schleimhaut durch Acetylsalicylsäure.

Verwendung eines anderen entzündungshemmenden oder analgetischen oder antipyretischen Mittels.

+ Nicorandil

Erhöhtes ulzerogenes und hämorrhagisches Risiko im Verdauungstrakt.

+ Pemetrexed

Bei Patienten mit leichter bis mäßiger Nierenfunktion (siehe Abschnitt 4.2) erhöhtes Risiko für die Toxizität von Pemetrexed (verminderte renale Clearance durch Acetylsalicylsäure bei entzündungshemmenden Dosen, d. h. ≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag).

+ Probenecid

Verminderung der urikosurischen Wirkung durch Konkurrenz bei der Ausscheidung von Harnsäure in den Nierentubuli.

+ Ticagrelor (außerhalb der für diese Kombination validierten Indikationen bei akuten Koronarsyndromen)

Erhöhtes Blutungsrisiko durch Addition der thrombozytenaggregationshemmenden Aktivitäten.

+ Ticlopidin

Erhöhtes Blutungsrisiko durch Addition der thrombozytenaggregationshemmenden Aktivitäten.

Falls die Kombination nicht vermieden werden kann, enge klinische Überwachung.

Kombinationen, die Vorsichtsmaßnahmen erfordern

+ Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, ACE-Hemmer

Für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder für analgetische oder antipyretische Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag).

Akutes Nierenversagen bei Risikopatienten (ältere, dehydrierte, unter Diuretika, mit eingeschränkter Nierenfunktion), durch verminderte glomeruläre Filtration infolge einer verminderten Synthese von renalen Prostaglandinen. Außerdem Reduktion der antihypertensiven Wirkung.

Den Patienten hydratisieren und die Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung und regelmäßig während der Kombination überwachen.

+ Clopidogrel (in den für diese Kombination validierten Indikationen bei akuten Koronarsyndromen)

Erhöhtes Blutungsrisiko durch Addition der thrombozytenaggregationshemmenden Aktivitäten. Klinische Überwachung.

+ Cobimetinib

Erhöhtes Blutungsrisiko.

Klinische Überwachung.

+ Diuretika

Für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder für analgetische oder antipyretische Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag).

Akutes Nierenversagen bei Risikopatienten (ältere, dehydrierte, mit eingeschränkter Nierenfunktion), durch verminderte glomeruläre Filtration infolge einer verminderten Synthese von renalen Prostaglandinen. Außerdem Reduktion der antihypertensiven Wirkung.

Den Patienten hydratisieren und die Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung und regelmäßig während der Kombination überwachen.

+ Ibrutinib

Erhöhtes Blutungsrisiko.

Klinische Überwachung.

+ Methotrexat in Dosen unter oder gleich 20 mg/Woche

Für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder für analgetische oder antipyretische Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag).

Erhöhte Toxizität, insbesondere hämatologisch, von Methotrexat (verminderte renale Clearance von Methotrexat durch Acetylsalicylsäure).

Wöchentliche Kontrolle des Blutbildes während der ersten Wochen der Kombination. Erhöhte Überwachung bei eingeschränkter (auch leichter) Nierenfunktion sowie bei älteren Patienten.

+ Methotrexat in Dosen über 20 mg/Woche

Für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acetylsalicylsäure (50 bis 375 mg pro Tag).

Erhöhte Toxizität, insbesondere hämatologisch, von Methotrexat (verminderte renale Clearance von Methotrexat durch Acetylsalicylsäure).

Wöchentliche Kontrolle des Blutbildes während der ersten Wochen der Kombination. Erhöhte Überwachung bei eingeschränkter (auch leichter) Nierenfunktion sowie bei älteren Patienten.

+ Pemetrexed

Bei Patienten mit normaler Nierenfunktion erhöhtes Risiko für die Toxizität von Pemetrexed (verminderte renale Clearance durch Acetylsalicylsäure bei entzündungshemmenden Dosen).

Biologische Überwachung der Nierenfunktion.

+ Ticagrelor (in den für diese Kombination validierten Indikationen bei akuten Koronarsyndromen)

Erhöhtes Blutungsrisiko durch Addition der thrombozytenaggregationshemmenden Aktivitäten.

Klinische Überwachung.

+ Gastrointestinale Topika, Antazida und Adsorbentien

Verminderte Absorption von Acetylsalicylsäure.

