Pevaryl 1% Pulver - Flasche mit 30g Pulver

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Pevaryl 1%, Pulver zur Anwendung auf der Haut ist ein Medikament, das ein Antimykotikum aus der Familie der Imidazole enthält.

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Pevaryl 1% Puder ist ein unverzichtbares Produkt zur Behandlung von Hautpilzinfektionen, das speziell entwickelt wurde, um die unangenehmen Symptome von Mykosen zu lindern. Diese Puderformel enthält Econazolnitrat, ein starkes Antimykotikum aus der Imidazol-Familie, das effektiv gegen verschiedene Hauterkrankungen wirkt. Ob es sich um kutane Candidosen, Dermatophytosen oder Haarmykosen wie Follikulitis und Kerion handelt, Pevaryl 1% Puder bietet eine gezielte Lösung. Dank seiner praktischen Darreichungsform als Streuflasche ist es einfach anzuwenden und ideal für den täglichen Gebrauch. Es ist besonders geeignet für Menschen mit empfindlicher Haut, einschließlich Kinder, und kann problemlos im Gesicht angewendet werden. Bei Unsicherheiten wird empfohlen, einen Dermatologen zu konsultieren.

 

Effektive Behandlung von Hautpilzinfektionen mit Pevaryl 1% Puder

Gezielte Anwendung für optimale Ergebnisse

Die Anwendung von Pevaryl 1% Puder ist denkbar einfach und effektiv. Tragen Sie zweimal täglich eine dünne Schicht des Puders auf die betroffene Stelle auf und massieren Sie es leicht ein, um eine optimale Penetration zu gewährleisten. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 2 bis 4 Wochen, sollte jedoch bis zum vollständigen Verschwinden der Symptome fortgesetzt werden. Bei anhaltenden Beschwerden ist es ratsam, einen Dermatologen aufzusuchen, um eine weiterführende Behandlung zu besprechen. Diese gezielte Anwendungsmethode stellt sicher, dass das Antimykotikum tief in die Haut eindringt und die Pilzinfektion effektiv bekämpft.

 

Vielseitigkeit und Hautverträglichkeit

Pevaryl 1% Puder ist nicht nur wirksam, sondern auch vielseitig einsetzbar. Es eignet sich zur Behandlung verschiedener Mykosen, einschließlich solcher, die die Zehen betreffen. Dank seiner sanften Formel ist es auch für empfindliche Haut geeignet, was es zu einer idealen Wahl für Kinder macht. Die Möglichkeit, das Produkt im Gesicht anzuwenden, erweitert seine Einsatzmöglichkeiten und bietet eine umfassende Lösung für Pilzinfektionen an verschiedenen Körperstellen. Bei Unsicherheiten oder Fragen zur Anwendung kann jederzeit ein Dermatologe konsultiert werden, um die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten.

 

Praktische Anwendung und einfache Integration in den Alltag

Kompakte Größe für unterwegs

Der Pevaryl 1% Puder ist in einer praktischen 30g Streuflasche erhältlich, die sich leicht transportieren lässt und somit ideal für den Einsatz unterwegs ist. Diese kompakte Größe ermöglicht es Ihnen, das Produkt jederzeit griffbereit zu haben und bei Bedarf schnell anzuwenden. Die Puderform erleichtert die präzise Anwendung auf den betroffenen Hautstellen und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung des Wirkstoffs. Diese praktische Darreichungsform macht Pevaryl 1% Puder zu einem unverzichtbaren Begleiter im Alltag, insbesondere für Menschen, die viel unterwegs sind.

 

Einfache Anwendung für maximale Wirksamkeit

Die Anwendung von Pevaryl 1% Puder ist denkbar einfach und erfordert keine besonderen Vorkehrungen. Vor der Anwendung sollte die betroffene Hautstelle gründlich gereinigt und getrocknet werden, um die Wirksamkeit des Antimykotikums zu maximieren. Anschließend wird das Puder gleichmäßig aufgetragen und leicht einmassiert. Diese einfache Anwendungsmethode stellt sicher, dass der Wirkstoff tief in die Haut eindringt und die Pilzinfektion effektiv bekämpft. Die regelmäßige Anwendung gemäß den Anweisungen gewährleistet optimale Ergebnisse und eine schnelle Linderung der Symptome.

 

Vorteile der Verwendung von Pevaryl 1% Puder bei Hautmykosen

Effektive Linderung von Symptomen

Pevaryl 1% Puder bietet eine effektive Linderung der unangenehmen Symptome von Hautmykosen, wie Juckreiz, Rötung und Schuppung. Der enthaltene Wirkstoff Econazolnitrat bekämpft die Pilzinfektion direkt an der Quelle und sorgt für eine schnelle Verbesserung des Hautbildes. Diese gezielte Wirkung macht Pevaryl 1% Puder zu einer bevorzugten Wahl für Menschen, die unter wiederkehrenden Pilzinfektionen leiden und eine zuverlässige Lösung suchen. Die regelmäßige Anwendung des Produkts gemäß den Anweisungen gewährleistet eine nachhaltige Linderung der Symptome und eine langfristige Verbesserung der Hautgesundheit.

