Cholesterin ist ein Fettstoff, der für das Funktionieren des Körpers unerlässlich ist. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Zusammensetzung der Zellen und bei der Synthese von Hormonen wie Steroiden. Aber im Übermaß fördert schlechtes Cholesterin im Blut die Arteriosklerose, erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, kann die Leber schädigen und für andere lebenswichtige Organe tödlich sein. Möglicherweise wurde bei Ihnen ein besorgniserregender Befund über den Gehalt an schlechtem Cholesterin in Ihrem Blut diagnostiziert.
Das Cholesterinproblem bekämpfen:
- Achten Sie auf Ihre Ernährung: Reduzieren Sie die Gesamtaufnahme von Fetten, insbesondere tierischen Fetten, Butter, Gebäck, Backwaren, industriell hergestellten Produkten oder anderen. Bevorzugen Sie ungesättigte Fettsäuren wie pflanzliche Öle und Lebensmittel, die reich an Omega 3 sind. Essen Sie mehr Obst und Gemüse. Seien Sie vorsichtig mit Salz.
- Hören Sie mit dem Rauchen und Alkohol auf
- Treiben Sie Sport: Tägliche körperliche Betätigung ist immer gut für Ihren Körper.
- Es kann sein, dass diese Methoden nicht ausreichen, um Ihren schlechten Cholesterinspiegel im Normalbereich zu halten. Dann müssen Sie Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich zu Ihrer gesunden Ernährung und körperlichen Betätigung einnehmen.
Natürliche, wirksame und sichere Lösungen anwenden:
- Um Hypercholesterinämie zu vermeiden, gibt es nichts Besseres als Rotschimmelreis. 100 % natürlich, trägt er auch zu einer guten Blutzirkulation bei. Coracol Pileje ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das roten Reis enthält und Ihnen helfen kann, den Cholesterinspiegel auf einem normalen Niveau zu halten. Es gibt auch Nahrungsergänzungsmittel, die entwickelt wurden, um den Cholesterinspiegel zu regulieren, wie die Arkogélules Rotschimmelreis von Arkopharma.
- Sojalecithin ist ein natürlicher Emulgator, der es ermöglicht, Fettstoffe zu lösen und überschüssige Fette im Blut durch die Leber zu eliminieren, um den Cholesterinspiegel zu stabilisieren. Elusanes Sojalecithin von Naturactive ist genau ein Nahrungsergänzungsmittel, das es enthält.
Es wird jedoch empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln einen Arzt zu konsultieren.
Die Behandlung der Hypercholesterinämie mit einem lipidsenkenden Medikament wie Statinen muss unbedingt durch hygienisch-diätetische Maßnahmen vorausgehen. Tun Sie Ihr Bestes, um diese Maßnahmen zu befolgen, denn nur wenn diese scheitern, wird eine medikamentöse Behandlung in Betracht gezogen.
Vergessen Sie nicht, Ihren Blutdruck zu überwachen und regelmäßige Lipidprofile durchzuführen.
Gutes Cholesterin und schlechtes Cholesterin
20 bis 30 % der Bevölkerung leiden an Hypercholesterinämie. Das bedeutet, dass der Cholesterinspiegel im Blut höher als normal ist. Es ist jedoch ein essentielles Fett für das ordnungsgemäße Funktionieren des Körpers, aber im Übermaß ist es eine Quelle von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
2/3 des für den Körper notwendigen Cholesterins werden von der Leber produziert, das restliche Drittel wird durch die Nahrung und insbesondere durch tierische Fette zugeführt.
Cholesterin ist im Blut nicht löslich, es wird daher von Proteinen transportiert. Es zirkuliert im Blut auf zwei Wegen:
- Der erste durch Lipoproteine niedriger Dichte, die das „schlechte Cholesterin“ von der Leber zu den Zellen des Körpers transportieren.
- Der zweite durch Lipoproteine hoher Dichte, die es dem „guten Cholesterin“ ermöglichen, sich von den Zellen zur Leber zu bewegen, wo es zerstört und eliminiert wird.
Ursprünge des Cholesterins und Präventionen
Wenn das schlechte Cholesterin in großen Mengen vorhanden ist, treten alle Pathologien wie Bluthochdruck auf. Diese fettige Substanz neigt dazu, sich an den Wänden der Blutgefäße und Arterien abzusetzen. Allmählich bildet sie Atherom-Plaques, die schließlich die Arterien verstopfen können.
Die Ursachen können im Allgemeinen von einer Ernährung herrühren, die reich an tierischen Fetten ist. Allerdings ist auch die Vererbung ein Faktor, den man nicht außer Acht lassen sollte. Die familiäre Hypercholesterinämie betrifft 1 von 10 Personen und zeigt sich bereits in jungen Jahren.
Es wird empfohlen, sie sehr früh durch Blutuntersuchungen zu diagnostizieren. Es ist auch notwendig, eine ausgewogene und cholesterinarme Ernährung zu übernehmen. Diese Untersuchung sollte alle 5 Jahre ab dem 35. Lebensjahr bei Männern und dem 45. Lebensjahr bei Frauen durchgeführt werden, um das kardiovaskuläre Risiko zu bewerten.