ANSM - Aktualisiert am: 25/10/2024
1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS
MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo
2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG
Ciclopirox … 10 mg
Pro 1 g Shampoo
Bekannte Wirkungshilfsstoffe: Benzoesäure und Natriumbenzoat 1,678 mg/mL (siehe Abschnitt 4.4)
Für die vollständige Liste der Hilfsstoffe siehe Abschnitt 6.1.
3. DARREICHUNGSFORM
Shampoo.
Transparente Lösung, fast farblos bis leicht gelb.
4. KLINISCHE ANGABEN
4.1. Anwendungsgebiete
MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo ist angezeigt zur Behandlung der seborrhoischen Dermatitis der Kopfhaut.
4.2. Dosierung und Art der Anwendung
Dosierung
Zur kutanen Anwendung.
Für die initiale Behandlung der Symptome der seborrhoischen Dermatitis wird MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo ein- bis zweimal pro Woche auf die Kopfhaut aufgetragen, je nach Schwere der Erkrankung, über vier Wochen.
Anschließend kann die Behandlung prophylaktisch für weitere 12 Wochen fortgesetzt werden.
Die kontinuierliche Anwendung von MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo ist auf maximal 16 Wochen begrenzt.
Pädiatrische Population
Die Sicherheit und Wirksamkeit von MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo bei Kindern ist noch nicht erwiesen. Es liegen keine Daten vor.
Art der Anwendung
Das Haar anfeuchten und den Inhalt eines Verschlusses (ca. 5 mL) MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo auftragen und durch gründliches Massieren der Kopfhaut aufschäumen. Bei Haarlängen über die Schultern hinaus bis zu 2 Verschlüsse (ca. 10 mL) verwenden. MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo 3 Minuten einwirken lassen und dann gründlich mit Wasser ausspülen.
4.3. Gegenanzeigen
Überempfindlichkeit gegen den (die) Wirkstoff(e) oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten Hilfsstoffe.
4.4. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Den Kontakt mit den Augen bei der Anwendung von MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo vermeiden. Bei versehentlichem Kontakt müssen die Augen gründlich mit Wasser gespült werden.
Dieses Arzneimittel enthält 0,525 mg Natriumbenzoat und 1,08 mg Benzoesäure pro 1 g Shampoo, was einem Gesamtgehalt von 1,678 mg/mL entspricht (entsprechend 0,548 mg/mL Natriumbenzoat und 1,13 mg/mL Benzoesäure).
Benzoesäure/Benzoatsalz kann lokale Reizungen hervorrufen.
Benzoesäure/Benzoatsalz kann das Risiko von Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und Augen) bei Neugeborenen (bis zu 4 Wochen) erhöhen.
Bei Reizung oder Sensibilisierung nach längerer Anwendung sollte das Arzneimittel abgesetzt und eine andere Behandlung eingeleitet werden.
Farbveränderungen der Haare wurden beobachtet, hauptsächlich bei Patienten mit chemisch geschädigtem Haar (d.h. verursacht durch Haarfärbung) oder grauem oder weißem Haar.
4.5. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
Bisher wurden keine Wechselwirkungen zwischen Ciclopirox und anderen Arzneimitteln berichtet.
4.6. Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangerschaft
Es liegen keine klinischen Daten zur Anwendung von Ciclopirox bei Schwangeren vor. Tierstudien haben keine direkten oder indirekten schädlichen Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft, embryonale/fötale Entwicklung und Geburt gezeigt. Es gibt jedoch keine ausreichenden Daten zu möglichen Langzeiteffekten auf die postnatale Entwicklung (siehe Abschnitt 5.3). Vorsichtshalber sollte MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
Stillzeit
Der Übergang von Ciclopirox in die Muttermilch ist nicht bekannt. Daher sollte MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Fertilität
Es wurden keine Studien zur Wirkung von Ciclopirox auf die menschliche Fertilität durchgeführt.
Bei Ratten wurde ein reduzierter Fertilitätsindex bei einer Dosis von 5 mg/kg nach oraler Verabreichung festgestellt (siehe Abschnitt 5.3).
4.7. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Entfällt.
4.8. Nebenwirkungen
Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad angegeben.