 

Verträglichkeit und Sicherheit

Pevaryl 1% Puder ist nicht nur wirksam, sondern auch sicher in der Anwendung. Die sanfte Formel ist gut verträglich und eignet sich auch für empfindliche Hauttypen. Dies macht es zu einer idealen Wahl für Menschen, die auf der Suche nach einer schonenden, aber effektiven Behandlungsmethode sind. Bei der Anwendung auf empfindlicher Haut, wie im Gesicht, ist besondere Vorsicht geboten, um Irritationen zu vermeiden. Bei Unsicherheiten oder Fragen zur Anwendung kann jederzeit ein Dermatologe konsultiert werden, um die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten.

 

Verpackung

Das Produkt Pevaryl 1% Puder wird in einer 30g Streuflasche angeboten.

 


ANSM - Aktualisiert am: 12/03/2026

Bezeichnung des Arzneimittels

PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose

Econazolnitrat

Rahmen

Bitte lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden, da sie wichtige Informationen für Sie enthält.

Sie müssen dieses Arzneimittel immer genau nach den Anweisungen in dieser Packungsbeilage oder nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers anwenden.

  • Bewahren Sie diese Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie sie später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Sie müssen einen Arzt aufsuchen, wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen.

Pharmakotherapeutische Gruppe: ANTIFUNGAL ZUR TOPISCHEN ANWENDUNG, IMIDAZOL- UND TRIAZOLDERIVATE ATC-Code: D01AC03.

Dieses Arzneimittel enthält ein Antimykotikum (wirksam gegen Pilze) aus der Gruppe der Imidazole.

Dieses Arzneimittel ist zur Behandlung bestimmter Hautmykosen (Hauterkrankungen durch Pilze) angezeigt.

Kandidosen:

  • Behandlung von Mykosen in feuchten Hautfalten: Genital-, submammäres, interdigitales Intertrigo.

Bei Infektionen der Leistenfalten ist eine orale antimykotische Behandlung erforderlich, um einen möglichen Verdauungs- und/oder Vaginalherd zu behandeln und Rückfälle zu vermeiden.

Dermatophytosen:

  • Behandlung:
  • o Feuchtes genitales und crurales Intertrigo.
  • o Intertrigo der Zehen

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose BEACHTEN?

Verwenden Sie PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose niemals:

  • wenn Sie allergisch gegen Econazolnitrat oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Fragen Sie vor der Anwendung von PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Seien Sie vorsichtig bei der Anwendung von PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose:

  • bei Kindern,
  • auf großen Hautflächen,
  • auf geschädigter Haut,
  • in Situationen, in denen das Phänomen der lokalen Okklusion wieder auftreten kann (z. B. ältere Menschen, Dekubitus, submammäre Läsionen).

In diesen Fällen ist es zwingend erforderlich, die Empfehlungen und die in der Packungsbeilage angegebene Dosierung zu beachten, da das Arzneimittel leichter in die Haut eindringt.

  • Sie müssen die Anwendung dieses Arzneimittels abbrechen, wenn eine Allergie (erkennbar an Rötungen, Hautausschlägen...) oder eine Reizung auftritt.
  • Nicht in die Augen, die Nase oder allgemein auf Schleimhäute auftragen.
  • Kandidosen: Es wird empfohlen, keine Seife mit saurem pH-Wert zu verwenden (pH-Wert, der die Vermehrung von Candida begünstigt).
  • Dieses Arzneimittel enthält ein Parfüm mit den folgenden allergenen Substanzen: Alpha-Isomethylionon, Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Benzylsalicylat, Cinnamal, Zimtalkohol, Citral, Citronellol, Cumarin, D-Limonen, Eugenol, Farnesol, Geraniol, Hexylzimtaldehyd, Hydroxycitronellal, Isoeugenol und Linalool. Diese Substanzen können allergische Reaktionen hervorrufen.

Fragen Sie vor der Anwendung von PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Kinder und Jugendliche

Entfällt.

Andere Arzneimittel und PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie ein Arzneimittel zur Blutverdünnung einnehmen, Antivitamine K (wie Acenocoumarol, Fluindion, Warfarin), da PEVARYL die Wirkung von Antivitaminen K bei einigen Personen verändern kann. Daher müssen Sie häufig den INR (Blutuntersuchungen) überwachen. Je nach Ihrer Situation kann Ihr Arzt auch entscheiden, die Dosis Ihres Antivitamins K während oder nach der Behandlung mit PEVARYL zu ändern.

PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose mit Nahrungsmitteln und Getränken

Entfällt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Angesichts einer begrenzten, aber möglichen systemischen Aufnahme nach kutaner Anwendung und der klinischen Erfahrung wird die Anwendung von PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose während der Schwangerschaft oder Stillzeit ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht empfohlen.

Nicht auf die Brüste während der Stillzeit auftragen.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Entfällt.

3. WIE IST PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose ANZUWENDEN?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage oder nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung

Tragen Sie PEVARYL 2 bis 3 Mal täglich auf die Haut auf, ohne 3 Anwendungen pro Tag zu überschreiten. Die Behandlung sollte über 2 bis 4 Wochen fortgesetzt werden.

Art der Anwendung

NUR ZUR ÄUSSEREN ANWENDUNG: Es wird direkt auf die Haut aufgetragen.

Reinigen Sie den betroffenen Bereich und seine Umgebung und trocknen Sie die Haut gut ab, bevor Sie das Arzneimittel auftragen.

Die regelmäßige Anwendung dieses Arzneimittels während der gesamten Behandlungsdauer ist entscheidend für den Behandlungserfolg.

Bei fehlender Besserung konsultieren Sie einen Arzt.

Wenn Sie PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose versehentlich eingeatmet haben:

Konsultieren Sie schnell einen Arzt, da das in dem Pulver enthaltene Talkum Ihre Atmung blockieren könnte (insbesondere bei Säuglingen und Kindern).

Wenn Sie PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose versehentlich verschluckt haben:

Konsultieren Sie einen Arzt, damit er Ihnen eine geeignete Behandlung für die Nebenwirkungen verschreibt, die nach dieser Einnahme auftreten können.

Wenn Sie PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose versehentlich in die Augen bekommen haben:

Spülen Sie mit klarem Wasser oder Kochsalzlösung.

Wenn dies nicht ausreicht, konsultieren Sie einen Arzt.

Wenn Sie mehr PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose angewendet haben, als Sie sollten

Entfällt.

Wenn Sie die Anwendung von PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose vergessen haben

Entfällt.

Wenn Sie die Anwendung von PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose abbrechen

Entfällt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 von 100 Anwendern) sind:

  • Juckreiz,
  • Brennen,
  • Schmerzen an der Anwendungsstelle.

Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 von 1.000 Anwendern) sind:

  • Rötungen,
  • Unwohlsein,
  • Schwellung an der Anwendungsstelle.

Nebenwirkungen, deren Häufigkeit nicht bekannt ist:

  • Allergie (Überempfindlichkeit),
  • Schwellung des Rachens oder des Gesichts (Angioödem),
  • Hautausschlag,
  • Nesselsucht,
  • Blasenbildung,
  • Schälende Haut (Exfoliation).

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem melden: Nationale Agentur für die Sicherheit von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten (ANSM) und Netzwerk der regionalen Pharmakovigilanz-Zentren - Website: https://signalement.social-sante.gouv.fr/.

Durch das Melden von Nebenwirkungen tragen Sie dazu bei, mehr Informationen über die Sicherheit des Arzneimittels bereitzustellen.

5. WIE IST PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern auf.

Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht nach dem Verfallsdatum, das auf der Verpackung nach EXP angegeben ist. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind. Diese Maßnahmen helfen, die Umwelt zu schützen.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose enthält

  • Der Wirkstoff ist:

Econazolnitrat … 1,0 g

Pro 100 g Pulver zur kutanen Anwendung.

  • Die sonstigen Bestandteile sind:
  • Kolloidales Siliciumdioxid, Parfüm*, Zinkoxid, Talkum.
  • *enthält die folgenden Allergene: Alpha-Isomethylionon, Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Benzylsalicylat, Cinnamal, Zimtalkohol, Citral, Citronellol, Cumarin, D-Limonen, Eugenol, Farnesol, Geraniol, Hexylzimtaldehyd, Hydroxycitronellal, Isoeugenol und Linalool.

Was ist PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in einer Streudose und Inhalt der äußeren Verpackung?

Dieses Arzneimittel liegt in Form eines Pulvers zur lokalen Anwendung vor.

Streudose mit 30 g.

Inhaber der Genehmigung für das Inverkehrbringen

KARO PHARMA AKTIEBOLAG

BOX 16184

103 24 STOCKHOLM

SCHWEDEN

Vertreiber der Genehmigung für das Inverkehrbringen

ALLOGA FRANCE

ZAC DE CHAPOTIN SUD

69970 CHAPONNAY

Hersteller

LUSOMEDICAMENTA SOCIEDADE TECNICA FARMACEUTICA, S.A.

ESTRADA CONSIGLIERI PEDROSO

N°69 - B, QUELUZ DE BAIXO

2730-055 BARCARENA

PORTUGAL

Bezeichnungen des Arzneimittels in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums

Entfällt.

