Alka Seltzer 324mg Brausetabletten - Packung mit 20 Tabletten

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--- TEXTE À RÉÉCRIRE --- Das Medikament Alka Seltzer ist angezeigt bei Schmerzen und/oder Fieber wie Kopfschmerzen, Grippezuständen, Zahnschmerzen, Muskelverspannungen, bei Erwachsenen und Kindern ab 20 kg. --- FIN ---

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Alka Seltzer 324mg Brausetabletten sind ein bewährtes Medikament zur Linderung von Schmerzen und Fieber, das sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern ab einem Gewicht von 20 kg eingesetzt werden kann. Diese Brausetabletten sind besonders wirksam bei der Behandlung von Kopfschmerzen, grippeähnlichen Symptomen, Zahnschmerzen und Muskelkater. Dank ihrer speziellen Zusammensetzung aus Acetylsalicylsäure, Citronensäure, Natriumcarbonat und Natriumbicarbonat bieten sie eine schnelle und effektive Linderung. Die Brausetabletten lösen sich leicht in Wasser auf und sind somit einfach einzunehmen, was sie zu einer praktischen Lösung für den Alltag macht. Mit Alka Seltzer können Sie sicher sein, dass Sie ein Produkt verwenden, das seit Jahren für seine Zuverlässigkeit und Wirksamkeit bekannt ist.

 

Effektive Schmerzlinderung und Fieberreduktion mit Alka Seltzer 324mg

Die bewährte Formel für schnelle Ergebnisse

Alka Seltzer 324mg Brausetabletten sind bekannt für ihre schnelle Wirkung bei der Linderung von Schmerzen und Fieber. Die enthaltene Acetylsalicylsäure wirkt als Analgetikum und Antipyretikum, das heißt, sie lindert Schmerzen und senkt Fieber. Diese doppelte Wirkung macht Alka Seltzer zu einer idealen Wahl für Menschen, die unter grippeähnlichen Symptomen oder anderen schmerzhaften Zuständen leiden. Die Brausetabletten lösen sich schnell in Wasser auf, was eine rasche Aufnahme der Wirkstoffe in den Körper ermöglicht und somit eine schnelle Linderung der Symptome gewährleistet.

 

Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten für verschiedene Beschwerden

Alka Seltzer 324mg ist nicht nur bei Kopfschmerzen und Fieber wirksam, sondern auch bei Zahnschmerzen und Muskelkater. Diese Vielseitigkeit macht es zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder Hausapotheke. Die Brausetabletten sind einfach zu dosieren und können je nach Bedarf eingenommen werden, um eine schnelle Linderung zu erzielen. Egal, ob Sie unter leichten oder starken Schmerzen leiden, Alka Seltzer bietet eine zuverlässige Lösung, die Ihnen hilft, Ihren Alltag ohne Unterbrechungen fortzusetzen.

 

Die richtige Anwendung von Alka Seltzer 324mg für optimale Ergebnisse

Empfohlene Dosierung für Erwachsene und Kinder

Die Dosierung von Alka Seltzer 324mg hängt vom Gewicht des Kindes ab, wobei die Altersangaben als Richtwerte dienen. Für Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren wird empfohlen, 1 bis 2 Tabletten alle 4 bis 6 Stunden einzunehmen, ohne die maximale Tagesdosis von 8 Tabletten zu überschreiten. Erwachsene und Kinder über 50 kg sollten nicht mehr als 9 Tabletten pro Tag einnehmen. Die Einnahme sollte in regelmäßigen Abständen erfolgen, um Schwankungen von Fieber und Schmerzen zu vermeiden.

 

Wichtige Hinweise zur Einnahme und Dauer der Anwendung

Alka Seltzer 324mg sollte immer in einem Glas Wasser aufgelöst eingenommen werden. Die systematische Einnahme hilft, Schwankungen von Fieber und Schmerzen zu vermeiden. Bei Fieber sollte die Behandlung nicht länger als 3 Tage dauern, bei Schmerzen nicht länger als 5 Tage. Sollten die Symptome nach dieser Zeit anhalten oder sich verschlimmern, ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren, bevor die Behandlung fortgesetzt wird.

 

Besondere Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise bei der Anwendung

Vermeidung von Überdosierung und Wechselwirkungen

Um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass andere eingenommene Medikamente kein Aspirin enthalten. Bei Kopfschmerzen, die durch eine hohe Dosis oder längere Anwendung von Aspirin verursacht werden, sollte die Dosis nicht erhöht werden. Stattdessen ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren. Regelmäßige Einnahme von Aspirin oder die Kombination mit anderen Schmerzmitteln kann die Nieren beeinträchtigen.

 

Besondere Vorsicht bei bestimmten gesundheitlichen Bedingungen

Bei Kindern, die Aspirin einnehmen oder an viralen Erkrankungen leiden, besteht das Risiko des Reye-Syndroms, einer seltenen, aber schweren Erkrankung, die die Leber und das Nervensystem betrifft. Daher sollte Aspirin bei Kindern mit Grippe oder Windpocken vermieden werden. Bei Erbrechen oder Verhaltensauffälligkeiten nach der Einnahme von Aspirin sollte ein Arzt konsultiert werden. Auch bei bestimmten erblichen Erkrankungen der roten Blutkörperchen oder bei G6PD-Mangel ist Vorsicht geboten, da ein Überschuss an Aspirin zu deren Zerstörung führen kann.

 

Potenzielle Nebenwirkungen und deren Management

Häufige und seltene Nebenwirkungen von Alka Seltzer 324mg

Alka Seltzer 324mg kann in einigen Fällen zu Magen-Darm-Blutungen, allergischen Reaktionen wie Angioödem oder Asthma, Schwindel, Kopfschmerzen und Ohrensausen führen, insbesondere bei Überdosierung. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel mild und vorübergehend, können jedoch in seltenen Fällen schwerwiegender sein. Es ist wichtig, die empfohlene Dosierung einzuhalten und bei Auftreten von Nebenwirkungen einen Arzt zu konsultieren.

 

Tipps zur Minimierung von Nebenwirkungen und zur sicheren Anwendung

Um das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren, sollte Alka Seltzer 324mg immer mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Bei Personen mit einer Vorgeschichte von Magen-Darm-Erkrankungen oder Blutungsstörungen ist besondere Vorsicht geboten. In solchen Fällen kann es ratsam sein, die Einnahme mit einem Arzt zu besprechen, um die sicherste und effektivste Anwendung zu gewährleisten. Bei Auftreten von ungewöhnlichen Symptomen oder allergischen Reaktionen sollte die Einnahme sofort abgebrochen und medizinischer Rat eingeholt werden.

 

Conditionnement

Le produit Alka Seltzer 324mg comprimé effervescent se présente sous la forme de boîte de 20 comprimés.

 


ANSM - Aktualisiert am: 09/04/2026

ACHTUNG

ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette, DAS EIN NICHTSTEROIDALES ANTIINFLAMMATORISCHES ARZNEIMITTEL (NSAID) IST, KANN EINE FÖTALE TODESFOLGE VERURSACHEN, WENN ES AB DEM 6. SCHWANGERSCHAFTSMONAT (24 Schwangerschaftswochen) EINGENOMMEN WIRD, SELBST NACH EINER EINZIGEN EINNAHME.

Verwenden Sie dieses Medikament nicht, wenn Sie 6 Monate oder länger schwanger sind (24 Schwangerschaftswochen oder mehr).

Vor dem 6. Monat oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen, sollten Sie dieses Medikament nur bei absoluter Notwendigkeit, die von Ihrem Arzt bestimmt wird, einnehmen.

Bezeichnung des Arzneimittels

ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette

Acetylsalicylsäure

Rahmen

Bitte lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie dieses Medikament einnehmen, da sie wichtige Informationen für Sie enthält.

Sie müssen dieses Medikament immer genau nach den Anweisungen in dieser Packungsbeilage oder nach den Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers einnehmen.

  • Bewahren Sie diese Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie sie später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Sie müssen einen Arzt aufsuchen, wenn Sie sich nach 5 Tagen bei Schmerzen oder 3 Tagen bei Fieber nicht besser fühlen oder sich schlechter fühlen.

1. WAS IST ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Pharmakotherapeutische Gruppe - ATC-Code: ANDERE ANALGETIKA UND ANTIPYRETIKA N02BA01

Dieses Medikament ist ein Schmerzmittel (es lindert Schmerzen) und ein fiebersenkendes Mittel (es senkt Fieber).

Dieses Medikament enthält Aspirin. Es ist angezeigt bei Schmerzen und/oder Fieber wie Kopfschmerzen, Grippezuständen, Zahnschmerzen, Muskelkater, bei Erwachsenen und Kindern ab 20 kg (ca. 6 Jahre).

Für Kinder mit einem Gewicht unter 20 kg gibt es andere Aspirin-Darreichungsformen: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Für Kinder unter 18 Jahren fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Medikament einnehmen.

Sie müssen einen Arzt aufsuchen, wenn Sie sich nach 5 Tagen bei Schmerzen oder 3 Tagen bei Fieber nicht besser fühlen oder sich schlechter fühlen.

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette BEACHTEN?

Nehmen Sie ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette niemals ein, wenn Sie 24 Schwangerschaftswochen oder mehr (6 Monate oder mehr Schwangerschaft) schwanger sind (siehe unten „Schwangerschaft, Stillzeit und Fruchtbarkeit“).

In den ersten 5 Monaten der Schwangerschaft sollten Sie ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette nicht einnehmen, es sei denn, es besteht eine absolute Notwendigkeit, die von Ihrem Arzt bestimmt wird.

Wenn Sie eine Schwangerschaft planen und ein NSAID einnehmen, sprechen Sie mit einem Gesundheitsfachmann.