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Gelegentlich (≥ 1/1 000, < 1/100): Hautreaktionen an der Applikationsstelle wie Reizung und Ekzem, Unbehagen wie Brennen und Juckreiz, Haarveränderungen wie leichter Haarausfall oder leichte Verfärbung, stumpfes und verfilztes Haar, leicht trockenes Haar.
- Erkrankungen des Immunsystems
Selten (≥ 1/10 000, <1/1 000): Eine allergische Kontaktdermatitis kann auftreten.
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung des Arzneimittels ist wichtig. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Gesundheitsfachkräfte melden jeden Verdacht auf Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und Netzwerk der regionalen Pharmakovigilanzzentren - Internetseite: https://signalement.social-sante.gouv.fr
4.9. Überdosierung
Es liegen keine Daten zu einer Überdosierung mit Zubereitungen, die Ciclopirox enthalten, vor. Es werden jedoch keine bedeutenden systemischen Effekte nach zu häufiger Anwendung von MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo erwartet. Bei versehentlicher Einnahme sollte eine geeignete Behandlung eingeleitet werden.
5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN
5.1. Pharmakodynamische Eigenschaften
Pharmakotherapeutische Gruppe: ANTIFUNGAL, ATC-Code: D01AE14 (andere Antimykotika zur lokalen Anwendung).
Wirkmechanismus
Der Wirkmechanismus ist sehr komplex und zielt auf verschiedene Stoffwechselprozesse in der Pilzzelle ab. Im Gegensatz zu den meisten Antimykotika beeinflusst Ciclopirox nicht die Sterolbiosynthese. Die Grundlage des Hauptwirkmechanismus auf Zellebene ist die hohe Affinität von Ciclopirox zu dreiwertigen Metallkationen wie Fe 3+. Die Bindung dieses essenziellen Enzym-Kofaktors bewirkt eine hemmende Wirkung auf Enzyme wie Cytochrome, die in den Mitochondrien am Elektronentransport zur Energieproduktion beteiligt sind. Darüber hinaus wird die Aktivität von Katalasen und Peroxidasen, die für den intrazellulären Abbau toxischer Peroxide verantwortlich sind, durch den Wirkstoff stark reduziert. Infolgedessen beeinträchtigt Ciclopirox den Pilzstoffwechsel, indem es die Transportmechanismen beeinflusst, die in der Zellmembran der Pilzzelle lokalisiert sind. Dieser besondere Wirkmechanismus von Ciclopirox legt nahe, dass ein geringes Risiko für die Entwicklung von Resistenzen besteht und minimiert das Risiko einer Kreuzresistenz mit anderen Antimykotika wie Azolen und Allylaminen.
Pharmakodynamische Effekte
Ciclopirox ist ein breit wirksames N-Hydroxypyridon-Antimykotikum mit fungizider Wirkung auf pathogene Dermatophyten, Schimmelpilze und Hefen, einschließlich Pityrosporum ovale, das als Hauptursache der seborrhoischen Dermatitis gilt.
Präklinische Studien haben eine stark ausgeprägte Dosis-Wirkungs-Kurve gezeigt, die nicht nur eine fungistatische, sondern auch eine fungizide Aktivität, ein günstiges pH-Optimum, eine lange Wirkungsdauer, einen geringen Einfluss von Proteinen auf die Hemmkonzentrationen, eine gute Penetration in die tiefen Schichten der Epidermis sowie eine zusätzliche antibakterielle Aktivität auf aerobe Gram+ und Gram- Bakterien zeigt.
Die Wirkung von MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo auf die Lebensfähigkeit von Pityrosporum ovale wurde an einem Modell von exzidierter Schweinerückenhaut untersucht, wobei gezeigt wurde, dass das Shampoo auch nach kurzen Behandlungszeiten aktiv ist. Die Penetrationsexperimente in die Hornschichten der exzidierten Schweinerückenhaut zeigten, dass ein kurzer Kontakt mit MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo ausreicht, um aktive Produktkonzentrationen selbst in den tiefen Teilen der Hornschicht zu erreichen.
In-vivo-Studien haben die Wirksamkeit von Ciclopirox bei Dermatophytosen des Meerschweinchens bestätigt. Ciclopirox zeigte eine deutlich dosisabhängige Wirksamkeit gegen Infektionen mit Microsporum canis und Trichophyton mentagrophytes.
Ein schneller Wirkungseintritt wurde beobachtet.