Das Datum der letzten Überarbeitung dieser Packungsbeilage ist:

[vom Inhaber später auszufüllen]

Sonstiges

Detaillierte Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf der Website der ANSM (Frankreich) verfügbar.

ANSM - Aktualisiert am: 12/03/2026

1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in Streuflasche

2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

Econazolnitrat … 1,0 g

Pro 100 g Pulver.

Für die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.

Allergene im Parfüm enthalten: Alpha-Isomethylionon, Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Benzylsalicylat, Cinnamal, Cinnamylalkohol, Citral, Citronellol, Cumarin, D-Limonen, Eugenol, Farnesol, Geraniol, Hexylzimtaldehyd, Hydroxycitronellal, Isoeugenol und Linalool.

3. DARREICHUNGSFORM

Pulver zur kutanen Anwendung in Streuflasche.

4. KLINISCHE ANGABEN

4.1. Anwendungsgebiete

Kandidosen

Die in der Humanmedizin vorkommenden kutanen Kandidosen werden üblicherweise durch Candida albicans verursacht. Der Nachweis von Candida auf der Haut stellt jedoch für sich genommen keine Indikation dar.

  • Behandlung von makerierten Mykosen der Hautfalten: Genital-, submammäres, interdigitales Intertrigo.

Die antimykotische Behandlung eines möglichen gastrointestinalen und/oder vaginalen Herdes ist bei Kandidosen der Leisten- und interglutealen Falten erforderlich, um Rückfälle zu vermeiden.

Dermatophytosen

  • Behandlung:
  • o Makriertes genitales und crurales Intertrigo.
  • o Interdigitales Intertrigo der Zehen.

4.2. Dosierung und Art der Anwendung

Dosierung

Tragen Sie PEVARYL 2 bis 3 Mal täglich auf die Haut auf, ohne 3 Anwendungen pro Tag zu überschreiten. Die Behandlung sollte 2 bis 4 Wochen fortgesetzt werden.

Art der Anwendung

Kutaner Weg.

Bestäuben Sie die zu behandelnden Läsionen, indem Sie den gesamten betroffenen Bereich abdecken.

4.3. Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.

4.4. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Nur zur äußerlichen Anwendung.

  • Kandidosen: Die Verwendung einer Seife mit saurem pH-Wert (pH, der die Vermehrung von Candida begünstigt) wird nicht empfohlen.
  • Es muss das Risiko eines systemischen Übergangs in Situationen berücksichtigt werden, in denen das Phänomen der lokalen Okklusion erneut auftreten kann (z. B. ältere Menschen, Dekubitusgeschwüre, submammäres Intertrigo).
  • Nicht in die Augen, die Nase oder allgemein auf Schleimhäute auftragen.
  • Wechselwirkung mit Vitamin-K-Antagonisten: Der INR sollte häufiger kontrolliert und die Dosierung des Vitamin-K-Antagonisten während der Behandlung mit PEVARYL und nach deren Absetzen angepasst werden (siehe Abschnitt 4.5).
  • Dieses Medikament enthält ein Parfüm mit den folgenden allergenen Substanzen: Alpha-Isomethylionon, Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Benzylsalicylat, Cinnamal, Cinnamylalkohol, Citral, Citronellol, Cumarin, D-Limonen, Eugenol, Farnesol, Geraniol, Hexylzimtaldehyd, Hydroxycitronellal, Isoeugenol und Linalool. Diese Substanzen können allergische Reaktionen hervorrufen.

Wenn eine Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie) oder Reizung auftritt, sollte die Behandlung abgebrochen werden.

PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in Streuflasche enthält Talkum. Das Einatmen des Pulvers sollte vermieden werden, um eine Reizung der Atemwege zu verhindern, insbesondere bei Kindern und Säuglingen.

4.5. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Kombinationen, die Vorsichtsmaßnahmen erfordern

Econazol ist ein bekannter Inhibitor von CYP3A4/2C9.

+ Vitamin-K-Antagonisten (Acenocoumarol, Fluindion, Warfarin)

Erhöhung der Wirkung des Vitamin-K-Antagonisten und des Blutungsrisikos.

Häufigere Kontrolle des INR. Gegebenenfalls Anpassung der Dosierung des Vitamin-K-Antagonisten während der Behandlung mit Econazol und nach deren Absetzen.

4.6. Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Präklinische Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Abschnitt 5.3). Die systemische Absorption von Econazol ist nach Anwendung auf gesunder Haut beim Menschen gering (< 10 %). Es gibt keine angemessenen und gut kontrollierten Studien zu den schädlichen Auswirkungen der Anwendung von PEVARYL bei schwangeren Frauen, noch gibt es relevante epidemiologische Daten. Daher sollte PEVARYL im ersten Schwangerschaftstrimester nicht angewendet werden, es sei denn, der Arzt hält es für unbedingt erforderlich für die Mutter. PEVARYL kann im zweiten und dritten Trimester angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen für die Mutter die möglichen Risiken für den Fötus überwiegt.