Vorsichtshalber sollten diese gastrointestinalen Topika oder Antazida, Adsorbentien in einem Abstand von Acetylsalicylsäure eingenommen werden (mehr als 2 Stunden, wenn möglich).

Kombinationen, die berücksichtigt werden sollten

+ Orale Antikoagulantien

Für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acetylsalicylsäure (von 50 mg bis 375 mg pro Tag).

Erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere bei einer Vorgeschichte von gastroduodenalen Ulzera.

+ Nichtsteroidale Antirheumatika

Für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acetylsalicylsäure (von 50 mg bis 375 mg pro Tag in 1 oder mehreren Einnahmen).

Erhöhtes ulzerogenes und hämorrhagisches Risiko im Verdauungstrakt.

+ Deferasirox

Für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder für analgetische oder antipyretische Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag).

Erhöhtes ulzerogenes und hämorrhagisches Risiko im Verdauungstrakt.

+ Glukokortikoide (außer Hydrocortison)

Für analgetische oder antipyretische Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag).

Erhöhtes hämorrhagisches Risiko im Verdauungstrakt.

+ Heparine (kurative Dosen und/oder ältere Patienten)

Für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acetylsalicylsäure (von 50 mg bis 375 mg/Tag).

Erhöhtes Blutungsrisiko (Hemmung der Thrombozytenfunktion) und Schädigung der gastroduodenalen Schleimhaut durch Acetylsalicylsäure.

+ Heparine (präventive Dosen)

Die gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die auf verschiedenen Ebenen der Hämostase wirken, erhöht das Blutungsrisiko. Daher sollte bei Personen unter 65 Jahren die Kombination von Heparin in präventiven Dosen oder verwandten Substanzen mit Acetylsalicylsäure, unabhängig von der Dosis, unter klinischer und gegebenenfalls biologischer Überwachung berücksichtigt werden.

+ Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer

Erhöhtes Blutungsrisiko.

+ Gemischte adrenerge-serotoninerge Medikamente

Erhöhtes Blutungsrisiko.

+ Thrombolytika

Erhöhtes Blutungsrisiko.

4.6. Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Niedrige Dosen, unter oder gleich 100 mg pro Tag:

Klinische Studien zeigen, dass Dosen bis zu 100 mg/Tag bei extrem begrenzten geburtshilflichen Anwendungen, die eine spezialisierte Überwachung erfordern, sicher zu sein scheinen.

Dosen zwischen 100 und 500 mg pro Tag:

Die klinische Erfahrung mit der Verabreichung von Dosen zwischen 100 mg und 500 mg pro Tag ist unzureichend. Daher gelten die unten stehenden Empfehlungen für Dosen über 500 mg pro Tag auch für diese Dosen.

Dosen über oder gleich 500 mg pro Tag:

Ab dem Beginn des 6. Schwangerschaftsmonats (24 Wochen Amenorrhoe): Jede Einnahme von ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette, auch einmalig, ist kontraindiziert. Eine einmalige Einnahme ab 24 Wochen Amenorrhoe rechtfertigt eine echokardiographische und renale Kontrolle des Fötus und/oder Neugeborenen.

Außer bei absoluter Notwendigkeit sollte ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette nicht bei einer Frau verschrieben werden, die eine Schwangerschaft plant oder während der ersten 5 Monate der Schwangerschaft (vor 24 Wochen Amenorrhoe). Gegebenenfalls sollte die Dosis so niedrig wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich sein. Eine verlängerte Einnahme wird dringend abgeraten.

Bei Einnahme ab der 20. Schwangerschaftswoche könnte eine kardiale und renale Überwachung des Fötus erforderlich sein.

Im Falle des Auftretens von Oligohydramnion oder einer Verengung des Ductus arteriosus sollte die Behandlung mit ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette abgebrochen werden.

Die Hemmung der Prostaglandinsynthese durch NSAIDs kann den Verlauf der Schwangerschaft und/oder die Entwicklung des Embryos oder Fötus beeinflussen.

Risiken im Zusammenhang mit der Anwendung im 1. Trimester

Epidemiologische Studien legen nahe, dass eine Behandlung mit einem Prostaglandinsynthesehemmer im 1. Schwangerschaftstrimester mit einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten verbunden ist.