Ciclopirox hat entzündungshemmende Eigenschaften. In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Ciclopirox die Produktion von Entzündungsmediatoren der Cyclooxygenase und der 5-Lipoxygenase hemmt. Ciclopirox zeigte auch in vivo eine entzündungshemmende Wirkung bei Tieren, die bei durch ultraviolette Strahlen hervorgerufenen Erythemen bei menschlichen Freiwilligen bestätigt wurde. Diese entzündungshemmende Wirkung kann die Heilung bestimmter kutaner Pilzinfektionen, wie der seborrhoischen Dermatitis, fördern.
Wirksamkeit und klinische Sicherheit
Insgesamt wurden 1.189 Patienten mit seborrhoischer Dermatitis in 3 kontrollierten, doppelblinden Studien über 4 Wochen behandelt, wobei die vier Symptome der Erkrankung (Zustandsphase, Schuppung, Entzündung, Juckreiz) als Bewertungskriterien für die Wirksamkeit verwendet wurden, kombiniert mit zwei weiteren abgeleiteten Kriterien: „effektiv behandelt“ und „asymptomatisch“. Nach der Anwendung des Shampoos wurden 17,2% (Anwendung einmal pro Woche) und 21,3% (Anwendung zweimal pro Woche) der Patienten vollständig asymptomatisch.
Die Prozentsätze der „effektiv behandelten“ oder „asymptomatischen“ Patienten betrugen 44,2% (Anwendung einmal pro Woche) und 52,5% (Anwendung zweimal pro Woche). Zusätzlich zu den oben genannten Ergebnissen für die Akutbehandlung der Erkrankung zeigte eine klinische Studie, dass eine Erhaltungstherapie einmal pro Woche zu einem Wiederauftreten der Erkrankung bei nur 16% der Patienten führte, verglichen mit 36% bei der Verwendung eines Shampoos ohne Wirkstoff.
In einer randomisierten, doppelblinden Studie wurden insgesamt 737 Probanden randomisiert, um die Wirksamkeit einer zweimal wöchentlichen Anwendung des Shampoos auf Ciclopirox-Basis 1% mit einem anderen Shampoo auf Ketoconazol-Basis 2% zu vergleichen, wobei ähnliche Bewertungskriterien verwendet wurden. Nach vierwöchiger Behandlung sprachen etwa 74% der Ciclopirox-Gruppe und 78,7% der Ketoconazol-Gruppe an (statistische Analyse der Nicht-Unterlegenheit: ITT-Population, p = 0,047; Per-Protokoll-Population (PP), p = 0,061). Berücksichtigt man die größere Anzahl schwererer Fälle bei der Einschreibung in die Ciclopirox 1%-Gruppe, ergibt die statistische Analyse der Nicht-Unterlegenheit: p = 0,014 (PP) und p=0,021 (ITT).
5.2. Pharmakokinetische Eigenschaften
In den 3 klinischen Studien der 1%-Formulierung wurden die Urin- und Serumkonzentrationen von Ciclopirox bei Patienten mit seborrhoischer Dermatitis der Kopfhaut gemessen. In der ersten Studie wurden die Patienten zweimal pro Woche über 4 Wochen behandelt. In der zweiten Studie wurden die Patienten unter Bedingungen intensiver Nutzung behandelt, z.B. wusch sich die Patienten täglich mit MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo über 29 Tage die Haare und verlängerten die Kontaktzeit von 3 Minuten auf 6 Minuten nach 15 Tagen.
In einer Phase-III-Studie wurden die Serum- und Urinwerte von Ciclopirox nach 4 Wochen Behandlung einmal oder zweimal pro Woche und dann nach einer zusätzlichen 12-wöchigen prophylaktischen Behandlung mit einer Anwendung einmal pro Woche oder einmal alle zwei Wochen gemessen. Nach 4 Wochen Behandlung wurden bei 21 von 293 Patienten Serumwerte nachgewiesen, mit maximalen Serumwerten zwischen 13,2 und 39,0 μg/l. Nach weiteren 12 Wochen prophylaktischer Behandlung wurden bei 2 von 94 Patienten Ciclopirox-Werte nachgewiesen (max. 14,4 μg/l).