Stillzeit

Nach oraler Verabreichung von Econazolnitrat an laktierende Ratten wurden Econazol und/oder seine Metaboliten in der Milch ausgeschieden und bei den Jungtieren nachgewiesen. Es ist nicht bekannt, ob die kutane Anwendung von PEVARYL zu einer ausreichenden systemischen Absorption von Econazol führen kann, um nachweisbare Mengen in der Muttermilch zu erzeugen. Vorsicht ist geboten, wenn PEVARYL von stillenden Müttern verwendet wird. Nicht auf die Brüste während der Stillzeit auftragen.

4.7. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Nicht zutreffend.

4.8. Nebenwirkungen

Die Sicherheit von PEVARYL, in allen Formen, wurde bei 470 Patienten bewertet, die an 12 klinischen Studien teilnahmen, die entweder mit der Pulverform zur kutanen Anwendung in Streuflasche (8 klinische Studien) oder mit der Emulsionsform (4 klinische Studien) behandelt wurden. Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen waren: Pruritus (1,3%), Brennen (1,3%), Schmerz (1,1%).

Die in klinischen Studien und seit der Markteinführung von PEVARYL in allen Formen berichteten Nebenwirkungen sind nach Systemorganklasse und Häufigkeit kategorisiert, wobei die folgenden Kategorien verwendet werden: sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100 bis < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1 000 bis < 1/100), selten (≥ 1/10 000 bis < 1/1 000), sehr selten (< 1/10 000), Häufigkeit unbekannt (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).

Systemorganklasse

Häufigkeit: Nebenwirkung

Erkrankungen des Immunsystems

Häufigkeit unbekannt: Überempfindlichkeit

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Häufig: Pruritus, Brennen

Gelegentlich: Erythem

Häufigkeit unbekannt: Angioödem, Kontaktdermatitis, Ausschlag, Urtikaria, Hautbläschen, Hautabschuppung

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Häufig: Schmerz

Gelegentlich: Unbehagen, Schwellung

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung des Arzneimittels ist wichtig. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Gesundheitsfachkräfte melden jeden Verdacht auf Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem: Nationale Agentur für die Sicherheit von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten (ANSM) und Netzwerk der regionalen Zentren für Pharmakovigilanz - Website: https://signalement.social-sante.gouv.fr/.

4.9. Überdosierung

Bisher wurde kein Fall von Überdosierung berichtet.

Behandlung:

PEVARYL sollte nur kutan angewendet werden.

Bei versehentlichem Einatmen von PEVARYL 1 %, Pulver zur kutanen Anwendung in Streuflasche, das Talkum enthält, besteht das Risiko einer Atemwegsverlegung, insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern. Ein Atemstillstand muss auf einer Intensivstation behandelt werden und erfordert die Verabreichung von Sauerstoff. Wenn die Atmung beeinträchtigt ist, sollten eine endotracheale Intubation, die Entfernung des eingeatmeten Materials und eine künstliche Beatmung in Betracht gezogen werden.

Bei versehentlicher Einnahme erfolgt die Behandlung symptomatisch.

Wenn dieses Medikament versehentlich in die Augen gelangt, mit klarem Wasser oder Kochsalzlösung spülen und einen Arzt aufsuchen, wenn die Symptome anhalten.

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1. Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe: ANTIFUNGAL ZUR TOPISCHEN ANWENDUNG – IMIDAZOL- UND TRIAZOLDERIVATE, ATC-Code: D01AC03.

Wirkmechanismus

Econazolnitrat ist ein Imidazolderivat mit antimykotischer und antibakterieller Wirkung.

Die antimykotische Wirkung wurde in vitro nachgewiesen und wirkt auf die Erreger der kutan-mukösen Mykosen:

  • Dermatophyten (Trichophyton, Epidermophyton, Microsporum),
  • Candida und andere Hefen,
  • Malassezzia furfur (Erreger von Pityriasis Capitis und Pityriasis Versicolor),
  • Schimmelpilze und andere Pilze.

Die antibakterielle Wirkung wurde in vitro gegen Gram-positive Bakterien nachgewiesen.

Sein Wirkmechanismus, der sich von dem der Antibiotika unterscheidet, wirkt auf mehreren Ebenen: membranär (Erhöhung der Permeabilität), zytoplasmatisch (Hemmung der oxidativen Prozesse auf Mitochondrienebene), nuklear (Hemmung der RNA-Synthese).

  • Wirkung auf Corynebacterium minutissimum (Erythrasma),
  • Actinomyceten.