Für einige NSAIDs wird auch ein erhöhtes Risiko für Herzfehlbildungen und Bauchwanddefekte (Gastroschisis) beschrieben. Das absolute Risiko für fötale Herzfehlbildungen stieg von weniger als 1% auf etwa 1,5% bei Exposition im 1. Trimester. Das Risiko scheint mit der Dosis und der Dauer der Behandlung zu steigen.

Bei Tieren führt die Verabreichung eines Prostaglandinsynthesehemmers während der Organogenesephase zu einer erhöhten prä- und postimplantationsverlustrate, einer erhöhten embryo-fötalen Letalität und einer höheren Inzidenz bestimmter Fehlbildungen, einschließlich kardiovaskulärer.

Risiken im Zusammenhang mit der Anwendung im 2. und 3. Trimester

  • Ab der 12. Schwangerschaftswoche

Die mütterliche Einnahme eines NSAIDs setzt den Fötus einem Risiko für funktionelle Nierenschäden aus:

  • o In utero (Einleitung der fötalen Diurese): Ein Oligohydramnion kann kurz nach Beginn der Behandlung auftreten. Dieses ist in der Regel reversibel nach Absetzen der Behandlung. Es kann sich zu einem Anamnion entwickeln, insbesondere bei längerer Exposition gegenüber einem NSAID.
  • o Bei der Geburt: Eine Niereninsuffizienz (reversibel oder nicht) kann beobachtet werden und sogar anhalten, insbesondere bei später und längerer Exposition mit einem Risiko für verzögerte schwere Hyperkaliämie.
  • Ab der 20. Schwangerschaftswoche:

Neben den funktionellen Nierenschäden (siehe oben) setzt die mütterliche Einnahme eines NSAIDs den Fötus einem Risiko für eine Verengung des Ductus arteriosus aus (meist reversibel nach Absetzen der Behandlung).

  • Ab der 24. Schwangerschaftswoche:

Das Risiko für kardiopulmonale Toxizität (vorzeitiger Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonale Hypertonie) wird größer und kann zu einer rechtsseitigen Herzinsuffizienz des Fötus oder Neugeborenen führen, sogar zu einem fötalen Tod in utero. Dieses Risiko ist umso größer und weniger reversibel, je näher die Einnahme am Geburtstermin liegt. Dieser Effekt tritt auch bei einmaliger Einnahme auf.

Am Ende der Schwangerschaft (nahe dem Geburtstermin) setzt die Einnahme von NSAIDs auch die Mutter und das Neugeborene einem Risiko aus:

einer Verlängerung der Blutungszeit aufgrund einer thrombozytenaggregationshemmenden Wirkung, die selbst nach Verabreichung sehr niedriger Dosen des Medikaments auftreten kann;

einer Hemmung der Uteruskontraktionen, die zu einer Verzögerung des Geburtstermins oder einer verlängerten Geburt führen kann.

Stillzeit

Da Acetylsalicylsäure in die Muttermilch übergeht, wird dieses Medikament während der Stillzeit nicht empfohlen.

Fertilität

Wie alle NSAIDs kann die Anwendung dieses Medikaments die weibliche Fertilität vorübergehend beeinträchtigen, indem es den Eisprung beeinflusst; es wird daher bei Frauen, die ein Kind zeugen möchten, nicht empfohlen. Bei Frauen, die Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden oder Fruchtbarkeitstests durchführen, sollte ein Absetzen der Behandlung in Betracht gezogen werden.

4.7. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

ASPIRINE UPSA TAMPONNEE EFFERVESCENTE 1000 mg, Brausetablette hat keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

4.8. Nebenwirkungen

  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

o Hämorrhagische Syndrome (Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Purpura,...) mit Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung hält 4 bis 8 Tage nach Absetzen von Acetylsalicylsäure an. Sie kann ein Blutungsrisiko bei chirurgischen Eingriffen darstellen.

o Hirnblutung und intrakranielle Blutung.

  • Erkrankungen des Immunsystems

o Urtikaria, Hautreaktionen, anaphylaktische Reaktionen, Asthma, Quincke-Ödem.

  • Erkrankungen des Nervensystems
  • o Kopfschmerzen, Schwindel,
  • o Gefühl der verminderten Hörschärfe,
  • o Ohrensausen, die in der Regel ein Zeichen einer Überdosierung sind.
  • Herzerkrankungen und Gefäßerkrankungen

o Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit einer Behandlung mit NSAIDs berichtet.