Nehmen Sie ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette niemals ein:

  • wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff (Aspirin) oder ein verwandtes Medikament (insbesondere nichtsteroidale Antirheumatika) oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie in der Vergangenheit Asthma hatten, das durch die Einnahme von Aspirin oder einem verwandten Medikament (insbesondere nichtsteroidale Antirheumatika) ausgelöst wurde,
  • wenn Sie schwanger sind, ab dem Beginn des 6. Schwangerschaftsmonats (über 24 Schwangerschaftswochen),
  • wenn Sie ein Magengeschwür oder ein Zwölffingerdarmgeschwür haben, das sich entwickelt,
  • wenn Sie eine Blutungskrankheit oder ein Blutungsrisiko haben,
  • wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden,
  • wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden,
  • wenn Sie an einer schweren Herzerkrankung leiden,
  • wenn Sie mit Methotrexat behandelt werden, das in Dosen von mehr als 20 mg/Woche angewendet wird, wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen oder zur Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird
  • wenn Sie mit oralen Antikoagulanzien behandelt werden, bei einer Vorgeschichte von Magen-Darm-Geschwüren und wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen oder zur Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird

IM ZWEIFELSFALL IST ES UNERLÄSSLICH, DEN RAT IHRES ARZTES ODER APOTHEKERS EINZUHOLEN.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette einnehmen.

Spezielle Warnhinweise

  • Bei der Kombination mit anderen Medikamenten, um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, überprüfen Sie das Fehlen von Aspirin in der Zusammensetzung anderer Medikamente.
  • Bei Kopfschmerzen, die bei längerer Anwendung und in hohen Dosen von Aspirin auftreten, sollten Sie die Dosen nicht erhöhen, sondern den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.

Die regelmäßige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere mehrerer Schmerzmittel in Kombination, kann zu Nierenschäden führen.

  • Reye-Syndrome (eine seltene, aber sehr schwere Krankheit, die hauptsächlich neurologische Störungen und eine Leberbeteiligung umfasst) wurden bei Kindern beobachtet, die an viralen Erkrankungen litten und Aspirin erhielten.

Folglich:

  • o Bei viralen Erkrankungen wie Windpocken oder grippeähnlichen Episoden: Verabreichen Sie einem Kind kein Aspirin ohne den Rat eines Arztes,
  • o Bei Auftreten von Bewusstseins- oder Verhaltensstörungen und Erbrechen bei einem Kind, das Aspirin einnimmt, benachrichtigen Sie sofort einen Arzt.
  • Aspirin sollte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt verwendet werden:
  • o Bei G6PD-Mangel (eine erbliche Erkrankung der roten Blutkörperchen), da hohe Dosen von Aspirin Hämolysen (Zerstörung der roten Blutkörperchen) verursachen können,
  • o Bei einer Vorgeschichte von Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren, Magen-Darm-Blutungen oder Gastritis,
  • o Bei Nieren- oder Lebererkrankungen,
  • o Bei Asthma: Das Auftreten von Asthmaanfällen kann bei einigen Personen mit einer Allergie gegen nichtsteroidale Antirheumatika oder Aspirin verbunden sein. In diesem Fall ist dieses Medikament kontraindiziert,
  • o Bei starken Menstruationsblutungen
  • o Bei Behandlung mit:
  • § Oralen Antikoagulanzien, wenn Aspirin in hohen Dosen zur Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) und ohne Vorgeschichte von Magen-Darm-Geschwüren verwendet wird
  • § Oralen Antikoagulanzien, wenn Aspirin in niedrigen Dosen als Thrombozytenaggregationshemmer (50 bis 375 mg pro Tag) und bei einer Vorgeschichte von Magen-Darm-Geschwüren verwendet wird,
  • § Nichtsteroidalen Antirheumatika, wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen oder zur Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird,
  • § Glukokortikoiden (außer Hydrocortison als Ersatztherapie), wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen verwendet wird,
  • § Heparinen, die in kurativen Dosen und/oder bei Personen über 65 Jahren verwendet werden, wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen oder zur Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird
  • § Medikamenten, die zur Behandlung von Gicht verwendet werden,
  • § Clopidogrel,
  • § Pemetrexed bei Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion,
  • § Ticlopidin
  • Während der Behandlung: Bei Magen-Darm-Blutungen (Bluterbrechen, Blut im Stuhl, schwarze Stuhlfärbung) BEENDEN SIE DIE BEHANDLUNG UND KONTAKTIEREN SIE SOFORT EINEN ARZT ODER EINEN NOTFALLMEDIZINISCHEN DIENST.
  • Dieses Medikament ist für Erwachsene und Kinder ab 20 kg (ca. 6 Jahre) bestimmt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass bei Kindern unter 1 Monat eine ärztliche Beratung vor der Anwendung von Aspirin erforderlich ist.
  • Bei der Einnahme von Acetylsalicylsäure wurden schwere allergische Reaktionen, die Brustschmerzen und sogar einen Herzinfarkt (Kounis-Syndrom) umfassen können, berichtet (siehe Abschnitt 4). Konsultieren Sie sofort einen Arzt, wenn Sie Brustschmerzen zusammen mit allergischen Reaktionen (wie Hautausschläge, Atemnot) verspüren.

Dieses Medikament enthält Aspirin.

Sie oder Ihr Kind sollten dieses Medikament nicht gleichzeitig mit anderen Medikamenten, die Aspirin und/oder nichtsteroidale Antirheumatika enthalten, einnehmen.

Lesen Sie die Packungsbeilagen der anderen Medikamente, die Sie oder Ihr Kind eingenommen haben, um sicherzustellen, dass kein Aspirin und/oder keine nichtsteroidalen Antirheumatika enthalten sind.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung

Schmerzen oder Fieber:

Diese Dosierung ist für Erwachsene und Kinder ab 20 kg (ca. 6 Jahre) geeignet.

Für Kinder unter 20 kg (ca. 6 Jahre) eine geeignetere Dosierung wählen

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

  • Wenn die Schmerzen länger als 5 Tage oder das Fieber länger als 3 Tage anhält oder bei unzureichender Wirksamkeit oder Auftreten anderer Anzeichen, setzen Sie die Behandlung nicht ohne den Rat Ihres Arztes fort.
  • Aspirin erhöht das Blutungsrisiko bereits bei sehr niedrigen Dosen, selbst wenn die Einnahme mehrere Tage zurückliegt. INFORMIEREN SIE IHREN BEHANDELNDEN ARZT, DEN CHIRURGEN, DEN ANÄSTHESISTEN ODER IHREN ZAHNARZT, wenn ein chirurgischer Eingriff, auch ein kleinerer, geplant ist.
  • Aspirin verändert den Harnsäurespiegel (Menge der Harnsäure im Blut).

IM ZWEIFELSFALL ZÖGERN SIE NICHT, DEN RAT IHRES ARZTES ODER APOTHEKERS EINZUHOLEN.

Kinder

Ohne Bedeutung.

Andere Medikamente und ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Medikamente einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Medikamente einzunehmen.

Wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen oder zur Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird, DARF dieses Medikament NICHT in Kombination verwendet werden mit:

  • Methotrexat, das in Dosen von mehr als 20 mg/Woche verwendet wird,
  • Oralen Antikoagulanzien und bei einer Vorgeschichte von Magen-Darm-Geschwüren,

Dieses Medikament SOLLTE VERMIEDEN werden in Kombination mit:

  • Oralen Antikoagulanzien, wenn Aspirin in hohen Dosen zur Behandlung von Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) und ohne Vorgeschichte von Magen-Darm-Geschwüren verwendet wird
  • Oralen Antikoagulanzien, wenn Aspirin in niedrigen Dosen als Thrombozytenaggregationshemmer (50 bis 375 mg pro Tag) und bei einer Vorgeschichte von Magen-Darm-Geschwüren verwendet wird,
  • Nichtsteroidalen Antirheumatika, wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen, Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird,
  • Glukokortikoiden (außer Hydrocortison als Ersatztherapie), wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen verwendet wird,
  • Heparinen, die in kurativen Dosen und/oder bei Personen über 65 Jahren verwendet werden, wenn Aspirin in hohen Dosen als Antirheumatikum (≥ 1 g pro Dosis und/oder ≥ 3 g pro Tag) insbesondere zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen, Fieber oder Schmerzen (≥ 500 mg pro Dosis und/oder < 3 g pro Tag) verwendet wird
  • Medikamenten, die zur Behandlung von Gicht verwendet werden,
  • Clopidogrel,
  • Pemetrexed bei Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion,
  • Ticlopidin (siehe Abschnitt 2 „Spezielle Warnhinweise“).

ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Ohne Bedeutung.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fruchtbarkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Dieses Medikament enthält Aspirin (Acetylsalicylsäure). Nehmen Sie KEIN ANDERES Medikament ein, das Aspirin enthält (einschließlich rezeptfreier Medikamente).

  • bis zu 100 mg pro Tag: Während der gesamten Schwangerschaft kann Ihr Facharzt bei Bedarf Aspirin in niedrigen Dosen (gleich oder weniger als 100 mg pro Tag) in Ausnahmefällen verschreiben, die eine spezialisierte Überwachung erfordern. Wenn dies der Fall ist, ist es sehr wichtig, das Rezept Ihres Arztes genau zu befolgen, ohne die verschriebenen Dosen zu überschreiten.
  • zwischen 100 und 500 mg pro Tag: Aus Vorsichtsgründen gelten die untenstehenden Empfehlungen, es sei denn, Ihr Facharzt verschreibt etwas anderes.
  • ab 500 mg pro Tag:

Ab dem Beginn des 6. Monats (24. Schwangerschaftswoche) bis zum Ende der Schwangerschaft ist ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette kontraindiziert. In diesem Zeitraum dürfen Sie dieses Medikament UNTER KEINEN UMSTÄNDEN einnehmen, da seine Auswirkungen auf Ihr ungeborenes Kind schwerwiegende oder sogar tödliche Folgen haben können. Insbesondere wurde eine Toxizität für das Herz, die Lungen und/oder die Nieren beobachtet, selbst bei einer einzigen Einnahme. Dies kann auch Auswirkungen auf Sie und Ihr Baby haben, indem es Blutungen fördert und zu einer späteren oder längeren Geburt führen kann.