5.2. Pharmakokinetische Eigenschaften

In vivo-Experimente an gesunden Freiwilligen (mit oder ohne Okklusivverband) haben gezeigt, dass Econazolnitrat in die tiefsten Zellschichten der Dermis eindringt. In den oberen Schichten der Dermis und in der Epidermis erreicht Econazolnitrat fungizide Konzentrationen. Econazolnitrat reichert sich in großen Mengen in der Hornschicht an und bleibt dort 5 bis 16 Stunden. Die Hornschicht spielt somit eine Rolle als Reservoir.

Die systemische Resorptionsrate liegt bei etwa 0,5 % bis 2 % der aufgetragenen Dosis.

Der transkutane Durchgang kann bei geschädigter Haut erhöht sein.

5.3. Präklinische Sicherheitsdaten

Eine niedrige neonatale Überlebensrate und fetale Toxizität wurden nur bei maternaler Toxizität berichtet. In tierexperimentellen Studien zeigte Econazolnitrat keine teratogenen Effekte, war jedoch bei Nagetieren bei maternalen Dosen von 20 mg/kg/Tag subkutan und 10 mg/kg/Tag oral fetotoxisch. Die Übertragbarkeit dieser Beobachtungen auf den Menschen ist unbekannt.

6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

6.1. Liste der sonstigen Bestandteile

Wasserfreie kolloidale Kieselsäure, Parfüm*, Zinkoxid, Talkum.

*enthält die folgenden Allergene: Alpha-Isomethylionon, Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Benzylsalicylat, Cinnamal, Cinnamylalkohol, Citral, Citronellol, Cumarin, D-Limonen, Eugenol, Farnesol, Geraniol, Hexylzimtaldehyd, Hydroxycitronellal, Isoeugenol und Linalool.

6.2. Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend.

6.3. Haltbarkeit

3 Jahre.

6.4. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Dieses Arzneimittel erfordert keine besonderen Lagerungsbedingungen.

6.5. Art und Inhalt des Behältnisses

30 g in Streuflasche (PE).

6.6. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung

Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den örtlichen Vorschriften zu entsorgen.

7. INHABER DER ZULASSUNG

KARO PHARMA AKTIEBOLAG

BOX 16184

103 24 STOCKHOLM

SCHWEDEN

8. ZULASSUNGSNUMMER(N)

  • 34009 334 236 2 9: 30 g in Streuflasche (PE).

9. DATUM DER ERTEILUNG DER ZULASSUNG/VERLÄNGERUNG DER ZULASSUNG

[vom Inhaber später auszufüllen]

10. STAND DER INFORMATION

[vom Inhaber später auszufüllen]

11. DOSIMETRIE

Nicht zutreffend.

12. ANLEITUNG ZUR HERSTELLUNG VON RADIOPHARMAZEUTIKA

Nicht zutreffend.

VERORDNUNGS- UND ABGABEBESTIMMUNGEN

Arzneimittel nicht verschreibungspflichtig.


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Manufacturer
Pevaryl
Johnson & Johnson
Bailleul Biorga
Pevaryl
Arrow
Teva
Teva
Description courte
Pevaryl 1%, Pulver zur Anwendung auf der Haut ist ein Medikament, das ein Antimykotikum aus der Familie der Imidazole enthält.

Daktarin 2% Pulver zur Anwendung auf der Haut ist ein Medikament, das zur Behandlung bestimmter Mykosen, Hauterkrankungen, die durch Pilze verursacht werden, oder als unterstützende Behandlung eingesetzt wird.

Mycoskin Gé 1% ist ein Antimykotikum auf Basis von Ciclopirox, das zur Behandlung von Haut- oder Nagelmykosen (Erkrankungen durch Pilze), die mit Bakterien infiziert sind oder nicht, sowie von leichter bis mäßiger seborrhoischer Dermatitis im Gesicht angezeigt ist.
Das Medikament Pevaryl 1% ist eine Lösung, die ein Antimykotikum aus der Familie der Imidazole enthält. Es wird zur Behandlung oder als unterstützende Therapie bestimmter Hautmykosen empfohlen.
Econazole Arrow 1 % Creme ist ein Medikament, das zur Behandlung von Mykosen angezeigt ist.
Dieses lokal wirkende Medikament enthält ein Antimykotikum aus der Familie der Imidazole. Es wird zur Behandlung bestimmter Haut-, Nagel- und Schleimhauterkrankungen eingesetzt, die durch mikroskopische Pilze verursacht werden: Mykosen (Candidose, Pityriasis versicolor, Dermatophytosen...).
Erstlinientherapie von Onychomykosen ohne Matrixbeteiligung.