  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
  • o Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind gastrointestinaler Natur. Peptische Ulzera, Perforationen oder gastrointestinale Blutungen, die manchmal tödlich verlaufen, können auftreten, insbesondere bei älteren Personen (siehe Abschnitt 4.4). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Meläna, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung einer Colitis ulcerosa oder einer Crohn-Krankheit (siehe Abschnitt 4.4) wurden nach der Verabreichung von NSAIDs berichtet. Seltener wurden Gastritiden beobachtet.
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

o Blasenbildende Reaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse (sehr selten).

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung des Arzneimittels ist wichtig. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Gesundheitsfachkräfte melden jeden Verdacht auf Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem: Nationale Agentur für Arzneimittelsicherheit und Gesundheitsprodukte (ANSM) und Netzwerk der regionalen Pharmakovigilanzzentren - Website: https://signalement.social-sante.gouv.fr/

4.9. Überdosierung

Eine Vergiftung ist bei älteren Personen und insbesondere bei Kleinkindern (häufige therapeutische Überdosierung oder versehentliche Vergiftung) zu befürchten, bei denen sie tödlich sein kann.

Symptome:

  • Mäßige Vergiftung
  • Ohrensausen, Gefühl der verminderten Hörschärfe, Kopfschmerzen, Schwindel sind Anzeichen einer Überdosierung und können durch Dosisreduktion kontrolliert werden.
  • Schwere Vergiftung:
  • Bei Kindern kann eine Überdosierung ab 100 mg/kg in einer einzigen Einnahme tödlich sein.
  • Die Symptome sind: Fieber, Hyperventilation, Ketose, respiratorische Alkalose, metabolische Azidose, Koma, kardiovaskulärer Kollaps, Ateminsuffizienz, schwere Hypoglykämie.

Notfallmaßnahmen:

  • Sofortiger Transfer in ein spezialisiertes Krankenhaus,
  • gastrointestinale Dekontamination und Verabreichung von Aktivkohle,
  • Kontrolle des Säure-Basen-Gleichgewichts,
  • alkalische Diurese zur Erzielung eines Urin-pH-Werts zwischen 7,5 und 8, Möglichkeit der Hämodialyse bei schweren Vergiftungen,
  • symptomatische Behandlung.

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1. Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe: SONSTIGE ANALGETIKA UND ANTIPYRETIKA-ANILIDE, ATC-Code: N02BA01.

(N: Zentrales Nervensystem)

Wirkmechanismus

Acetylsalicylsäure gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika mit analgetischen, antipyretischen und entzündungshemmenden Eigenschaften. Sein Wirkmechanismus beruht auf der irreversiblen Hemmung der Cyclooxygenase-Enzyme, die an der Prostaglandinsynthese beteiligt sind.

Acetylsalicylsäure hemmt auch die Thrombozytenaggregation, indem es die thrombozytäre Synthese von Thromboxan A2 blockiert.

5.2. Pharmakokinetische Eigenschaften

Absorption

Acetylsalicylsäure wird schnell und fast vollständig oral resorbiert. Die Plasmaspitzen werden in 15 bis 40 Minuten erreicht.

Die Bioverfügbarkeit von Acetylsalicylsäure variiert je nach Dosis: Sie beträgt etwa 60% für Dosen unter 500 mg und 90% für Dosen über 1 g aufgrund der Sättigung der hepatischen Hydrolyse.

Acetylsalicylsäure unterliegt einer schnellen Hydrolyse, die Salicylsäure (ebenfalls aktiver Metabolit) ergibt.

Verteilung

Acetylsalicylsäure und Salicylsäure verteilen sich schnell in alle Gewebe. Sie passieren die Plazentaschranke und werden in der Muttermilch gefunden.

Salicylsäure ist zu einem großen Teil an Plasmaproteine gebunden (zu 90%).

Die Plasmahalbwertszeit beträgt 15 bis 20 Minuten für Acetylsalicylsäure, 2 bis 4 Stunden für Salicylsäure.

Biotransformation - Ausscheidung

Acetylsalicylsäure wird stark in der Leber metabolisiert. Es wird hauptsächlich über den Urin in Form von Salicylsäure und Glucuronid-Konjugat sowie in Form von Salicylursäure und Gentisinsäure ausgeschieden.