Vor dem Beginn des 6. Monats (bis zur 24. Schwangerschaftswoche) oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen, sollten Sie dieses Medikament nur bei absoluter Notwendigkeit einnehmen. Diese wird von Ihrem Arzt bestimmt. In diesem Fall sollte die Dosis so niedrig wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich sein.

Tatsächlich können NSAIDs, zu denen ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette gehört, Fehlgeburten verursachen und bei einigen zu Missbildungen nach einer Exposition zu Beginn der Schwangerschaft führen.

Ab 2,5 Monaten Schwangerschaft (12 Schwangerschaftswochen) kann ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette bei Ihrem Baby Nierenprobleme verursachen, wenn es über mehrere Tage eingenommen wird, was zu einem niedrigen Flüssigkeitsstand im Fruchtwasser führen kann (Oligohydramnion).

Ab dem Beginn des 5. Monats der Schwangerschaft (20 Schwangerschaftswochen) kann eine Verengung der Blutgefäße im Herzen Ihres Babys (Verengung des Ductus arteriosus) beobachtet werden. Wenn eine Behandlung über mehrere Tage im 5. Monat der Schwangerschaft (zwischen 20 und 24 Schwangerschaftswochen) erforderlich ist, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.

Wenn Sie dieses Medikament eingenommen haben, während Sie schwanger waren, sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, damit eine geeignete Überwachung angeboten werden kann, falls erforderlich.

Stillzeit

Da Aspirin in die Muttermilch übergeht, wird dieses Medikament während der Stillzeit nicht empfohlen.

Fragen Sie vor der Einnahme von Medikamenten Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Fruchtbarkeit

Aspirin, wie alle nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAIDs), kann die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen und zu Schwierigkeiten führen, schwanger zu werden, die nach Absetzen der Behandlung reversibel sind. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Ohne Bedeutung.

ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette enthält 477 mg Natrium (Hauptbestandteil von Koch-/Tafelsalz) pro Tablette.

Dies entspricht 23,85% der maximal empfohlenen täglichen Natriumaufnahme für einen Erwachsenen.

3. WIE IST ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette EINZUNEHMEN?

Stellen Sie sicher, dass Sie dieses Medikament immer genau nach den Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers einnehmen. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Bei Schmerzen, bei Fieber:

Dosierung

Diese Darreichungsform ist für Erwachsene und Kinder ab 20 kg (ca. ab 6 Jahren) bestimmt. Die Dosierung von Aspirin hängt vom Gewicht des Kindes ab; die Altersangaben dienen nur zur Information.

Wenn Sie das Gewicht des Kindes nicht kennen, müssen Sie es wiegen, um ihm die am besten geeignete Dosis zu geben.

Aspirin ist in vielen Dosierungen erhältlich, die es ermöglichen, die Behandlung an das Gewicht jedes Kindes anzupassen.

Die empfohlene Tagesdosis von Aspirin beträgt etwa 60 mg/kg/Tag, aufgeteilt in 4 oder 6 Dosen, d.h. etwa 15 mg/kg alle 6 Stunden oder 10 mg/kg alle 4 Stunden.

  • Für Kinder mit einem Gewicht von 20 bis 26 kg (ca. 6 bis 10 Jahre) beträgt die Dosierung 1 Einheit pro Dosis, bei Bedarf nach 6 Stunden zu wiederholen, ohne mehr als 4 Einheiten pro Tag zu überschreiten.
  • Für Kinder mit einem Gewicht von 27 bis 36 kg (ca. 8 bis 12 Jahre) beträgt die Dosierung 1 Einheit pro Dosis, bei Bedarf nach 4 Stunden zu wiederholen, ohne mehr als 6 Einheiten pro Tag zu überschreiten.
  • Für Kinder mit einem Gewicht von 37 bis 50 kg (ca. 11 bis 15 Jahre) beträgt die Dosierung 2 Einheiten pro Dosis, bei Bedarf nach 6 Stunden zu wiederholen, ohne mehr als 8 Einheiten pro Tag zu überschreiten.
  • Für Erwachsene und Kinder mit einem Gewicht über 50 kg (ab ca. 15 Jahren): Die maximal empfohlene Tagesdosis beträgt 3 g Aspirin, d.h. 9 Einheiten pro Tag.

Die übliche Dosierung beträgt 2 Einheiten zu 324 mg, bei Bedarf nach mindestens 4 Stunden zu wiederholen, ohne mehr als 9 Einheiten pro Tag zu überschreiten.

  • Für ältere Menschen:

Die maximal empfohlene Tagesdosis beträgt 2 g Aspirin, d.h. 6 Einheiten pro Tag. Die übliche Dosierung beträgt 1 Einheit zu 324 mg, bei Bedarf nach mindestens 4 Stunden zu wiederholen, ohne mehr als 6 Einheiten pro Tag zu überschreiten.

IM ZWEIFELSFALL FRAGEN SIE IHREN ARZT ODER APOTHEKER UM RAT.

Art und Weise der Verabreichung

Orale Einnahme.

Sofort nach vollständiger Auflösung der Brausetablette in einem großen Glas Wasser trinken, vorzugsweise während oder direkt nach der Mahlzeit.

Häufigkeit der Verabreichung

Regelmäßige Einnahmen vermeiden Schwankungen von Schmerzen oder Fieber.

Bei Erwachsenen sollten sie regelmäßig in Abständen von mindestens 4 Stunden erfolgen.

Bei Kindern sollten sie regelmäßig, auch nachts, vorzugsweise alle 6 Stunden und mindestens alle 4 Stunden erfolgen: Halten Sie sich an die oben angegebene Dosierung.

Dauer der Behandlung

Bei Schmerzen, bei Fieber:

Die Anwendungsdauer ist begrenzt auf:

  • 5 Tage bei Schmerzen,
  • 3 Tage bei Fieber.

Wenn die Schmerzen länger als 5 Tage oder das Fieber länger als 3 Tage anhält oder sich verschlimmert, setzen Sie die Behandlung nicht ohne den Rat Ihres Arztes fort (siehe Abschnitt „Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung“).

Wenn Sie mehr ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette eingenommen haben, als Sie sollten

Während der Behandlung können Ohrensausen, ein Gefühl von Hörverlust, Kopfschmerzen, Schwindel auftreten: Diese Symptome deuten normalerweise auf eine Überdosierung von Aspirin hin.

SIE MÜSSEN IHRE BEHANDLUNG ODER DIE BEHANDLUNG IHRES KINDES UNTERBRECHEN UND EINEN ARZT INFORMIEREN.

Im Falle einer versehentlichen Überdosierung (insbesondere häufig bei Kleinkindern), SOFORT EINEN ARZT KONSULTIEREN.

Wenn Sie die Einnahme von ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein oder geben Sie sie Ihrem Kind nicht, um die vergessene Dosis auszugleichen.

Wenn Sie die Einnahme von ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette abbrechen

Ohne Bedeutung.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um weitere Informationen.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

  • Sie müssen Ihre Behandlung sofort abbrechen und Ihren Arzt informieren in den folgenden Fällen:
  • o Magen-Darm-Blutungen (siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“). Diese treten umso häufiger auf, je höher die verwendete Dosierung ist,
  • o Allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Asthmaanfall, Angioödem (Gesichtsnessel mit Atembeschwerden),
  • o Akute Myokardischämie (schmerzhafte Herzerkrankung, die durch einen Mangel an Blutfluss zum Herzen verursacht wird) mit oder ohne Myokardinfarkt (Herzinfarkt), die im Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion (Kounis-Syndrom) mit einer nicht bestimmbaren Häufigkeit auftritt.
  • o Ohrensausen, ein Gefühl von Hörverlust, Kopfschmerzen, Schwindel: Diese Symptome deuten normalerweise auf eine Überdosierung von Aspirin hin,
  • o Blut im Stuhl, unerklärliche Bauchschmerzen, ungewöhnliche Verstopfung, die auf eine Verengung des Darms hinweisen kann,
  • o Reye-Syndrom (Auftreten von Bewusstseins- oder Verhaltensstörungen und Erbrechen) bei einem Kind mit einer viralen Erkrankung, das Aspirin erhält (siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).
  • Informieren Sie Ihren Arzt bei Bauchschmerzen, Nasenbluten oder Zahnfleischbluten. Dies kann ein Zeichen eines hämorrhagischen Syndroms mit verlängerter Blutungszeit sein. Diese Wirkung hält 4 bis 8 Tage nach Absetzen der Acetylsalicylsäure an und kann ein Blutungsrisiko darstellen, insbesondere bei chirurgischen Eingriffen.

Fälle von Magengeschwüren wurden berichtet.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem melden: Nationale Agentur für Arzneimittelsicherheit und Gesundheitsprodukte (ANSM) und Netzwerk der regionalen Pharmakovigilanz-Zentren - Website: https://signalement.social-sante.gouv.fr/

Durch das Melden von Nebenwirkungen tragen Sie dazu bei, mehr Informationen über die Sicherheit des Arzneimittels bereitzustellen.

5. WIE IST ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern auf.

Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht nach dem Verfallsdatum, das auf der Verpackung nach EXP angegeben ist. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Bei einer Temperatur von nicht mehr als 25°C lagern.

Entsorgen Sie keine Arzneimittel im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind. Diese Maßnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette enthält

  • Der Wirkstoff ist:

Acetylsalicylsäure … 324 mg

Pro Brausetablette.

  • Die sonstigen Bestandteile sind:

Natriumbicarbonat, Natriumcarbonat, Zitronensäure.

Was ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette ist und Inhalt der äußeren Verpackung

Brausetablette. Packung mit 2, 10, 14, 20, 24, 36 oder 40.