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    Mycoskin Gé 1% Creme - Tube mit 30g

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description_four_title: "Der Rat des Apothekers"

Hautmykosen können äußerst unangenehm sein und das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. Juckreiz, Rötungen und Hautirritationen sind nur einige der Symptome, die auftreten können. Um diese Probleme effektiv zu bekämpfen, ist es wichtig, ein zuverlässiges und wirksames Produkt zu wählen. Pevaryl 1% Puder bietet eine gezielte Lösung zur Behandlung von Hautpilzinfektionen und ist besonders nützlich für Menschen mit empfindlicher Haut.

Was sind die Hauptursachen für Hautmykosen?

Hautmykosen werden durch Pilze verursacht, die die Hautbarriere durchdringen und sich dort vermehren. Diese Infektionen können durch verschiedene Faktoren begünstigt werden:

 

  • Feuchtigkeit und Wärme, die das Wachstum von Pilzen fördern.
  • Ein geschwächtes Immunsystem, das die Abwehrkräfte der Haut verringert.
  • Enge Kleidung, die die Belüftung der Haut einschränkt.
  • Hautverletzungen, die als Eintrittspforte für Pilze dienen können.

 

Diese Faktoren können das Risiko einer Pilzinfektion erhöhen, insbesondere in Bereichen wie den Füßen, der Leistengegend oder unter den Armen, wo Feuchtigkeit und Wärme häufig auftreten.

 

Wie wirkt Pevaryl 1% Puder gegen Hautmykosen?

Pevaryl 1% Puder enthält Econazolnitrat, ein starkes Antimykotikum, das die Zellmembran der Pilze angreift und deren Wachstum hemmt. Dies führt zu einer effektiven Reduzierung der Pilzinfektion und lindert die damit verbundenen Symptome.

 

Die Anwendung des Pulvers ist einfach und unkompliziert. Es wird empfohlen, eine dünne Schicht auf die betroffene Hautpartie aufzutragen und leicht einzumassieren, um eine optimale Aufnahme zu gewährleisten. Die Behandlung sollte konsequent über einen Zeitraum von 2 bis 4 Wochen fortgesetzt werden, um sicherzustellen, dass die Infektion vollständig beseitigt wird.

 

Welche Vorteile bietet die Anwendung von Pevaryl 1% Puder?

Pevaryl 1% Puder bietet mehrere Vorteile, die es zu einer bevorzugten Wahl bei der Behandlung von Hautmykosen machen:

 

  • Einfach anzuwenden und ideal für den täglichen Gebrauch.
  • Geeignet für empfindliche Haut und kann auch im Gesicht angewendet werden.
  • Praktisches Format, das leicht transportiert werden kann.
  • Wirksam gegen eine Vielzahl von Pilzinfektionen, einschließlich Candidosen und Dermatophytosen.

 

Diese Eigenschaften machen Pevaryl 1% Puder zu einem vielseitigen und effektiven Mittel zur Behandlung von Hautpilzinfektionen.

 

Wie kann Pevaryl 1% Puder in eine Hautpflegeroutine integriert werden?

Um die besten Ergebnisse zu erzielen, sollte Pevaryl 1% Puder in eine umfassende Hautpflegeroutine integriert werden, die auf die Bedürfnisse der Haut abgestimmt ist.

 

Hier ist ein Vorschlag für eine Routine:

 

Schritt Aktion Ziel
Morgens Reinigung der betroffenen Stelle und Anwendung von Pevaryl 1% Puder Reduzierung der Pilzinfektion
Nach der Dusche Auftragen einer feuchtigkeitsspendenden Creme Hydratation und Schutz der Haut
Tagsüber Erneute Anwendung des Pulvers bei Bedarf Aufrechterhaltung der Behandlung
Abends Reinigung und erneute Anwendung des Pulvers Fortsetzung der Behandlung über Nacht

 

Die regelmäßige Anwendung von Pevaryl 1% Puder in Kombination mit einer geeigneten Hautpflege kann dazu beitragen, die Symptome von Hautmykosen zu lindern und die Hautgesundheit zu verbessern.

 

Welche weiteren Maßnahmen können zur Vorbeugung von Hautmykosen ergriffen werden?

Neben der Anwendung von Pevaryl 1% Puder gibt es weitere Maßnahmen, die ergriffen werden können, um das Risiko von Hautmykosen zu verringern:

 

  • Tragen von atmungsaktiver Kleidung, um die Haut trocken zu halten.
  • Regelmäßiges Wechseln von Socken und Schuhen, um Feuchtigkeit zu vermeiden.
  • Vermeidung von Barfußlaufen in öffentlichen Bereichen wie Schwimmbädern oder Umkleidekabinen.
  • Verwendung von Hautpflegeprodukten, die die Hautbarriere stärken.

 

Diese Maßnahmen können dazu beitragen, das Auftreten von Hautmykosen zu verhindern und die Hautgesundheit langfristig zu unterstützen.

 

Fragen / Antworten

Wie wirkt Pevaryl 1% Puder gegen Hautmykosen?