5.3. Präklinische Sicherheitsdaten

Mutagenes und kanzerogenes Potenzial.

Acetylsalicylsäure wurde in zahlreichen präklinischen Studien in vitro und in vivo untersucht, deren Gesamtergebnisse keinen Grund zur Annahme einer mutagenen Wirkung ergeben haben.

Langzeitstudien an Ratten und Mäusen haben keine kanzerogene Wirkung von Acetylsalicylsäure gezeigt.

6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

6.1. Liste der sonstigen Bestandteile

Natriumbicarbonat, wasserfreies Citronensäure, Kaliumbenzoat (E212), wasserfreies Laktose, Aspartam (E951), Povidon, Crospovidon, Orangenaroma (einschließlich Spuren von Benzylalkohol und Schwefeldioxid (E220)).

6.2. Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend.

6.3. Haltbarkeit

3 Jahre.

6.4. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Bei einer Temperatur unter 25°C und vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahren.

Die Tube nach Gebrauch sofort wieder fest verschließen.

6.5. Art und Inhalt des Behältnisses

10 Tabletten in einer Röhre (Polypropylen). Schachtel mit 1 oder 2.

6.6. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung

Keine besonderen Anforderungen.

7. INHABER DER ZULASSUNG

UPSA SAS

3, RUE JOSEPH MONIER

92500 RUEIL-MALMAISON

[Tel, Fax, E-Mail: später vom Inhaber auszufüllen]

8. ZULASSUNGSNUMMER(N)

  • 34009 335 314-7 8: 10 Tabletten in einer Röhre (Polypropylen).
  • 34009 335 315-3 9: 10 Tabletten in einer Röhre (Polypropylen), Schachtel mit 2.

9. DATUM DER ERSTZULASSUNG/VERLÄNGERUNG DER ZULASSUNG

[später vom Inhaber auszufüllen]

Datum der Erstzulassung:{TT Monat JJJJ}

Datum der letzten Verlängerung:{TT Monat JJJJ}

10. STAND DER INFORMATION

[später vom Inhaber auszufüllen]

{TT Monat JJJJ}

11. DOSIMETRIE

Nicht zutreffend.

12. ANWEISUNGEN FÜR DIE HERSTELLUNG VON RADIOPHARMAZEUTIKA

Nicht zutreffend.

VERORDNUNGS- UND ABGABEBEDINGUNGEN

Arzneimittel nicht verschreibungspflichtig.


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Manufacturer
Upsa
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Bayer
Description courte
Das Medikament Aspirin 1000 mg Brausetabletten ist angezeigt bei Schmerzen und/oder Fieber wie Kopfschmerzen, Grippezuständen, Zahnschmerzen, Muskelkater und rheumatischen Erkrankungen.
Das Medikament Aspirin du Rhône 500mg ist angezeigt bei Schmerzen und/oder Fieber wie Kopfschmerzen, Grippezuständen, Zahnschmerzen, Muskelverspannungen.
Aspirin protect 100 mg magensaftresistente Tabletten werden zur Behandlung bestimmter Herz- und Gefäßerkrankungen eingesetzt, die eine Blutverdünnung erfordern.
Kardégic 75 mg enthält Aspirin, aber diese Dosierung ist insbesondere zur Behandlung bestimmter Erkrankungen des Herzens oder der Blutgefäße bestimmt.
Kardegic 160 mg powder for oral solution contains aspirin, but this dosage is particularly intended for the treatment of certain heart or vascular conditions.

Dieses Medikament enthält Aspirin, jedoch ist diese Dosierung insbesondere zur Behandlung bestimmter Herz- oder Gefäßerkrankungen bestimmt, allein oder in Kombination mit anderen verschriebenen Behandlungen.

Das Arzneimittel Aspro 500 Brausetabletten ist angezeigt bei Schmerzen und/oder Fieber wie Kopfschmerzen, Grippezuständen, Zahnschmerzen, Muskelverspannungen.