Inhaber der Genehmigung für das Inverkehrbringen

BAYER HEALTHCARE SAS

1 RUE CLAUDE BERNARD

59000 LILLE

Pharmazeutischer Unternehmer

BAYER HEALTHCARE SAS

33 RUE DE L’INDUSTRIE

74240 GAILLARD

Hersteller

BAYER BITTERFELD GmbH

OT GREPPIN

SALEGASTER CHAUSSEE 1

06803 BITTERFELD-WOLFEN

DEUTSCHLAND

Bezeichnungen des Arzneimittels in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums

Ohne Bedeutung.

Das Datum der letzten Überarbeitung dieser Packungsbeilage ist:

[vom Inhaber später auszufüllen]

Sonstiges

Detaillierte Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf der Website der ANSM (Frankreich) verfügbar.

Gesundheitserziehungstipps:

"WAS TUN BEI FIEBER":

Ein Kind hat Fieber, wenn seine Temperatur über 38°C liegt.

Fieber ist eine natürliche und häufige Reaktion des Körpers zur Bekämpfung von Infektionen, es ist sehr selten, dass es das einzige Anzeichen einer schweren Krankheit ist oder Komplikationen verursacht.

Was zu tun ist:

In der Regel wird eine Behandlung erst ab einer Temperatur von über 38,5°C in Betracht gezogen; dies sollte jedoch nicht systematisch erfolgen, insbesondere wenn das Fieber vom Kind gut vertragen wird.

1) Bevor Sie ein Medikament gegen Fieber verabreichen, sollten Sie immer:

  • Überflüssige Decken und Kleidung entfernen,
  • Dem Kind häufig zu trinken geben,
  • Den Raum nicht zu stark heizen (ca. 18-20°C).

Diese 3 einfachen Maßnahmen sind in vielen Fällen ausreichend, um das Fieber zu senken.

Es gibt andere Maßnahmen (lauwarmes Bad, Eisbeutel, feuchte Umschläge...), die nicht unbedingt wirksamer sind und nur in Betracht gezogen werden sollten, wenn sie das Unwohlsein des Kindes nicht verstärken.

2) In einem zweiten Schritt kann dem Kind ein Medikament gegen Fieber (Antipyretikum) verabreicht werden.

Lesen Sie den Abschnitt 2 der Packungsbeilage „WICHTIGE INFORMATIONEN VOR DER EINNAHME VON ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette“ sorgfältig durch.

Wie sollte ein Medikament gegen Fieber angewendet werden?

  • Halten Sie sich an die Dosierungen und die Abstände zwischen den Einnahmen,
  • Geben Sie nur ein Medikament (kombinieren oder wechseln Sie nicht ohne ärztlichen Rat zwischen verschiedenen Medikamenten),
  • Stellen Sie sicher, dass das Kind nicht anderweitig dasselbe Medikament in einer anderen Form (Sirup, Brausetabletten, Zäpfchen...) oder unter einem anderen Markennamen erhält.

Wenn das Fieber mehrere Tage anhält, neue Anzeichen auftreten (insbesondere Nackensteifigkeit, Durchfall, Erbrechen...) oder darauf hinweisen, dass das Fieber schlecht vertragen wird (Kind apathisch, verliert seine Reaktionsfähigkeit...), sollten Sie nicht zögern, einen Arzt zu konsultieren.

"WAS TUN BEI SCHMERZEN":

  • Wenn nach 5 Tagen Behandlung keine Besserung eintritt,
  • Wenn die Schmerzen regelmäßig wiederkehren,
  • Wenn sie von Fieber begleitet werden,
  • Wenn sie Ihr Kind nachts wecken,

KONSULTIEREN SIE EINEN ARZT.

ANSM - Aktualisiert am: 09/04/2026

1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette

2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

Acide acétylsalicylique … 324 mg

Pro Brausetablette.

Hilfsstoff mit bekannter Wirkung: Natrium

Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.

3. DARREICHUNGSFORM

Brausetablette

4. KLINISCHE ANGABEN

4.1. Anwendungsgebiete

Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieberzuständen.

4.2. Dosierung und Art der Anwendung

Dosierung

Diese Darreichungsform ist für Erwachsene und Kinder ab 20 kg (ungefähr ab 6 Jahren) vorgesehen.

Bei Kindern unter 12 Jahren ist eine ärztliche Beratung erforderlich, bevor Acide acétylsalicylique eingenommen wird.

Bei Kindern unter 18 Jahren ist eine ärztliche Beratung erforderlich bei Anzeichen von Virusinfektionen, wenn andere Maßnahmen nicht erfolgreich waren.

Bei Kindern ist es zwingend erforderlich, die nach dem Körpergewicht des Kindes festgelegten Dosierungen einzuhalten und eine geeignete Darreichungsform zu wählen. Die ungefähren Altersangaben entsprechend dem Gewicht dienen nur zur Information.

Im Allgemeinen beträgt die empfohlene Tagesdosis von Acide acétylsalicylique bei Kindern etwa 60 mg/kg pro Tag, verteilt auf 4 bis 6 Dosen, also etwa 15 mg/kg alle 6 Stunden oder 10 mg/kg alle 4 Stunden.

Für Kinder mit einem Gewicht von 20 bis 26 kg (ungefähr 6 bis 10 Jahre) beträgt die Dosierung 1 Einheit pro Einnahme, bei Bedarf nach 6 Stunden zu wiederholen, ohne 4 Einheiten pro Tag zu überschreiten.

Für Kinder mit einem Gewicht von 27 bis 36 kg (ungefähr 8 bis 12 Jahre) beträgt die Dosierung 1 Einheit pro Einnahme, bei Bedarf nach 4 Stunden zu wiederholen, ohne 6 Einheiten pro Tag zu überschreiten.

Für Kinder mit einem Gewicht von 37 bis 50 kg (ungefähr 11 bis 15 Jahre) beträgt die Dosierung 2 Einheiten pro Einnahme, bei Bedarf nach 6 Stunden zu wiederholen, ohne 8 Einheiten pro Tag zu überschreiten.

Für Erwachsene und Kinder mit einem Gewicht über 50 kg (ab etwa 15 Jahren): Die maximal empfohlene Tagesdosis beträgt 3 g Aspirin, also 9 Einheiten pro Tag.

Die übliche Dosierung beträgt 2 Einheiten zu 324 mg, bei Bedarf nach mindestens 4 Stunden zu wiederholen, ohne 9 Einheiten pro Tag zu überschreiten.

Für ältere Personen:

Die maximal empfohlene Tagesdosis beträgt 2 g Aspirin, also 6 Einheiten pro Tag. Die übliche Dosierung beträgt 1 Einheit zu 324 mg, bei Bedarf nach mindestens 4 Stunden zu wiederholen, ohne 6 Einheiten pro Tag zu überschreiten.

Patienten mit Leberinsuffizienz

Acide acétylsalicylique sollte bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Leberinsuffizienz mit Vorsicht angewendet werden (siehe Abschnitte 4.3 und 4.4).

Patienten mit Niereninsuffizienz

Acide acétylsalicylique sollte bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Niereninsuffizienz mit Vorsicht angewendet werden (siehe Abschnitte 4.3 und 4.4).

Art der Anwendung

Zum Einnehmen.

Sofort nach vollständiger Auflösung der Brausetablette in einem großen Glas Wasser trinken, vorzugsweise während oder direkt nach der Mahlzeit.

Häufigkeit der Einnahme

Regelmäßige Einnahmen verhindern Schwankungen von Schmerz oder Fieber:

Die Einnahmen sollten regelmäßig, auch nachts, vorzugsweise alle 6 Stunden und mindestens alle 4 Stunden erfolgen: Halten Sie sich an die oben angegebene Dosierung.

Behandlungsdauer

Der Patient sollte darüber informiert werden, Acide acétylsalicylique nicht länger als 3 Tage bei Fieber und 5 Tage bei Schmerzen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat zu verwenden.

4.3. Gegenanzeigen

  • Überempfindlichkeit gegen Acide acétylsalicylique oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
  • Asthma in der Vorgeschichte, ausgelöst durch die Verabreichung von Salicylaten oder Substanzen mit ähnlicher Wirkung, insbesondere nichtsteroidale Antirheumatika,
  • Aktives Magen-Darm-Geschwür,
  • Jede angeborene oder erworbene Blutungskrankheit,
  • Blutungsrisiko,
  • Schwere Leberinsuffizienz,
  • Schwere Niereninsuffizienz,
  • Unkontrollierte schwere Herzinsuffizienz,
  • In Kombination mit Methotrexat in Dosen über 20 mg/Woche (siehe Abschnitt 4.5) und für entzündungshemmende Dosen ≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder für schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen ≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag),
  • Kombination mit oralen Antikoagulanzien für entzündungshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (≥1 g pro Einnahme und/oder ≥3 g pro Tag), oder für schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen (≥500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) bei einem Patienten mit Magen-Darm-Geschwür in der Vorgeschichte (siehe Abschnitt 4.5).
  • Schwangerschaft ab dem Beginn des 6. Monats (24 Wochen Amenorrhoe) für Aspirindosen über 100 mg pro Tag (siehe Abschnitt 4.6)

4.4. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Risiko des fetalen Todes

ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette birgt ein Risiko für den fetalen Tod, selbst nach einmaliger Einnahme, aufgrund seiner kardiopulmonalen Toxizität (Verengung des Ductus arteriosus und Auftreten von Oligohydramnion, siehe Abschnitt 4.3).

Auswirkungen auf das ungeborene Kind

ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette birgt auch das Risiko einer Nierenschädigung (Niereninsuffizienz), einer vorzeitigen Schließung des Ductus arteriosus und einer pulmonalen Hypertonie beim Neugeborenen. (Siehe Abschnitt 4.6).

ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette ist bei schwangeren Frauen ab dem Beginn des 6. Monats der Schwangerschaft (24 Wochen Amenorrhoe) kontraindiziert.