Pevaryl 1% Puder ist ein wirksames Antimykotikum, das speziell zur Behandlung von Hautmykosen entwickelt wurde. Es enthält Econazolnitrat, ein starkes Antimykotikum aus der Imidazol-Familie, das die Zellmembran der Pilze angreift und deren Wachstum hemmt. Diese Wirkung hilft, die Infektion zu beseitigen und die Symptome wie Juckreiz, Rötung und Schuppung zu lindern. Die Anwendung des Pulvers ist einfach: Es wird zweimal täglich in einer dünnen Schicht auf die betroffene Hautstelle aufgetragen und leicht einmassiert, um eine optimale Penetration zu gewährleisten. Die Behandlung sollte über einen Zeitraum von 2 bis 4 Wochen fortgesetzt werden, bis die Infektion vollständig abgeklungen ist. Bei anhaltenden Symptomen wird empfohlen, einen Dermatologen zu konsultieren, um eine geeignete Weiterbehandlung zu gewährleisten.

Kann Pevaryl 1% Puder bei empfindlicher Haut angewendet werden?

Ja, Pevaryl 1% Puder ist auch für empfindliche Haut geeignet. Es wurde so formuliert, dass es sanft zur Haut ist und dennoch effektiv gegen Pilzinfektionen wirkt. Dies macht es zu einer idealen Wahl für Menschen mit empfindlicher Haut, einschließlich Kinder. Das Produkt kann sogar im Gesicht angewendet werden, was es vielseitig einsetzbar macht. Bei Unsicherheiten oder speziellen Hautproblemen ist es jedoch ratsam, vor der Anwendung einen Dermatologen zu konsultieren. Die sanfte Puderform erleichtert die präzise Anwendung auf den betroffenen Stellen und minimiert das Risiko von Hautirritationen, während es gleichzeitig eine effektive Behandlung der Mykosen gewährleistet.

Wie unterscheidet sich Pevaryl 1% Puder von anderen Antimykotika?

Pevaryl 1% Puder hebt sich durch seine spezielle Formulierung und Darreichungsform von anderen Antimykotika ab. Während viele Antimykotika in Form von Cremes oder Salben erhältlich sind, bietet Pevaryl 1% die Vorteile eines Pulvers, das eine einfache und saubere Anwendung ermöglicht. Die Puderform ist besonders nützlich für die Behandlung von Mykosen in feuchten oder schwer zugänglichen Bereichen, da sie Feuchtigkeit absorbiert und die betroffene Stelle trocken hält. Dies schafft ein ungünstiges Umfeld für das Wachstum von Pilzen und unterstützt die Heilung. Darüber hinaus ist der Wirkstoff Econazolnitrat bekannt für seine breite Wirksamkeit gegen verschiedene Pilzarten, was Pevaryl 1% zu einer vielseitigen Lösung für unterschiedliche Hautmykosen macht.

Wie sollte Pevaryl 1% Puder aufbewahrt werden, um seine Wirksamkeit zu gewährleisten?

Um die Wirksamkeit von Pevaryl 1% Puder zu gewährleisten, ist es wichtig, das Produkt ordnungsgemäß zu lagern. Es sollte an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahrt werden, fern von direkter Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit. Die Lagertemperatur sollte idealerweise unter 25 Grad Celsius liegen. Der Flakon sollte nach jeder Anwendung fest verschlossen werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern, die die Qualität des Pulvers beeinträchtigen könnte. Es ist auch ratsam, das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren, um eine versehentliche Einnahme oder unsachgemäße Anwendung zu vermeiden. Durch die richtige Lagerung bleibt Pevaryl 1% Puder wirksam und kann seine volle antimikotische Wirkung entfalten, wann immer es benötigt wird.

Welche Vorteile bietet die Anwendung von Pevaryl 1% Puder im Vergleich zu anderen Formen der Behandlung von Hautmykosen?

Die Anwendung von Pevaryl 1% Puder bietet mehrere Vorteile im Vergleich zu anderen Formen der Behandlung von Hautmykosen. Erstens ermöglicht die Puderform eine einfache und gezielte Anwendung, insbesondere in Bereichen, die schwer zugänglich sind oder wo Feuchtigkeit ein Problem darstellt. Das Puder hilft, die betroffene Stelle trocken zu halten, was das Wachstum von Pilzen hemmt und die Heilung fördert. Zweitens ist Pevaryl 1% Puder aufgrund seiner leichten Textur angenehm auf der Haut und zieht schnell ein, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen. Dies macht es ideal für den täglichen Gebrauch, auch unter Kleidung. Drittens bietet der Wirkstoff Econazolnitrat eine breite antimikotische Wirkung, die gegen eine Vielzahl von Pilzinfektionen wirksam ist. Diese Kombination von Eigenschaften macht Pevaryl 1% Puder zu einer praktischen und effektiven Wahl für die Behandlung von Hautmykosen.

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