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description_four_title: "Der Rat des Apothekers"

Schmerzen und Fieber sind häufige Beschwerden, die den Alltag vieler Menschen beeinträchtigen können. Ob es sich um Kopfschmerzen, grippeähnliche Symptome, Zahnschmerzen, Muskelkater oder rheumatische Beschwerden handelt, die Suche nach einer wirksamen Linderung ist oft dringend erforderlich. In solchen Fällen kann die Wahl des richtigen Medikaments entscheidend sein, um die Symptome effektiv zu bekämpfen und das Wohlbefinden zu verbessern.

Was sind die Hauptursachen für Schmerzen und Fieber?

Schmerzen und Fieber können durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

 

  • Infektionen, die durch Viren oder Bakterien verursacht werden, wie Erkältungen oder Grippe.
  • Entzündliche Erkrankungen wie Arthritis oder andere rheumatische Beschwerden.
  • Zahnprobleme, die zu Zahnschmerzen führen können.
  • Verletzungen oder Überanstrengung, die Muskelkater verursachen können.
  • Hormonelle Veränderungen, die zu Menstruationsbeschwerden führen können.

 

Diese Faktoren können das Immunsystem aktivieren und zu einer erhöhten Körpertemperatur führen, die als Fieber bekannt ist. Schmerzen sind oft das Ergebnis von Entzündungen oder Gewebeschäden, die durch diese Ursachen hervorgerufen werden.

 

Warum ist Aspirin UPSA eine geeignete Wahl zur Linderung von Schmerzen und Fieber?

Aspirin UPSA ist ein bewährtes Medikament, das aufgrund seiner schmerzlindernden und fiebersenkenden Eigenschaften häufig zur Behandlung von Schmerzen und Fieber eingesetzt wird. Es enthält Acetylsalicylsäure, die als Hauptwirkstoff wirkt, um Entzündungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern.

 

Die Vorteile von Aspirin UPSA umfassen:

 

  • Effektive Schmerzlinderung bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Muskelkater.
  • Fiebersenkende Wirkung, die bei grippeähnlichen Symptomen hilfreich ist.
  • Entzündungshemmende Eigenschaften, die bei rheumatischen Beschwerden nützlich sein können.
  • Praktische Darreichungsform als Brausetablette, die eine schnelle Aufnahme ermöglicht.

 

Die Anwendung von Aspirin UPSA kann Teil einer umfassenden Behandlungsstrategie sein, die darauf abzielt, die Symptome zu lindern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

 

Wie kann Aspirin UPSA in eine tägliche Gesundheitsroutine integriert werden?

Die Integration von Aspirin UPSA in eine tägliche Gesundheitsroutine kann helfen, Schmerzen und Fieber effektiv zu kontrollieren. Hier sind einige Tipps, wie das Medikament optimal genutzt werden kann:

 

  • Bei den ersten Anzeichen von Schmerzen oder Fieber eine Brausetablette in einem großen Glas Wasser auflösen und einnehmen.
  • Die Einnahme sollte in regelmäßigen Abständen erfolgen, jedoch nicht häufiger als alle vier Stunden.
  • Die maximale Tagesdosis von drei Tabletten nicht überschreiten, um das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren.
  • Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen einen Arzt konsultieren.

 

Die regelmäßige Anwendung von Aspirin UPSA kann dazu beitragen, die Symptome zu kontrollieren und die Lebensqualität zu verbessern, insbesondere wenn es in Kombination mit anderen gesundheitsfördernden Maßnahmen eingesetzt wird.

 

Welche Vorsichtsmaßnahmen sollten bei der Einnahme von Aspirin UPSA beachtet werden?

Obwohl Aspirin UPSA ein wirksames Mittel zur Linderung von Schmerzen und Fieber ist, gibt es einige Vorsichtsmaßnahmen, die beachtet werden sollten:

 

  • Die Einnahme sollte nicht länger als fünf Tage bei Schmerzen und drei Tage bei Fieber erfolgen, ohne einen Arzt zu konsultieren.
  • Patienten mit Niereninsuffizienz sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren.
  • Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Aspirin-haltigen Medikamenten oder nichtsteroidalen Antirheumatika sollte vermieden werden.
  • Bei Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen, wie Blut im Stuhl oder Erbrechen von Blut, die Einnahme sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen.

 

Diese Vorsichtsmaßnahmen tragen dazu bei, das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren und die Sicherheit der Anwendung von Aspirin UPSA zu gewährleisten.

 

Welche Inhaltsstoffe sind in Aspirin UPSA enthalten und welche Rolle spielen sie?