Bei geplanter Schwangerschaft oder während der ersten 5 Monate (vor 24 Wochen Amenorrhoe) sollte ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette nur bei absoluter Notwendigkeit verschrieben werden.

  • Bei Kombination mit anderen Arzneimitteln, um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, überprüfen Sie das Fehlen von Acide acétylsalicylique in der Zusammensetzung anderer Arzneimittel.
  • Bei Langzeitanwendung von Schmerzmitteln in hohen Dosen sollten Kopfschmerzen nicht mit höheren Dosen behandelt werden.
  • Regelmäßige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere die Kombination von Schmerzmitteln, kann zu dauerhaften Nierenschäden mit einem Risiko für Niereninsuffizienz führen.
  • Reye-Syndrome, sehr seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankungen, wurden bei Kindern mit Anzeichen von Virusinfektionen (insbesondere Windpocken und grippeähnlichen Episoden) beobachtet, die Acide acétylsalicylique erhielten.

Folglich sollte Acide acétylsalicylique bei diesen Kindern nur auf ärztlichen Rat hin verabreicht werden, wenn andere Maßnahmen versagt haben.

Bei Auftreten von anhaltendem Erbrechen, Bewusstseinsstörungen oder abnormalem Verhalten sollte die Behandlung mit Acide acétylsalicylique abgebrochen werden.

  • In einigen Fällen von schwerem G6PD-Mangel können hohe Dosen von Acide acétylsalicylique Hämolysen verursachen. Die Verabreichung von Acide acétylsalicylique bei G6PD-Mangel sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.
  • Bei Kindern unter 1 Monat ist die Verabreichung von Acide acétylsalicylique nur in bestimmten Situationen gerechtfertigt, die eine ärztliche Verschreibung erfordern.
  • Die Überwachung der Behandlung sollte in folgenden Fällen verstärkt werden:
  • o Magen-Darm-Geschwür, Blutungen oder Gastritis in der Vorgeschichte,
  • o Nieren- oder Leberinsuffizienz
  • o Asthma: Bei einigen Personen kann das Auftreten von Asthmaanfällen mit einer Allergie gegen nichtsteroidale Antirheumatika oder Acide acétylsalicylique zusammenhängen. In diesem Fall ist dieses Medikament kontraindiziert.
  • o Seltene Fälle von akuter Myokardischämie mit oder ohne Myokardinfarkt wurden im Zusammenhang mit einer Überempfindlichkeitsreaktion (Kounis-Syndrom) bei Patienten berichtet, die mit Acide acétylsalicylique behandelt wurden. Bei bestätigtem Kounis-Syndrom, verursacht durch Acide acétylsalicylique, sollte ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette sofort abgesetzt werden.
  • o Metrorrhagien oder Menorrhagien (Risiko einer Zunahme der Intensität und Dauer der Menstruation).
  • Gastrointestinale Blutungen oder Geschwüre/Perforationen können jederzeit während der Behandlung auftreten, ohne dass notwendigerweise vorherige Symptome oder Vorgeschichten vorliegen. Das relative Risiko steigt bei gebrechlichen älteren Personen, Personen mit niedrigem Körpergewicht, Patienten, die mit Antikoagulanzien oder Thrombozytenaggregationshemmern behandelt werden (siehe Abschnitt 4.5).

Bei gastrointestinalen Blutungen sollte die Behandlung sofort abgebrochen werden.

  • Die 324 mg Brausetabletten sind nicht für Kinder unter 20 kg geeignet, für die es besser geeignete Dosierungen gibt.
  • Aufgrund der thrombozytenaggregationshemmenden Wirkung von Acide acétylsalicylique, die bereits bei sehr niedrigen Dosen auftritt und mehrere Tage anhält, sollte der Patient über das Risiko von Blutungen bei chirurgischen Eingriffen, selbst bei kleineren Eingriffen (z. B. Zahnextraktion), informiert werden.
  • Acide acétylsalicylique verändert die Harnsäurekonzentration im Blut (bei schmerzlindernden Dosen erhöht Acide acétylsalicylique die Harnsäurekonzentration durch Hemmung der Harnsäureausscheidung, bei den in der Rheumatologie verwendeten Dosen hat Acide acétylsalicylique eine urikosurische Wirkung).
  • Bei Kindern wird empfohlen, die Salicylämie insbesondere zu Beginn der Behandlung zu überwachen.
  • Die Anwendung dieses Arzneimittels wird während der Stillzeit nicht empfohlen.
  • Die gleichzeitige Einnahme dieses Arzneimittels wird nicht empfohlen mit:
  • o oralen Antikoagulanzien, für schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) von Acide acétylsalicylique und bei einem Patienten ohne Magen-Darm-Geschwür in der Vorgeschichte (siehe Abschnitt 4.5),
  • o oralen Antikoagulanzien, für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (von 50 mg bis 375 mg pro Tag) und bei einem Patienten mit Magen-Darm-Geschwür in der Vorgeschichte (siehe Abschnitt 4.5),
  • o nichtsteroidalen Antirheumatika für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag), schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) von Acide acétylsalicylique,
  • o Clopidogrel (außerhalb der validierten Indikationen für diese Kombination in der akuten Phase des Koronarsyndroms),
  • o Glukokortikoiden (außer Hydrocortison in Substitutionstherapie) für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) von Acide acétylsalicylique (siehe Abschnitt 4.5),
  • o niedermolekularen Heparinen (und verwandten Substanzen) und unfraktionierten Heparinen: kurative Dosen und/oder ältere Patienten und für entzündungshemmende Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag) oder schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) von Acide acétylsalicylique,
  • o Pemetrexed bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Nierenfunktion (Kreatininclearance zwischen 45 ml/min und 80 ml/min),
  • o Ticlopidin,
  • o Uricosurika (siehe Abschnitt 4.5).
  • Informationen zu den Hilfsstoffen:
  • Dieses Arzneimittel enthält 477 mg Natrium pro Tablette, was 23,85 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme von 2 g pro Erwachsenem entspricht.

4.5. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Risiko im Zusammenhang mit der thrombozytenaggregationshemmenden Wirkung

Mehrere Substanzen sind aufgrund ihrer thrombozytenaggregationshemmenden Eigenschaften an Wechselwirkungen beteiligt: Abciximab, Aspirin und Clopidogrel, Epoprostenol, Eptifibatid und Iloprost, Tirofiban, Ticlopidin.

Die Verwendung mehrerer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen erhöht das Blutungsrisiko, ebenso wie ihre Kombination mit Heparin und verwandten Molekülen (z. B. Hirudin), oralen Antikoagulanzien und anderen Thrombolytika, und sollte unter regelmäßiger klinischer und biologischer Überwachung berücksichtigt werden.

Gegenanzeigen

+ Methotrexat in Dosen über 20 mg/Woche

Mit Acide acétylsalicylique in schmerzlindernden oder fiebersenkenden Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) oder entzündungshemmenden Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag).

Erhöhung der Toxizität, insbesondere hämatologisch, von Methotrexat (Verringerung der renalen Clearance durch die Antirheumatika).

+ Orale Antikoagulanzien

Für entzündungshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (≥1 g pro Einnahme und/oder ≥3 g pro Tag), oder für schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen (≥500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) bei einem Patienten mit Magen-Darm-Geschwür in der Vorgeschichte: Erhöhung des Blutungsrisikos, insbesondere bei Magen-Darm-Geschwür in der Vorgeschichte.

Nicht empfohlene Kombinationen

+ Orale Antikoagulanzien

Für schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) und ohne Magen-Darm-Geschwür in der Vorgeschichte: Erhöhung des Blutungsrisikos.

Für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (von 50 mg bis 375 mg pro Tag) und bei Magen-Darm-Geschwür in der Vorgeschichte: Erhöhung des Blutungsrisikos, insbesondere bei Magen-Darm-Geschwür in der Vorgeschichte. Notwendigkeit einer Kontrolle, insbesondere der Blutungszeit.

+ Nichtsteroidale Antirheumatika

Für entzündungshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (≥1 g pro Einnahme und/oder ≥3 g pro Tag), oder für schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen (≥500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag): Erhöhung des ulzerogenen und hämorrhagischen Risikos im Verdauungstrakt.

+ Clopidogrel (außerhalb der validierten Indikationen für diese Kombination bei akuten Koronarsyndromen)

Erhöhung des Blutungsrisikos durch Addition der thrombozytenaggregationshemmenden Aktivitäten.

+ Glukokortikoide (außer Hydrocortison in Substitutionstherapie)

Für entzündungshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag). Erhöhung des Blutungsrisikos.

+ Niedermolekulare Heparine, verwandte Substanzen und unfraktionierte Heparine (kurative Dosen und/oder ältere Patienten)

Für entzündungshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag), oder für schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag): Erhöhung des Blutungsrisikos (Hemmung der Thrombozytenfunktion und Schädigung der Magen-Darm-Schleimhaut durch Acide acétylsalicylique). Verwenden Sie ein anderes Schmerzmittel, Fiebermittel oder Antirheumatikum.

+ Pemetrexed

Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Nierenfunktion (Kreatininclearance zwischen 45 ml/min und 80 ml/min), Risiko einer Erhöhung der Toxizität von Pemetrexed (Verringerung seiner renalen Clearance durch Acide acétylsalicylique in entzündungshemmenden Dosen, d. h. ≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag).

+ Uricosurika (Benzbromaron, Probenecid)

Verringerung der urikosurischen Wirkung durch Konkurrenz der Harnsäureausscheidung auf der Ebene der Nierentubuli.

+ Ticlopidin

Erhöhung des Blutungsrisikos durch Addition der thrombozytenaggregationshemmenden Aktivitäten.

Wenn die Kombination nicht vermieden werden kann, enge klinische Überwachung.