In chronischen Toxizitätsstudien nach oraler Verabreichung lagen die nicht toxischen Dosen von Ciclopirox und seinen Metaboliten bei 2.210 - 2.790 μg/l bei der Ratte und bei 1.500 - 3.500 μg/l beim Hund, was auf eine hohe Sicherheitsmarge hinweist.
Bei der Messung der urinausscheidung von Ciclopirox wurden die Ausscheidungsspitzen in den ersten vier Stunden nach der Verabreichung erreicht und sanken danach schnell ab. Da die Ausscheidung des absorbierten Ciclopirox zu über 98% über die Nieren erfolgt, ist die Urinausscheidung ein zuverlässiger Parameter zur Messung der während eines Shampoos absorbierten Produktmenge. In diesen Studien lag die mediane Urinausscheidung zwischen 0,42 und 1,36% der verabreichten Dosis.
5.3. Präklinische Sicherheitsdaten
Basierend auf konventionellen Studien zur Toxizität bei wiederholter Gabe haben nicht-klinische Studien keine Toxizität bis zu einer oralen Dosis von 10 mg/kg, keine Genotoxizität und keine Karzinogenität gezeigt. Bei Ratten wurde ein reduzierter Fertilitätsindex bei einer Dosis von 5 mg/kg Körpergewicht von Ciclopirox festgestellt. Es wurde keine Embryo-/Fetotoxizität oder Teratogenität bei Ratten und Kaninchen beobachtet. Es wurde keine peri-/postnatale Toxizität festgestellt, jedoch wurden mögliche Langzeiteffekte auf die Nachkommen nicht untersucht.
In einer Hautverträglichkeitsstudie am Kaninchen zeigte MYCOSTER 10 mg/g, Shampoo keine reizende Wirkung. In einer Schleimhautverträglichkeitsstudie am Kaninchen verursachte das Shampoo eine Augenreizung. Bisher wurden keine Studien zur reizenden Wirkung nach wiederholter lokaler Anwendung oder zur Sensibilisierung durchgeführt.
6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN
6.1. Liste der sonstigen Bestandteile
Lösung * zu 27% aus Dodecyl-di(oxyethylen)sulfat-Natrium, Lösung ** zu 33% aus Dodecyl-poly(oxyethylen)-3-2-sulfosuccinat-dinatrium, Macrogol-laurylether, Natriumchlorid, Gereinigtes Wasser.
* Zusammengesetzt aus: Dodecyl-di(oxyethylen)sulfat-Natrium; gereinigtes Wasser; Benzoesäure (E210).
** Zusammengesetzt aus: Dodecyl-poly(oxyethylen)-3-2-sulfosuccinat-dinatrium; Natriumbenzoat (E211); gereinigtes Wasser.
6.2. Inkompatibilitäten
Entfällt.
6.3. Dauer der Haltbarkeit
2 Jahre.
Nach dem ersten Öffnen der Flasche kann das Shampoo maximal 8 Wochen verwendet werden.
6.4. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung
Bei einer Temperatur von nicht mehr als 30°C lagern.
6.5. Art und Inhalt des Behältnisses
Dieses Arzneimittel ist in einer Flasche aus Polyethylen niedriger Dichte (LDPE) mit einem Polypropylen-Verschluss (PP) erhältlich:
- Packung mit 1 oder 2 Flaschen zu 60 mL.
Es müssen nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht werden.
6.6. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung
Keine besonderen Anforderungen.
Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den örtlichen Anforderungen zu entsorgen.
7. INHABER DER ZULASSUNG
PIERRE FABRE MEDICAMENT
LES CAUQUILLOUS
81500 LAVAUR
8. ZULASSUNGSNUMMER(N)
- 34009 368 640 0 9: 60 ml in Flasche (PE). Packung mit 1.
- 34009 368 641 7 7: 60 ml in Flasche (PE). Packung mit 2.
9. DATUM DER ERTEILUNG DER ZULASSUNG/VERLÄNGERUNG DER ZULASSUNG
[vom Inhaber später auszufüllen]
10. STAND DER INFORMATION
[vom Inhaber später auszufüllen]
11. DOSIMETRIE
Entfällt.
12. ANLEITUNG FÜR DIE HERSTELLUNG VON RADIOPHARMAZEUTIKA
Entfällt.
VERORDNUNGS- UND ABGABEBESTIMMUNGEN
Arzneimittel nicht verschreibungspflichtig.