Aspirin UPSA enthält eine Kombination von Inhaltsstoffen, die zusammenwirken, um Schmerzen und Fieber zu lindern. Die Hauptbestandteile sind:

 

  • Acetylsalicylsäure: Der Hauptwirkstoff, der entzündungshemmend, schmerzlindernd und fiebersenkend wirkt.
  • Natriumbicarbonat: Hilft, die Löslichkeit der Tablette zu verbessern und die Aufnahme zu beschleunigen.
  • Zitronensäure: Trägt zur Efferveszenz bei und verbessert den Geschmack.
  • Kaliumbenzoat: Ein Konservierungsmittel, das die Haltbarkeit des Produkts verlängert.
  • Aromastoffe: Verleihen der Tablette einen angenehmen Orangengeschmack.

 

Diese Inhaltsstoffe sind sorgfältig ausgewählt, um eine effektive und angenehme Anwendung zu gewährleisten, die den Bedürfnissen der Patienten entspricht.

 

Welche Vorteile bietet die Brausetablettenform von Aspirin UPSA?

Die Brausetablettenform von Aspirin UPSA bietet mehrere Vorteile, die sie zu einer bevorzugten Wahl für viele Patienten machen:

 

  • Schnelle Auflösung in Wasser, was eine schnelle Aufnahme und Wirkung ermöglicht.
  • Einfachere Einnahme für Personen, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Tabletten haben.
  • Angenehmer Geschmack, der die Einnahme erleichtert.
  • Praktische Dosierung, die eine flexible Anpassung an die individuellen Bedürfnisse ermöglicht.

 

Diese Vorteile machen die Brausetablettenform von Aspirin UPSA zu einer praktischen und effektiven Option zur Linderung von Schmerzen und Fieber.

 

Fragen / Antworten

Wie hilft Aspirin UPSA bei der Linderung von Kopfschmerzen und Fieber ?

Aspirin UPSA ist ein bewährtes Mittel zur Linderung von Kopfschmerzen und Fieber, da es als Analgetikum und Antipyretikum wirkt. Die Hauptkomponente, Acetylsalicylsäure, hemmt die Produktion von Prostaglandinen, die für die Entstehung von Schmerzen und Entzündungen verantwortlich sind. Durch die Reduzierung dieser Substanzen kann Aspirin UPSA effektiv Schmerzen lindern und Fieber senken. Die efferveszente Formulierung ermöglicht eine schnelle Aufnahme des Wirkstoffs in den Blutkreislauf, was zu einer raschen Linderung der Symptome führt. Diese Eigenschaft macht es besonders nützlich bei akuten Kopfschmerzen oder Fieber, die eine schnelle Behandlung erfordern. Darüber hinaus ist die Brausetablette einfach in einem Glas Wasser aufzulösen, was die Einnahme erleichtert und den Magen schont. Es ist wichtig, die empfohlene Dosierung einzuhalten und bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen einen Arzt zu konsultieren. Aspirin UPSA ist eine zuverlässige Wahl für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren, die unter gelegentlichen Kopfschmerzen oder Fieber leiden.

Kann Aspirin UPSA bei rheumatischen Beschwerden eingesetzt werden ?

Ja, Aspirin UPSA kann zur Behandlung bestimmter rheumatischer Beschwerden eingesetzt werden. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Acetylsalicylsäure, dem Hauptbestandteil von Aspirin UPSA, machen es zu einer geeigneten Option zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen, die mit rheumatischen Erkrankungen einhergehen. Bei rheumatischen Beschwerden ist es wichtig, die Anweisungen des behandelnden Arztes zu befolgen, da die Dosierung und Dauer der Behandlung je nach Schweregrad der Symptome variieren können. Aspirin UPSA kann helfen, die Beweglichkeit zu verbessern und die Lebensqualität von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen zu erhöhen, indem es die Entzündung reduziert und die Schmerzen lindert. Es ist jedoch entscheidend, die Behandlung nicht ohne ärztliche Aufsicht zu beginnen, insbesondere bei chronischen Erkrankungen. Patienten sollten auch auf mögliche Nebenwirkungen achten und bei ungewöhnlichen Symptomen sofort einen Arzt aufsuchen. Die Brausetablettenform von Aspirin UPSA erleichtert die Einnahme und sorgt für eine schnelle Wirkung, was es zu einer praktischen Wahl für die symptomatische Behandlung von rheumatischen Beschwerden macht.