Kombinationen, die Vorsichtsmaßnahmen erfordern

+ Diuretika, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten

Für entzündungshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (≥1 g pro Einnahme und/oder ≥3 g pro Tag) oder für schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen (≥500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag): Akutes Nierenversagen bei dehydriertem Patienten durch Verringerung der glomerulären Filtration infolge einer Verringerung der Synthese von renalen Prostaglandinen. Außerdem Verringerung der antihypertensiven Wirkung. Den Patienten hydratisieren und die Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung überwachen.

+ Methotrexat in Dosen von 20 mg/Woche oder weniger

Mit Acide acétylsalicylique in schmerzlindernden oder fiebersenkenden Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) oder entzündungshemmenden Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag). Erhöhung der Toxizität, insbesondere hämatologisch, von Methotrexat (Verringerung der renalen Clearance durch die Antirheumatika).

Wöchentliche Kontrolle des Blutbildes während der ersten Wochen der Kombination. Erhöhte Überwachung bei Beeinträchtigung (auch leichter) der Nierenfunktion sowie bei älteren Patienten.

+ Methotrexat in Dosen über 20 mg/Woche

Für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (50 bis 375 mg pro Tag). Erhöhung der Toxizität, insbesondere hämatologisch, von Methotrexat (Verringerung seiner renalen Clearance durch Acide acétylsalicylique).

Wöchentliche Kontrolle des Blutbildes während der ersten Wochen der Kombination. Erhöhte Überwachung bei Beeinträchtigung (auch leichter) der Nierenfunktion sowie bei älteren Patienten.

+ Pemetrexed

Bei Patienten mit normaler Nierenfunktion, Risiko einer Erhöhung der Toxizität von Pemetrexed (Verringerung seiner renalen Clearance durch Acide acétylsalicylique in entzündungshemmenden Dosen, d. h. ≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag).

Biologische Überwachung der Nierenfunktion.

+ Gastrointestinale Topika, Antazida und Kohle

Verringerung der gastrointestinalen Absorption von Acide acétylsalicylique.

Nehmen Sie die gastrointestinalen Topika und Antazida in einem Abstand von 2 Stunden zu Acide acétylsalicylique ein.

+ Clopidogrel (in den validierten Indikationen für diese Kombination bei akuten Koronarsyndromen)

Erhöhung des Blutungsrisikos durch Addition der thrombozytenaggregationshemmenden Aktivitäten. Klinische Überwachung.

Kombinationen, die zu berücksichtigen sind

+ Orale Antikoagulanzien

Für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (von 50 mg bis 375 mg/j).

Erhöhung des Blutungsrisikos, insbesondere bei Magen-Darm-Geschwür.

+ Nichtsteroidale Antirheumatika

Für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (von 50 mg bis 375 mg/j).

Erhöhung des ulzerogenen und hämorrhagischen Risikos im Verdauungstrakt.

+ Deferasirox

Mit Acide acétylsalicylique in entzündungshemmenden Dosen (≥ 1 g pro Einnahme und/oder ≥ 3 g pro Tag), oder für schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag): Erhöhung des ulzerogenen und hämorrhagischen Risikos im Verdauungstrakt.

+ Glukokortikoide (außer Hydrocortison in Substitutionstherapie)

Für schmerzlindernde oder fiebersenkende Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g pro Tag) von Acide acétylsalicylique.

Erhöhung des Blutungsrisikos.

+ Niedermolekulare Heparine (und verwandte Substanzen) und unfraktionierte Heparine: kurative Dosen und/oder ältere Patienten

Für thrombozytenaggregationshemmende Dosen von Acide acétylsalicylique (von 50 mg bis 375 mg/j).

Erhöhung des Blutungsrisikos (Hemmung der Thrombozytenfunktion) und Schädigung der Magen-Darm-Schleimhaut durch Acide acétylsalicylique.

+ Niedermolekulare Heparine (und verwandte Substanzen) und unfraktionierte Heparine: präventive Dosen

Die gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die auf verschiedenen Ebenen der Hämostase wirken, erhöht das Blutungsrisiko. Daher sollte bei Personen unter 65 Jahren die Kombination von Heparinen in präventiven Dosen (niedermolekulare und verwandte Substanzen oder unfraktionierte Heparine) mit Acide acétylsalicylique, unabhängig von der Dosis, unter klinischer und gegebenenfalls biologischer Überwachung berücksichtigt werden.

+ Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Citalopram, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin)

Erhöhung des Blutungsrisikos.

+ Thrombolytika

Erhöhung des Blutungsrisikos.

4.6. Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Niedrige Dosen, unter oder gleich 100 mg pro Tag:

Klinische Studien zeigen, dass Dosen bis zu 100 mg/Tag bei extrem begrenzten geburtshilflichen Anwendungen, die eine spezialisierte Überwachung erfordern, sicher zu sein scheinen.

Dosen zwischen 100 und 500 mg pro Tag:

Die klinische Erfahrung mit der Verabreichung von Dosen zwischen 100 mg und 500 mg pro Tag ist unzureichend. Daher gelten die untenstehenden Empfehlungen für Dosen über 500 mg pro Tag auch für diese Dosen.

Dosen über oder gleich 500 mg pro Tag:

Ab dem Beginn des 6. Schwangerschaftsmonats (24 Wochen Amenorrhoe): Jede Einnahme von ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette, auch gelegentlich, ist kontraindiziert. Eine einmalige Einnahme ab 24 Wochen Amenorrhoe rechtfertigt eine echokardiographische und renale Kontrolle des Fötus und/oder Neugeborenen.

Außer bei absoluter Notwendigkeit sollte ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette nicht bei einer Frau verschrieben werden, die eine Schwangerschaft plant oder während der ersten 5 Monate der Schwangerschaft (vor 24 Wochen Amenorrhoe). Gegebenenfalls sollte die Dosis so niedrig wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich sein. Eine verlängerte Einnahme wird dringend abgeraten.

Bei Einnahme ab der 20. Schwangerschaftswoche könnte eine kardiovaskuläre und renale Überwachung des Fötus erforderlich sein.

Bei Auftreten von Oligohydramnion oder Verengung des Ductus arteriosus sollte die Behandlung mit ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette abgebrochen werden.

Die Hemmung der Prostaglandinsynthese durch NSAIDs kann den Verlauf der Schwangerschaft und/oder die Entwicklung des Embryos oder Fötus beeinflussen.

Risiken im Zusammenhang mit der Anwendung im 1. Trimester

Epidemiologische Studien legen nahe, dass eine Behandlung mit einem Prostaglandinsynthesehemmer im 1. Trimester der Schwangerschaft mit einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten verbunden ist.

Für einige NSAIDs wird auch ein erhöhtes Risiko für Herzfehlbildungen und Bauchwanddefekte (Gastroschisis) beschrieben. Das absolute Risiko für fetale kardiovaskuläre Fehlbildungen stieg von weniger als 1% auf etwa 1,5% bei Exposition im 1. Trimester. Das Risiko scheint mit der Dosis und der Dauer der Behandlung zu steigen.

Bei Tieren führt die Verabreichung eines Prostaglandinsynthesehemmers während der Organogenesephase zu einer erhöhten prä- und postimplantatorischen Verlusten, einer erhöhten Embryo-Fetal-Letalität und einer höheren Inzidenz bestimmter Fehlbildungen, einschließlich kardiovaskulärer.

Risiken im Zusammenhang mit der Anwendung im 2. und 3. Trimester

  • Ab der 12. Schwangerschaftswoche

Die mütterliche Einnahme eines NSAIDs setzt den Fötus einem Risiko für funktionelle Nierenschäden aus:

  • o In utero (Einleitung der fetalen Diurese): Ein Oligohydramnion kann kurz nach Beginn der Behandlung auftreten. Dies ist in der Regel reversibel nach Absetzen der Behandlung. Es kann sich zu einem Anamnios entwickeln, insbesondere bei längerer Exposition gegenüber einem NSAID.
  • o Bei der Geburt: Eine Niereninsuffizienz (reversibel oder nicht) kann beobachtet werden oder bestehen bleiben, insbesondere bei später und längerer Exposition mit einem Risiko für verzögerte schwere Hyperkaliämie.
  • Ab der 20. Schwangerschaftswoche:

Neben der funktionellen Nierenschädigung (siehe oben) setzt die mütterliche Einnahme eines NSAIDs den Fötus einem Risiko für eine Verengung des Ductus arteriosus aus (meist reversibel nach Absetzen der Behandlung).

  • Ab der 24. Schwangerschaftswoche:

Das Risiko einer kardiopulmonalen Toxizität (vorzeitiger Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonale Hypertonie) wird größer und kann zu einer rechtsseitigen Herzinsuffizienz des Fötus oder Neugeborenen führen, sogar zu einem fetalen Tod in utero. Dieses Risiko ist umso größer und weniger reversibel, je näher die Einnahme am Geburtstermin liegt. Dieser Effekt tritt auch bei einmaliger Einnahme auf.

Am Ende der Schwangerschaft (nahe dem Geburtstermin) setzt die Einnahme von NSAIDs auch die Mutter und das Neugeborene einem Risiko aus für:

  • eine Verlängerung der Blutungszeit aufgrund einer antiaggregierenden Wirkung, die selbst nach Verabreichung sehr niedriger Dosen des Arzneimittels auftreten kann;
  • eine Hemmung der Uteruskontraktionen, die zu einer Verzögerung des Geburtstermins oder einer verlängerten Geburt führen kann.

Stillzeit

Da Acide acétylsalicylique in die Muttermilch übergeht, wird dieses Arzneimittel während der Stillzeit nicht empfohlen.

Fertilität

Wie alle NSAIDs kann die Anwendung dieses Arzneimittels vorübergehend die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen, indem es den Eisprung beeinflusst; es wird daher bei Frauen, die ein Kind zeugen möchten, nicht empfohlen. Bei Frauen, die Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden, oder Fruchtbarkeitstests durchführen, sollte das Absetzen der Behandlung in Betracht gezogen werden.