Wie wirkt Aspirin UPSA bei Zahnschmerzen und Muskelkater ?

Aspirin UPSA ist ein wirksames Mittel zur Linderung von Zahnschmerzen und Muskelkater, da es sowohl schmerzlindernde als auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Bei Zahnschmerzen kann Aspirin UPSA helfen, die Schmerzen zu reduzieren, indem es die Entzündung im betroffenen Bereich verringert. Dies geschieht durch die Hemmung der Prostaglandinsynthese, die für die Schmerz- und Entzündungsreaktion verantwortlich ist. Bei Muskelkater, der oft durch Überanstrengung oder ungewohnte körperliche Aktivität verursacht wird, kann Aspirin UPSA die Schmerzen lindern und die Erholung beschleunigen, indem es die Entzündung in den Muskeln reduziert. Die efferveszente Formulierung sorgt für eine schnelle Aufnahme des Wirkstoffs, was zu einer raschen Linderung der Symptome führt. Es ist wichtig, die empfohlene Dosierung nicht zu überschreiten und bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Schmerzen einen Arzt zu konsultieren. Aspirin UPSA bietet eine praktische und effektive Lösung für die gelegentliche Behandlung von Zahnschmerzen und Muskelkater, insbesondere wenn eine schnelle Linderung erforderlich ist.

Welche Vorteile bietet die efferveszente Form von Aspirin UPSA im Vergleich zu herkömmlichen Tabletten ?

Die efferveszente Form von Aspirin UPSA bietet mehrere Vorteile gegenüber herkömmlichen Tabletten. Erstens ermöglicht die Brausetablette eine schnellere Aufnahme des Wirkstoffs in den Blutkreislauf, was zu einer rascheren Linderung von Schmerzen und Fieber führt. Dies ist besonders vorteilhaft bei akuten Beschwerden, die eine schnelle Behandlung erfordern. Zweitens ist die Einnahme von Brausetabletten oft schonender für den Magen, da sie in Wasser gelöst werden und somit weniger reizend auf die Magenschleimhaut wirken. Dies kann das Risiko von Magenbeschwerden, die manchmal mit der Einnahme von Aspirin verbunden sind, verringern. Drittens ist die efferveszente Formulierung einfach in der Anwendung, da die Tablette in einem Glas Wasser aufgelöst wird, was die Einnahme erleichtert und eine gleichmäßige Verteilung des Wirkstoffs gewährleistet. Diese Eigenschaften machen Aspirin UPSA zu einer praktischen und effektiven Wahl für die Behandlung von Schmerzen und Fieber, insbesondere für Personen, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Tabletten haben oder eine schnellere Wirkung wünschen. Es ist jedoch wichtig, die empfohlene Dosierung einzuhalten und bei anhaltenden Symptomen einen Arzt zu konsultieren.

Wie kann Aspirin UPSA bei Erkältungssymptomen helfen ?

Aspirin UPSA kann bei der Linderung von Erkältungssymptomen wie Kopfschmerzen, Fieber und Gliederschmerzen helfen. Die entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften von Acetylsalicylsäure, dem Hauptbestandteil von Aspirin UPSA, machen es zu einer wirksamen Option zur Behandlung dieser Symptome. Bei einer Erkältung kann Aspirin UPSA helfen, die Körpertemperatur zu senken und das allgemeine Unwohlsein zu reduzieren, indem es die Produktion von Prostaglandinen hemmt, die für die Entzündungsreaktion verantwortlich sind. Die efferveszente Formulierung sorgt für eine schnelle Aufnahme des Wirkstoffs, was zu einer raschen Linderung der Symptome führt. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn eine schnelle Erleichterung erforderlich ist, um den Alltag fortzusetzen. Es ist wichtig, die empfohlene Dosierung nicht zu überschreiten und bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen einen Arzt zu konsultieren. Aspirin UPSA bietet eine praktische und effektive Lösung für die gelegentliche Behandlung von Erkältungssymptomen, insbesondere wenn eine schnelle Linderung gewünscht wird. Die Brausetablette ist einfach in einem Glas Wasser aufzulösen, was die Einnahme erleichtert und den Magen schont.

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