4.7. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

ALKA SELTZER 324 mg, Brausetablette hat keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

4.8. Nebenwirkungen

  • Gastrointestinale Effekte:
  • o Bauchschmerzen,
  • o offensichtliche oder okkulte gastrointestinale Blutungen (Hämatemesis, Meläna...), die eine Eisenmangelanämie verursachen. Diese Blutungen sind umso häufiger, je höher die Dosierung ist,
  • o Magengeschwüre und Perforationen,
  • o Diaphragma-ähnliche Darmstenose (Häufigkeit unbekannt), insbesondere bei Langzeitbehandlung.
  • Effekte auf das zentrale Nervensystem:
  • o Kopfschmerzen, Schwindel,
  • o Gefühl einer verminderten Hörschärfe,
  • o Ohrensausen

die in der Regel ein Zeichen einer Überdosierung sind.

  • Hämatologische Effekte:
  • o Hämorrhagische Syndrome (Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Purpura...) mit Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung hält 4 bis 8 Tage nach Absetzen von Acide acétylsalicylique an. Sie kann ein Blutungsrisiko bei chirurgischen Eingriffen darstellen.
  • Überempfindlichkeitsreaktionen:
  • o Urtikaria, Hautreaktionen, anaphylaktische Reaktionen, Asthma, Angioödem.
  • Kardiale Effekte
  • Kounis-Syndrom (akute Myokardischämie mit oder ohne Myokardinfarkt im Zusammenhang mit einer Überempfindlichkeitsreaktion) mit unbekannter Häufigkeit (siehe Abschnitt 4.4 „Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“).
  • Reye-Syndrom bei Kindern (siehe Abschnitt 4.4).

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung des Arzneimittels ist wichtig. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Gesundheitsfachkräfte melden jeden Verdacht auf Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem: Nationale Agentur für die Sicherheit von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten (ANSM) und Netzwerk der regionalen Zentren für Pharmakovigilanz - Website: https://signalement.social-sante.gouv.fr/

4.9. Überdosierung

Eine Vergiftung ist bei älteren Menschen und insbesondere bei Kleinkindern (häufige therapeutische Überdosierung oder versehentliche Vergiftung) zu befürchten, bei denen sie tödlich sein kann.

  • Symptome:
  • o Mäßige Vergiftung:

Ohrensausen, Gefühl einer verminderten Hörschärfe, Kopfschmerzen, Schwindel sind Anzeichen einer Überdosierung und können durch Dosisreduktion kontrolliert werden.

  • o Schwere Vergiftung:

Bei Kindern kann eine Überdosierung ab 100 mg/kg in einer einzigen Einnahme tödlich sein.

Die Symptome sind: Fieber, Hyperventilation, Ketose, respiratorische Alkalose, metabolische Azidose, Koma, kardiovaskulärer Kollaps, Ateminsuffizienz, schwere Hypoglykämie.

  • Notfallmaßnahmen:
  • o Sofortiger Transfer in ein spezialisiertes Krankenhaus,
  • o Magen-Darm-Dekontamination und Verabreichung von Aktivkohle,
  • o Kontrolle des Säure-Basen-Gleichgewichts,
  • o Alkalische Diurese zur Erzielung eines Urin-pH-Wertes zwischen 7,5 und 8, Möglichkeit der Hämodialyse bei schweren Vergiftungen,
  • o Symptomatische Behandlung.

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1. Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe: SONSTIGE ANALGETIKA UND ANTIPYRETIKA, ATC-Code: N02BA01. N: Zentrales Nervensystem.

Acide acétylsalicylique gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika mit schmerzlindernden, fiebersenkenden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Sein Wirkmechanismus beruht auf der irreversiblen Hemmung der Cyclooxygenase-Enzyme, die an der Prostaglandinsynthese beteiligt sind.

Acide acétylsalicylique hemmt auch die Thrombozytenaggregation, indem es die thrombozytäre Synthese von Thromboxan A2 blockiert.

5.2. Pharmakokinetische Eigenschaften

Absorption

Acide acétylsalicylique wird schnell und fast vollständig oral resorbiert.

Die Plasmaspitzen werden in 15 bis 40 Minuten erreicht.

Die Bioverfügbarkeit von Acide acétylsalicylique variiert je nach Dosis: Sie beträgt etwa 60 % für Dosen unter 500 mg und 90 % für Dosen über 1 g aufgrund der Sättigung der hepatischen Hydrolyse.

Acide acétylsalicylique unterliegt einer schnellen Hydrolyse zu Acide salicylique (ebenfalls aktiver Metabolit).

Verteilung

Acide acétylsalicylique und Acide salicylique verteilen sich schnell in alle Gewebe. Sie passieren die Plazentaschranke und sind in der Muttermilch nachweisbar.

Acide salicylique ist zu einem großen Teil an Plasmaproteine gebunden (zu 90 %).

Die Plasmahalbwertszeit beträgt 15 bis 20 Minuten für Acide acétylsalicylique, 2 bis 4 Stunden für Acide salicylique.

Biotransformation - Ausscheidung

Acide acétylsalicylique wird stark in der Leber metabolisiert. Es wird hauptsächlich über den Urin in Form von Acide salicylique und Glucuronid-Konjugaten sowie in Form von Acide salicylurique und Acide gentésique ausgeschieden.

5.3. Präklinische Sicherheitsdaten

Mutagenes und kanzerogenes Potenzial:

Acide acétylsalicylique wurde in zahlreichen präklinischen Studien in vitro und in vivo untersucht, deren Gesamtergebnisse keinen Grund zur Annahme eines mutagenen Effekts ergaben.

Langzeitstudien an Ratten und Mäusen zeigten keine kanzerogenen Effekte von Acide acétylsalicylique.

6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

6.1. Liste der sonstigen Bestandteile

Natriumbicarbonat, Natriumcarbonat, Citronensäure.

6.2. Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend.

6.3. Dauer der Haltbarkeit

3 Jahre.

6.4. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Bei einer Temperatur nicht über 25°C lagern.

6.5. Art und Inhalt des Behältnisses

2, 10, 14, 20, 24, 36 oder 40 Brausetabletten in einer Blisterpackung (Papier/Aluminium/PE).

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

6.6. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung

Keine besonderen Anforderungen.

7. INHABER DER ZULASSUNG

BAYER HEALTHCARE SAS

1 rue Claude Bernard

59000 Lille

8. ZULASSUNGSNUMMER(N)

  • 34009 340 648 7 6: 2 Brausetabletten in einer Blisterpackung (Papier/Aluminium/PE).
  • 34009 329 267 0 1: 10 Brausetabletten in einer Blisterpackung (Papier/Aluminium/PE).
  • 34009 300 267 2 4: 14 Brausetabletten in einer Blisterpackung (Papier/Aluminium/PE).
  • 34009 329 268 7 9: 20 Brausetabletten in einer Blisterpackung (Papier/Aluminium/PE).
  • 34009 320 120 7 7: 24 Brausetabletten in einer Blisterpackung (Papier/Aluminium/PE).
  • 34009 300 266 6 3: 36 Brausetabletten in einer Blisterpackung (Papier/Aluminium/PE).
  • 34009 329 110 4 2: 40 Brausetabletten in einer Blisterpackung (Papier/Aluminium/PE).

9. DATUM DER ERSTZULASSUNG/VERLÄNGERUNG DER ZULASSUNG

[vom Inhaber später auszufüllen]

10. STAND DER INFORMATION

[vom Inhaber später auszufüllen]

11. DOSIMETRIE

Nicht zutreffend.

12. ANLEITUNG FÜR DIE HERSTELLUNG VON RADIOPHARMAZEUTIKA

Nicht zutreffend.

VERORDNUNGS- UND ABGABEBESTIMMUNGEN

Arzneimittel nicht verschreibungspflichtig.


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Bayer
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Description courte
--- TEXTE À RÉÉCRIRE --- Das Medikament Alka Seltzer ist angezeigt bei Schmerzen und/oder Fieber wie Kopfschmerzen, Grippezuständen, Zahnschmerzen, Muskelverspannungen, bei Erwachsenen und Kindern ab 20 kg. --- FIN ---
Das Medikament Aspirin du Rhône 500mg ist angezeigt bei Schmerzen und/oder Fieber wie Kopfschmerzen, Grippezuständen, Zahnschmerzen, Muskelverspannungen.
Aspirin protect 100 mg magensaftresistente Tabletten werden zur Behandlung bestimmter Herz- und Gefäßerkrankungen eingesetzt, die eine Blutverdünnung erfordern.
Kardégic 75 mg enthält Aspirin, aber diese Dosierung ist insbesondere zur Behandlung bestimmter Erkrankungen des Herzens oder der Blutgefäße bestimmt.
Kardegic 160 mg powder for oral solution contains aspirin, but this dosage is particularly intended for the treatment of certain heart or vascular conditions.

Dieses Medikament enthält Aspirin, jedoch ist diese Dosierung insbesondere zur Behandlung bestimmter Herz- oder Gefäßerkrankungen bestimmt, allein oder in Kombination mit anderen verschriebenen Behandlungen.

Das Arzneimittel Aspro 500 Brausetabletten ist angezeigt bei Schmerzen und/oder Fieber wie Kopfschmerzen, Grippezuständen, Zahnschmerzen, Muskelverspannungen.

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description_four_title: "Der Rat des Apothekers"

Alka Seltzer 324mg Brausetabletten bieten eine effektive Lösung bei Schmerzen und Fieber, die durch Kopfschmerzen, Grippezustände, Zahnschmerzen oder Muskelkater verursacht werden. Diese Symptome können den Alltag erheblich beeinträchtigen und erfordern eine schnelle und wirksame Linderung. Alka Seltzer, das Acetylsalicylsäure, Citronensäure und Natriumcarbonat enthält, ist speziell für Erwachsene und Kinder ab 20 kg konzipiert, um diese Beschwerden zu lindern.

Was sind die Hauptursachen für Schmerzen und Fieber?

Schmerzen und Fieber sind häufige Symptome, die durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden können. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

 

  • Infektionen wie Grippe oder Erkältungen, die das Immunsystem aktivieren und zu Fieber führen.
  • Zahnschmerzen, die durch Karies oder Zahnfleischentzündungen verursacht werden können.
  • Muskelkater, der nach intensiver körperlicher Aktivität auftritt.
  • Stress und Schlafmangel, die Kopfschmerzen begünstigen können.

 

Diese Faktoren können das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen und erfordern eine gezielte Behandlung, um die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.

 

Wie wirkt Alka Seltzer 324mg bei der Linderung von Schmerzen und Fieber?

Alka Seltzer 324mg wirkt durch die Kombination von Acetylsalicylsäure und anderen Inhaltsstoffen, die zusammenarbeiten, um Schmerzen zu lindern und Fieber zu senken. Die Acetylsalicylsäure wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd, indem sie die Produktion von Prostaglandinen hemmt, die für die Schmerz- und Entzündungsreaktion im Körper verantwortlich sind.

 

Die Brausetablettenform ermöglicht eine schnelle Auflösung im Wasser, was eine schnelle Aufnahme und Wirkung im Körper fördert. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn eine schnelle Linderung erforderlich ist.

 

Wie kann Alka Seltzer 324mg in eine tägliche Gesundheitsroutine integriert werden?

Die Integration von Alka Seltzer 324mg in eine tägliche Gesundheitsroutine kann helfen, Schmerzen und Fieber effektiv zu kontrollieren. Hier sind einige Tipps, wie dies erreicht werden kann:

 

  • Verwenden Sie Alka Seltzer bei den ersten Anzeichen von Schmerzen oder Fieber, um eine Verschlimmerung der Symptome zu verhindern.
  • Stellen Sie sicher, dass die Einnahme in regelmäßigen Abständen erfolgt, um eine konstante Linderung zu gewährleisten.
  • Kombinieren Sie die Einnahme mit anderen gesundheitsfördernden Maßnahmen wie ausreichender Flüssigkeitszufuhr und Ruhe.

 

Die regelmäßige Anwendung kann dazu beitragen, die Symptome unter Kontrolle zu halten und die allgemeine Gesundheit zu fördern.

 

Welche Vorsichtsmaßnahmen sollten bei der Einnahme von Alka Seltzer 324mg beachtet werden?

Bei der Einnahme von Alka Seltzer 324mg sollten einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden:

 

  • Vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme anderer Medikamente, die Acetylsalicylsäure enthalten, um das Risiko einer Überdosierung zu minimieren.
  • Bei bekannten Allergien gegen Acetylsalicylsäure oder andere Bestandteile des Produkts sollte die Einnahme vermieden werden.
  • Besondere Vorsicht ist geboten bei Personen mit Magen-Darm-Erkrankungen oder Blutgerinnungsstörungen.

 

Es ist wichtig, die empfohlene Dosierung nicht zu überschreiten und bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen einen Arzt zu konsultieren.

 

Welche weiteren Maßnahmen können zur Unterstützung der Wirkung von Alka Seltzer 324mg ergriffen werden?

Neben der Einnahme von Alka Seltzer 324mg können weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Wirkung zu unterstützen und das Wohlbefinden zu fördern:

 

  • Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr können das Immunsystem stärken.
  • Regelmäßige Bewegung und Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation können helfen, Stress abzubauen und die allgemeine Gesundheit zu verbessern.
  • Ausreichend Schlaf ist entscheidend für die Regeneration des Körpers und die Bekämpfung von Infektionen.

 

Diese Maßnahmen können dazu beitragen, die Wirkung von Alka Seltzer zu optimieren und die Genesung zu beschleunigen.

 

Wie unterscheidet sich Alka Seltzer 324mg von anderen Schmerzmitteln?

Alka Seltzer 324mg unterscheidet sich von anderen Schmerzmitteln durch seine spezielle Formulierung und Darreichungsform. Die Brausetabletten ermöglichen eine schnelle Auflösung und Aufnahme, was zu einer schnelleren Linderung der Symptome führt. Darüber hinaus bietet die Kombination von Inhaltsstoffen eine umfassende Wirkung gegen Schmerzen und Fieber.

 

Die Vielseitigkeit von Alka Seltzer macht es zu einer geeigneten Wahl für verschiedene Arten von Schmerzen und Fieber, was es von anderen Produkten auf dem Markt abhebt.

 

Fragen / Antworten

Wie wirkt Alka Seltzer 324mg bei Kopfschmerzen und Fieber?

Alka Seltzer 324mg ist ein bewährtes Mittel zur Linderung von Kopfschmerzen und Fieber. Es enthält Acetylsalicylsäure, die als Hauptwirkstoff fungiert und entzündungshemmende, schmerzlindernde und fiebersenkende Eigenschaften besitzt. Bei der Einnahme löst sich die Tablette in Wasser auf, was eine schnelle Aufnahme des Wirkstoffs in den Blutkreislauf ermöglicht. Dies führt zu einer raschen Linderung der Symptome. Die Wirkung von Alka Seltzer setzt in der Regel innerhalb von 30 Minuten ein und kann bis zu vier Stunden anhalten. Es ist besonders nützlich bei grippeähnlichen Symptomen, da es nicht nur die Schmerzen lindert, sondern auch die Körpertemperatur senkt. Die Kombination aus Acetylsalicylsäure und den anderen Inhaltsstoffen wie Zitronensäure und Natriumbicarbonat sorgt für eine effektive und schnelle Wirkung, die den Alltag bei Kopfschmerzen und Fieber erleichtert.

Kann Alka Seltzer 324mg bei Zahnschmerzen helfen?

Ja, Alka Seltzer 324mg kann effektiv bei Zahnschmerzen eingesetzt werden. Der Hauptbestandteil, Acetylsalicylsäure, wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend, was bei Zahnschmerzen von Vorteil ist. Zahnschmerzen können durch verschiedene Ursachen wie Karies, Zahnfleischentzündungen oder Zahninfektionen entstehen. Alka Seltzer hilft, die Schmerzen zu lindern, indem es die Entzündung reduziert und die Schmerzsignale im Körper blockiert. Die efferveszierende Form des Medikaments ermöglicht eine schnelle Aufnahme und Wirkung, was besonders bei akuten Zahnschmerzen wichtig ist. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Alka Seltzer nur die Symptome lindert und nicht die Ursache der Zahnschmerzen behandelt. Bei anhaltenden oder starken Zahnschmerzen sollte unbedingt ein Zahnarzt konsultiert werden, um die zugrunde liegende Ursache zu behandeln.

Wie kann Alka Seltzer 324mg bei Muskelkater und Gliederschmerzen helfen?

Alka Seltzer 324mg ist eine ausgezeichnete Wahl zur Linderung von Muskelkater und Gliederschmerzen. Diese Beschwerden treten häufig nach intensiver körperlicher Aktivität oder im Rahmen von Erkältungen und Grippe auf. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure in Alka Seltzer wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd, was zur Reduzierung von Schwellungen und Schmerzen in den Muskeln beiträgt. Die efferveszierende Form des Medikaments sorgt für eine schnelle Aufnahme und Wirkung, was besonders bei akuten Schmerzen von Vorteil ist. Durch die Einnahme von Alka Seltzer können die Symptome gelindert werden, sodass man sich schneller erholen und wieder aktiv werden kann. Es ist jedoch wichtig, die empfohlene Dosierung nicht zu überschreiten und bei anhaltenden oder starken Schmerzen einen Arzt zu konsultieren, um mögliche ernsthafte Ursachen auszuschließen.

Warum ist Alka Seltzer 324mg für Kinder ab 20 kg geeignet?

Alka Seltzer 324mg ist für Kinder ab einem Körpergewicht von 20 kg geeignet, da die Dosierung des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure auf das Körpergewicht abgestimmt ist. Kinder in diesem Gewichtsbereich können von der schmerzlindernden und fiebersenkenden Wirkung des Medikaments profitieren, ohne ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen einzugehen. Die efferveszierende Form erleichtert die Einnahme, da die Tablette in Wasser aufgelöst wird und somit auch für Kinder angenehm zu trinken ist. Es ist wichtig, die empfohlene Dosierung genau einzuhalten und die Einnahmeintervalle zu beachten, um eine sichere Anwendung zu gewährleisten. Bei Unsicherheiten oder wenn das Kind andere Medikamente einnimmt, sollte ein Arzt oder Apotheker konsultiert werden, um Wechselwirkungen zu vermeiden. Alka Seltzer bietet eine effektive Lösung zur Linderung von Schmerzen und Fieber bei Kindern, was den Alltag sowohl für die Kinder als auch für die Eltern erleichtert.

Wie unterscheidet sich Alka Seltzer 324mg von anderen Schmerzmitteln?

Alka Seltzer 324mg unterscheidet sich von anderen Schmerzmitteln durch seine einzigartige Formulierung und Darreichungsform. Es enthält Acetylsalicylsäure, die für ihre entzündungshemmenden, schmerzlindernden und fiebersenkenden Eigenschaften bekannt ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Schmerzmitteln wird Alka Seltzer in Form von Brausetabletten angeboten, die sich in Wasser auflösen. Dies ermöglicht eine schnellere Aufnahme des Wirkstoffs in den Blutkreislauf und somit eine raschere Linderung der Symptome. Die Kombination mit Zitronensäure und Natriumbicarbonat sorgt zudem für eine angenehme Einnahme und kann Magenbeschwerden reduzieren, die bei der Einnahme von Acetylsalicylsäure auftreten können. Alka Seltzer ist besonders geeignet für Personen, die eine schnelle und effektive Linderung von Schmerzen und Fieber suchen, ohne auf die Einnahme von Tabletten angewiesen zu sein. Es ist jedoch wichtig, die Anwendungshinweise zu beachten und bei Unsicherheiten einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren.

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